Stromverbrauch Haushalt Pro jahr

Elektrizitätsverbrauch Haushalt pro Jahr

Menschen, Stromverbrauch (in kWh/Jahr), Bewertung. Stromverbrauch: abhängig von diesen Einflussfaktoren Unter Stromverbrauch versteht man die von einem Haushalt verbrauchte Strommenge, angegeben in Kubikfußstunden (kWh) pro Jahr. Maßgeblich für den Stromverbrauch sind die Hausgröße, die Anzahl der Menschen im Haushalt sowie die Anzahl und Effizienz der Elektrogeräte. Die Stromtabelle für 2016 zeigt folgende Durchschnittsverbrauchswerte (gerundet) für private Haushalte in Deutschland: Die Angaben beziehen sich auf private Haushalte mit fehlender Wassererwärmung in einem Einfamilienhaus.

Heizt man das warme Wasser für Bad und Küchen mit Elektrizität, wächst der Pro-Kopf-Verbrauch durchschnittlich um fast 27% oder 385 Kilowattstunden pro Jahr. Das Konsumverhalten ist in erster Linie von der Einwohnerzahl abhängig. Sie nimmt mit der Anzahl der Mitglieder des Haushalts zu, aber nicht verhältnismäßig. Weil Hausgeräte wie Kühlschränke oder Waschmaschinen geteilt werden.

In grösseren Privathaushalten ist der Stromverbrauch pro Kopf in der Regel tiefer als in kleinen. Auch für Appartements in mehrgeschossigen Häusern stellt der Stromkreisspiegel vergleichende Werte zur Verfügung. Der Stromverbrauch ist im Durchschnitt um 36,6 Prozentpunkte gesunken gegenüber einem Eigenheim, in dem der Mehrverbrauch für die Beleuchtung im Freien, für Gartenarbeit und Garagen ein wesentlicher Faktor ist. Diese sind abhängig vom ermittelten Stromverbrauch, dem Wohnsitz und dem Preis des entsprechenden Anbieters.

Die Stromtarife bestehen aus der Grundvergütung und dem Arbeitskampf. Das Grundhonorar ist in der Regelfall monatsweise zu zahlen, der Arbeitsaufwand orientiert sich am Energieverbrauch und wird in Cents pro angefangener Kilowattstunde gemessen. Mit der folgenden Gleichung können die Elektrizitätskosten berechnet werden: Mehr als die Hälfe des Gesamtstrompreises entfällt auf die Steuer- und Abgabenabgaben.

Die Bruttostromerzeugung in Deutschland belief sich im Jahr 2015 auf rund 647 Mrd. Kilowattstunden (2014: 627,8 Mrd. kWh), wobei 14,1 Prozentpunkte auf die Kernkraft entfallen (2014: 15,5 Prozent).

Der Stromverbrauch in privaten Haushalten - ein Überblick

Zum einen hat sich die Schweiz in den vergangenen Jahren von einer Agrarwirtschaft zu einer Industrie- und Servicegesellschaft mit höherem Stromverbrauch entwickelt. Auf der anderen Seite sind immer mehr Haushaltsgeräte an das Stromversorgungsnetz angebunden und die Konsumgewohnheiten haben sich verändert (z.B. Klimatisierung). Außerdem verteilen sich immer weniger Einwohner die Elektrogeräte pro Haushalt, da die Anzahl der Ein- bis Zweipersonenhaushalte stetig zunimmt.

Private Haushalte benötigen die meiste Wärme- oder Kälteenergie. Allein ein Elektrokocher mit Ofen verbraucht in einem Durchschnittshaushalt von drei Personen ca. 450 Kilowattstunden/Jahr Elektrizität, Kühl- und Gefrierschrank, Washmaschine, Trockner und Geschirrspülmaschine je ca. 300 Kilowattstunden/Jahr. Im Gegensatz dazu konsumieren alle Geräte der Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Rekorder und Radios "nur" rund 200 Kilowattstunden pro Jahr.

Laut einer Studie von S. A. F. E. im Jahr 2009 hat der Austausch von elektrischen Heizsystemen durch eine Wärmepumpe das Potenzial, rund 70% zu sparen. Darüber hinaus stehen Warmwasser-Elektrokessel mit 50% Einsparpotential ganz oben auf der Liste der Stromfresser: Solarkollektoren oder Solarwärmepumpen sind hier eine ernsthafte Lösung. Luftentfeuchter (Verdampfer) sind ebenfalls echte Stromfresser und in der Regel überflüssig:

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