Stromzähler Ausbauen

E-Zähler entfernen

Beurteilung der Erweiterung des E-Zählers Nach der Verweigerung des RWE-Zugangs zur Ferienwohnung haben wir umgehend eine Strafanzeige gestellt, um den Stromzähler zurück ins Wohnhaus zu bekommen. Nunmehr ist heute das Verdikt (schriftliches Verfahren) ergangen. Darin werden wir zur Abgabe des Messgeräts aufgefordert. Die Tatsache, dass ich unabhängig von zu Hausarbeit bin und ein Stromausfall oder eine Zählererweiterung dazu führen würde, dass ich kein Einkommen mehr verdienen könnte, war für das Amtsgericht nicht interessant.

Gibt es sonst noch etwas, was wir gegen dieses Gericht tun können? Was ist die Art und Weise, wie das Gericht vollstreckt wird? Wird das Messgerät dann im Haushalt verbleiben oder trotzdem entfernt? Stelle jetzt deine momentane Fragestellung und erhalte eine rechtlich verbindliche Anwort von einem Anwalt. Liebe Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Fragen, die ich anhand der von Ihnen beschriebenen Fakten zusammenfassend beantworte: Wenn das Gericht nicht endgültig geworden ist, können Sie gegen es Beschwerde führen.

Der Vollzug der Entscheidung ist kein automatisches Vorgehen, sondern wird unter anderem nur auf Verlangen des Kreditgebers vollzogen. Das Abschotten des Zählers wird dann vom Landvogt vorgenommen. In diesem Zusammenhang wird die Verkündung des Gerichtsurteils zu Ihrer Kenntnisnahme dienen und Ihnen auch die Gelegenheit geben, die berechnete Forderung auf freiwilliger Basis zu befriedigen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei der Rückgabe des Elektrizitätszählers auf die Vollstreckung der Forderungen in der Regel nicht geachtet wird, da der Elektrizitätsversorger in der Regel mit der Beilegung der offenen Forderungen befasst ist und es auch im Sinne des Versorgers liegt, dass weiter Strom gekauft wird, sofern die Vergütungsverpflichtung erfüllt wird. Das ist jedoch nicht möglich, wenn der Stromzähler ausgebaut wird.

Außerdem könnte man dann einen Lieferantenwechsel in Erwägung ziehen. In diesem Fall ist ein Austausch mit einem anderen Lieferanten möglich. Das Gericht gibt nicht an, wann dies endgültig wird oder wurde. Nur der Verweis "Das Gericht ist provisorisch vollstreckbar" ist zu ermitteln. Wechselt der Kunde jedoch zu einem anderen Lieferanten, verbleibt der Stromzähler im Hause und ist damit Eigentum von RWE.

Wird eine Erweiterung ausschliesslich dann vorgenommen, wenn wir einen Auftrag mit einem anderen Provider hatten? Der Rechtsbehelf muss einen Kalendermonat ab dem Tag der Vollstreckung der Entscheidung in ihrer Gesamtheit, jedoch nicht später als fünf Monate ab dem Tag der Erteilung betragen. Wenn Sie das vollständige Gericht empfangen haben (d.h. mit Gründen), läuft die Einmonatszeit ab dem Tag, an dem Sie das Gericht empfangen haben.

Die Entscheidung ist daher bis zum Fristablauf "vorläufig vollstreckbar". Eine Erweiterung des Messgerätes wäre nicht per se unmöglich, da Sie zu einem anderen Provider gewechselt sind. Im Bedarfsfall erhältst du jedoch in der Praxis ein anderes Messgerät vom neuen Provider.

Mehr zum Thema