Stromverbrauch Vergleich

Vergleich der Leistungsaufnahme

Informieren Sie sich hier über die Stromkosten für verschiedene Alltagsaufgaben im Haushalt. Inwieweit ist mein Stromverbrauch im Vergleich zu anderen Haushalten hoch? Viele Kunden fragen: Ist der Stromverbrauch in meinem Haushalt normal? Die Havarie-Grosse pro Haushalt hilft hier zum Vergleich. Elektrizitätsverbrauch von Wohngemeinschaften und Wohnungen.

Leistungsvergleiche

Menschen, die das wissen, können wirkungsvoll Elektrizität einsparen und weniger klimaschädigende CO2-Emissionen verursachen. Einzelne Größen wie Hausgröße, Gebäudeart und Wassererwärmung fliessen in das Resultat ein und erlauben eine auf die Lebenssituation abgestimmte Beurteilung. Jetzt mit wenigen Mausklicks zum Resultat - jetzt Stromcheck durchführen und Energiekosten sparen: Nehmt eure momentane Elektrizitätsrechnung und seht, wie hoch euer Jahresstromverbrauch ist.

Diese wird in der Kilowattstunde (kWh) ausgedrückt. Schauen Sie in der Tabelle nach der entsprechenden Reihe - je nach Gebäudeart, Wassererwärmung und Haushalt. Das macht den Vergleich noch komfortabler. Wenn Sie einen höheren Stromverbrauch bemerken, wird Ihnen der Stromkontrolleur helfen. Hier können Sie sich über Ihre Elektrogeräte informieren und einen Aktionsplan mit einzelnen Energiespartipps einholen.

Im Durchschnitt kann ein 3-Personenhaushalt in Deutschland rund 900 Stunden (kWh) pro Jahr und - je nach Preis - rund 260 EUR Stromgestehungskosten einsparen. Beispielsweise benötigt ein 3-Personenhaushalt in einem Wohnhaus im Durchschnitt 2.600 kw/h Elektrizität pro Jahr (750 Euro). Den Preisen liegt ein Elektrizitätspreis von 28,80 Cents pro Stunde zugrunde.

Elektrizitätsverbrauch ermitteln - Energiefresser im Haus finden

Der Strompreis (kWh) steigt seit Jahren und belastet dauerhaft mehrere tausend Privathaushalte. Gleichzeitig kann der Stromverbrauch durch kleine Interventionen im Haus oft deutlich gesenkt und damit Kosten gespart werden. Damit der Stromverbrauch im eigenen Haus gesenkt werden kann, sollten Sie sich zunächst einen Überblick über die aktuelle Situation verschafft haben.

Nachdem die grössten Stromverbraucher, die den Grossteil des Energieverbrauchs in Kilowattstunden repräsentieren, identifiziert wurden, sind auch die Energiequellen mit dem grössten Einsparpotential bekannt. Privathaushalte (unabhängig von der Haushaltsgröße) mit einem intelligentem Elektrizitätszähler können den Stromverbrauch genauestens überwachen. In diesem Falle kann der Verursacher des gesteigerten Energieverbrauchs rasch identifiziert werden.

Für Haushalte, die noch über einen konventionellen Elektrizitätszähler verfügten, wird das Ganze etwas komplexer. Zur Berechnung der Leistungsaufnahme der Einzelgeräte sollte in diesem Falle ein Strommesser angeschafft werden. Auf diese Weise können Sie die Leistungsaufnahme eines Gerätes im laufenden und abgeschalteten Betrieb rasch feststellen. Der Stromverbrauch nimmt natürlich mit der Haushaltsgröße zu.

Durch den Umzug von einer Einzelwohnung in eine Wohngemeinschaft oder gar die Familiengründung steigt der Stromverbrauch im Haus über die Jahre immer mehr. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der Stromverbrauch für Ihren Hausgebrauch noch im normalen Bereich ist oder ob Sie mit Energiespartipps nicht viel sparen können, können Sie sich zunächst an Mittelwerten ausrichten, zum Beispiel am jährlichen Elektrizitätsspiegel für Deutschland.

Weil mehrere Elektrogroßgeräte wie Kühlschrank, Spülmaschine und Kocher in der Regel auch in einem Einpersonenhaushalt zu finden sind, ist der Pro-Kopf-Verbrauch signifikant erhöht gegenüber einem Mehrpersonenhaushalt - denn auch diese sind meist nur einmal da. Weil das Haus eines 2-Personen-Haushalts in der Regel grösser ist als das einer Einzelperson und zwei Menschen oft gewisse Haushaltsgeräte wie z. B. Fernsehen und Rechner gleichzeitig benutzen, nimmt der Stromverbrauch von zwei Menschen im Haus merklich zu.

Auch in einem mehrköpfigen Haus macht es einen großen Unterschied, ob es einen elektrischen Warmwasserbereiter gibt. Wenn Elektrizität zur Erwärmung des Trinkwassers erforderlich ist, können die Konsumenten mit ca. 3500 kWh/Jahr gerechnet werden - ansonsten ist sie etwas geringer. Es ist jedoch nicht so einfach zu bestimmen, in welcher Aufstellung ein Haus wirklich weniger Elektrizität braucht.

Wenn ein Säugling in der Ferienwohnung wohnt, verschlucken Nachtlichter, Babyphone, häufiges Baden und eine fast ununterbrochen laufende Maschine viel Elektrizität. Nebenbei bemerkt: Die Elektrizitätskosten in einem Wohnhaus sind in der Regel niedriger als in einem Zweifamilienhaus. Endlich gibt es Rasentraktoren, Garagenbeleuchtungen und andere Sachen, die in einer Ferienwohnung nicht gebraucht werden oder für die ein Privathaushalt nicht alleine bezahlen muss.

Der Stromverbrauch ist sehr altersabhängig und kann daher im Laufe der Jahre sehr unterschiedlich sein. Bei Säuglingen und Kleinkindern zum Beispiel brauchen sie Elektrogeräte, die verhältnismäßig viel Elektrizität brauchen. Bei der Schulanmeldung fallen die Elektrizitätskosten pro Familie in der Regel etwas geringer aus. Jugendliche hingegen benutzen regelmässig oder gar heftig verschiedene Elektrogeräte wie Smartphones, Tabletts, Laptops oder Spielkonsolen - was den Stromverbrauch erheblich erhöht.

Allerdings können Stromverbraucher im Rahmen eines Tarifvergleichs nur dann eine exakte Angabe des Einsparpotenzials bekommen, wenn sie den jährlichen Verbrauch der zuletzt erstellten Elektrizitätsrechnung eintragen. Im Standard-Haushalt gibt es verschiedene Haushaltsgeräte, die für einen höheren Stromverbrauch sind. Häufig werden Gefrierschränke, Kühlgeräte, Geschirrspüler, Glühbirnen, Rechner, Öfen und Öfen sowie praktisch alle elektronischen Haushaltsgeräte verdächtigt.

Unser Leitfaden zum Energie sparen im Haus zeigt, wie man den Stromverbrauch und die Energiekosten dieser zum Teil unentbehrlichen Elektronikgeräte senken kann. Selbst wenn einige Hausgeräte unzerstörbar scheinen und auch nach 10 oder 20 Jahren noch einwandfrei arbeiten, sollte der Kauf von neuen Hausgeräten in Betracht gezogen werden, um den Stromverbrauch zu senken.

Eine 15 Jahre altes Waschgerät oder ein ebenso altes Kühlgerät verbrauchen zum Beispiel viel mehr Strom als ein zeitgemäßes. Steigen der angezeigte Stromverbrauch in Kilowattstunden und die damit zusammenhängenden Strompreise in der Jahresrechnung innerhalb eines Jahrs deutlich an, ohne dass neue Haushaltsgeräte gekauft werden, sollte der Elektrizitätszähler überprüft werden.

Dazu reicht es aus, alle Elektronikgeräte vom Stromnetz zu nehmen und den momentanen Messwert zu vermerken. Ein Stromzähler wird dann an ein bestimmtes Endgerät angeschlossen und in Funktion gesetzt. Der Stromverbrauch (Verbrauch in kWh), der auf dem Zähler angezeigt wird und zu dem vorher vermerkten Messwert hinzuaddiert wird, sollte nun den neuen Status des Zählers wiedergeben.

Stimmt der Stromverbrauch in Kilowattstunden nicht überein, sollten die lokale Eichstelle und ihr Energieversorger informiert werden. Selbst wenn der Stromverbrauch in Kilowattstunden konstant bleibt, können die Kosten für Haushaltsstrom oft durch den Austausch der Stromlieferanten gesenkt werden. Abhängig von Tarif und Standort kann ein Umstieg mehrere hundert Euros pro Jahr sparen, die zum Beispiel in neue Anlagen mit niedrigerem Stromverbrauch investiert werden können.

Unsere Stromforschung gibt Ihnen Aufschluss darüber, welcher Lieferant den billigsten Strombedarf in Ihrer Stadt hat. Alles, was Sie brauchen, ist der Stromverbrauch pro Kilowattstunde und Ihre eigene PLZ. Wenn Sie Ihren Eigenverbrauch in Kilowattstunde nicht wissen, gibt der Elektrizitätsrechner einen Schätzwert für den Stromverbrauch an. Privathaushalte erhalten einen geringeren Stromverbrauch in kg h (Kilowattstunden), ungeachtet der Größe des Haushalts.

Kombiniert mit einem geringeren Stromverbrauch pro Kilowattstunde kann für jeden einzelnen Hausstand viel gespart werden.

Mehr zum Thema