Stromzähler Installieren Kosten

Installationskosten für Stromzähler

Preise und Tarife, technische Installation und Datenschutz. Allgemeine Informationen Smartmeter oder sogenannte Smart Messinstrumente sind Elektronikzähler, die den effektiven Stromverbrauch / die aktuelle eingespeiste Menge während des Abrechnungszeitraums sowie die beidseitige Datenübermittlung an den Netzwerkbetreiber erfassen und abspeichern. Weshalb sind so unterschiedliche Geräte (Smart Meter) installiert? Mit Hilfe intelligenter Messtechnik hat der Anwender die Moeglichkeit, seinen momentanen Stromverbrauch tagesaktuell und damit schnell abrufbar zu machen.

Vorzüge intelligenter Messinstrumente? Worin bestehen die Unterschiede zwischen virtuellen Zählern und konventionellen Ferraris-Zählern? Anders als der seit Jahrzehnte im Einsatz befindliche Ferraris-Zähler hat das innovative Messinstrument keine mechanischen beweglichen Bauteile. Die neue Stromzähler ähneln einem kleinen Computer mit LCD. In Gewerbe- und Industrieunternehmen sind elektronikfernablesbare Messinstrumente seit mehr als 15 Jahren Standard.

Wen betrifft die Umstellung auf ein intelligentes Messgerät? Dies sind alle Verbraucher, deren Energiebedarf / eingespeiste Menge nicht über einen Lastgangmessgerät erfasst wird. Ab wann werden so genannte Smart Measuring Devices eingesetzt? Der Einsatz der digitalen Messtechnik ist organisatorisch und technisch bedingt und wird regional verteilt. Installierung von Smart Messgeräten auf Wunsch des Auftraggebers? In diesem Falle wird die Montage so schnell wie möglich, längstens jedoch innerhalb von sechs Wochen erfolgen.

Inwiefern werden die Verbraucher über die bevorstehende Installation unterrichtet? Die betroffenen Personen werden im Voraus in schriftlicher Form benachrichtigt. Gibt es für den Auftraggeber durch den Austausch oder den fortlaufenden Betriebsablauf Mehrkosten? Die Umrüstung des Gerätes ist für den Verbraucher ohne direkte Kosten möglich. Der Betrag der Gebühr für Messdienstleistungen des elektronischen Messgeräts wird von der zuständigen Stelle festgesetzt.

Nach der geltenden Version der Systemnutzungsgebührenverordnung sind für Smart Meter aktuell keine erhöhten Gebühren für Zählerleistungen vorgeschrieben als für "normale" Zählern. Kann der Kunde die Installation eines elektronischen Messgeräts abweisen? Laut IME-VO 1 Abs. 6 (Intelligente Messinstrumente - Einführungsverordnung) hat der Netzwerkbetreiber den Willen eines Endnutzers zu beachten, wenn er ein kluges Messinstrument abweist.

Diese Anfrage kann erst dann geprüft und verarbeitet werden, wenn der Netzbetreiber die geplante Installation eines digitalen Messgeräts angekündigt hat. Für den Fall dieser Anforderung werden wir die zu installierenden oder bereits installierten Smart Meter so einstellen, dass keine Monats-, Tages- oder Quartalsstundenwerte abgespeichert und übermittelt werden und die Abschalt- und Leistungsbegrenzungsfunktionen gesperrt werden, mit der entsprechenden Einstellung der für den Endverbraucher auf dem Zähler sichtbaren Funktion.

Damit ist es kein intelligenter Messaufbau mehr, sondern ein digitaler Normzähler. Der Kunde kann sich für einen Smart Meter entschließen, nicht aber für die Anschaffung eines neuen elektronischen Standard-Zählers selbst. Zukünftig wird die Konsumabrechnung für intelligente Zähler einmal im Monat in digitaler Signatur übertragen oder über ein kundeneigenes Portal im Netz zur Verfügung gestellt.

Die Konsumabrechnung kann auf besonderen Kundenwunsch in gedruckter Fassung ohne Mehrkosten für den Verbraucher geliefert werden. Der Kunde hat die Option, auf eine Jahresrechnung mit Monatsraten umzusteigen. Für den Auftraggeber ergeben sich dadurch keine Mehrkosten. Wie werden die Verbrauchs- und Stromkosteninformationen übertragen? Im Rahmen der montätlichen Verbrauchsrechnung für intelligente Messgeräte werden die Verbrauchs- und Stromkosteninformationen kostenlos übertragen oder zur Verfügung gestellt.

Diese Informationen können Sie kostenfrei in gedruckter Form einholen. Der Kunde kann auf Verbrauchs- und Stromkosteninformationen verzichtet werden. In der Jahresverbrauchsrechnung wird vom Auftraggeber ein montaler Abschlagsbetrag erhoben. Nach Ablauf des Abrechnungszeitraums wird der eingezahlte Preis mit den aktuellen Strompreisen verglichen. Für welche Zwecke werden die Informationen gelesen und aufbereitet? Der Kunde kann die hinterlegten Informationen zur Rechnungsstellung und zur Verbesserung bzw. Reduzierung des Stromverbrauchs nutzen.

Inwieweit werden die Verbräuche im Messgerät aufbereitet? Durch intelligente Messgeräte sind Tages- und Quartalsstundenwerte für 60 Tage verfügbar. Diese Angaben werden dann gelöscht. Einmal am Tag werden nur die für die Rechnungs- und Verbrauchsinformationen des Kundensystems erforderlichen ausgelesen. Diese werden einmal im Jahr an den jeweiligen Energieversorger zur Rechnungsstellung und zur Aufbereitung der vom Gesetzgeber geforderten Stromkosten- und Verbrauchsinformationen weitergeleitet.

Eine Speicherung der Nutzungsdaten erfolgt für einen Zeitraum von höchstens 36 Monaten ab dem Datum der Übermittlung oder bis zur Beendigung des Nutzungsverhältnisses oder des Kundenportals. Diese kann auch vom Auftraggeber selbst geleert werden. Wie können die Verbraucher ihre Verbrauchswerte abrufen? Für intelligente Messgeräte kann auf expliziten Kundenwunsch die Darstellung abrechnungsrelevanter Werte kostenlos ein- und ausgeschaltet werden.

Dem Auftraggeber können über eine Kommunikations-Schnittstelle am elektronischen Messinstrument kostenlos Informationen zur Verfugung stehen, z.B. für die Haustechnik, Hausanzeigen, etc. Die Informationen können dann an das Messinstrument übertragen und für die Messung verwendet werden. Wird der Verbraucherschutz meiner personenbezogenen Nutzungsdaten gewährleistet? Mit dieser neuen Zähler-Technologie können sich die Verbraucher weiterhin auf den zuverlässigen Verbrauchsschutz verlassen. Bei der Weiterentwicklung des Smart Measuring Systems werden in Kooperation mit IT-Sicherheitsexperten alle Belange des Datenschutzes und der Informationssicherheit berücksichtigt und die notwendigen Massnahmen eingeleitet.

Das Sammeln von Meßdaten durch ein intelligenteres Meßgerät richtet sich, wie jede andere Datenapplikation, nach den gesetzlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes. Generieren clevere Messtechniker eine weitere elektro-magnetische Last ("Elektrosmog")? Besteht bei der Umstellung auf Smart Meter ein unverhältnismäßiges Sicherheitsrisiko für personenbezogene Nutzer? Nein. Jedes Mal, wenn Sie mit einer Verbraucherkarte einkaufen, jedes Mal, wenn Sie an einer Befragung teilnehmen und jedes Mal, wenn Sie online einkaufen, werden in der Regel mehr personenbezogene Informationen offengelegt, als wenn Sie ein kluges Messinstrument verwenden.

Inwiefern sind die vom elektronischen Messinstrument erfassten Messdaten unbedenklich? Sofern die Angaben nicht mehr gebraucht werden, müssen sie sofort gelöscht werden. Darf die werksbezogene oder personalisierte Verbrauchsinformation ohne die Einwilligung des Auftraggebers an Dritte weitergeben werden? Nein. Sind die Verbräuche des Vorgängermieters für den neuen Mandanten bei einem Mandantenwechsel sichtbar? Darf der Vermieter/Verwalter mit dem Einsatz intelligenter Messgeräte den Mieterverbrauch überwachen?

Nein. Können die Konsumdaten verwendet werden, um festzustellen, ob ein Kunden zu Hause ist? In welchem Bereich ist das intelligenten Messinstrument installiert? Die Präsenz ist nur notwendig, wenn kein freier Zugang zum Stromzähler vorhanden ist. Dies kann zu einer kurzen Stromunterbrechung für das Kundensystem führen. Mit welcher Zuverlässigkeit erfassen die digitalen Stromzähler den Energieverbrauch?

Die zunehmende Nutzung von modernen Elektrogeräten in Kundensystemen, wie z. B. dimmbare LED-Lampen, Audio- und Videosysteme, Klimasysteme, Wärmepumpen, PV-Systeme mit Wechselrichtern, Computer/Smartphones mit getakteter Stromversorgung, führen zu Verformungen in der Strömungskurve. Stromzähler (und damit auch die intelligenten Messgeräte) müssen in Europa typgeprüft sein (Europäische Messgeräterichtlinie: MID). Die Zulassung intelligenter Messinstrumente muss auch durch das BEV erfolgen.

Auch jedes in Österreich verwendete intelligentes Messinstrument muss offiziell kalibriert sein. Ab 2019 sollen in unserem Hause intelligent arbeitende Messinstrumente der jüngsten Gerätegeneration zum Einsatz kommen.

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