Stromverbrauch Haushalt Kwh

Elektrizitätsverbrauch Haushalt Kwh

Die Netzkosten können auf einen geringeren Stromverbrauch umgelegt werden. Ziehen Sie Ihre Kleidung aus und der Stromverbrauch halbiert sich (Genau, täuschen Sie sich nicht). Angaben zur Leistungskennzeichnung und zum Standard-Stromverbrauch. Die Wärmepumpe wird zu einem günstigeren Tarif angeboten als der Strom für den Haushalt.

Wie man im Haushalt Energie spart

Auch wenn die Preise für Strom in Deutschland ansteigen, können sich die Konsumenten davor absichern, indem sie den gesamten Stromverbrauch ihrer eigenen Haushalte reduzieren. Das liegt daran, dass die meisten Bundesbürger immer mehr Elektrogeräte haben und damit den Selbstverbrauch anheben. Außerdem sind die meisten Haushaltsstromfresser veraltet: Hier vergeudet derjenige, der 10 Jahre alt ist, eine Waschmaschine, einen Kühlschrank, einen TV-Gerät oder eine Glühbirne.

Problematisch ist jedoch die große Anschaffung: Wer will 400 EUR für eine neue Maschine oder 10 EUR für eine LED-Glühbirne ausgeben? Deshalb berechnen wir den Konsum im Eigenbeitrag beispielhaft an einem einzelnen Haushalt und zeigen, wo sich eine neue Anschaffung rechnet und wo man mit simplen Kniffen noch mehr einsparen kann.

Insbesondere bei älteren Geräten ist der Stromverbrauch im Stand-by-Betrieb zu hoch. Die gute, uralte Steckdosenleiste mit Ein-/Ausschalter unterstützt Sie dabei. Vor dem Schlafengehen, auf Reisen oder sogar am Tag, schalten Sie alle Steckdoseneinheiten aus, die Sie im Moment nicht benötigen. Wenn Sie nicht ständig die Steckdoseneinheiten manuell ein- und ausschalten möchten, können Sie einen digitalen Timer an die Buchsen anschließen.

Je nach Ausführung kann der Timer auf verschiedene Arten programmiert werden, z.B. wann die Stromzufuhr erlaubt ist und wann nicht. Sind Sie also von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr nicht zu Haus und schlafen von 0.00 bis 7.00 Uhr, wird der Stromfluß zu den elektrischen Geräten gestört. Dies ist jedoch nur sinnvoll, wenn die Endgeräte im Standby-Modus, also mit älteren Fernsehgeräten, Stereosystemen und WLAN-Routern, betrieben werden.

Neue Produkte sind jedoch in der Regel sehr wirtschaftlich und benötigen im Stand-by-Betrieb oft weniger als 0,5W. Timer sind ab ca. 7 EUR erhältlich. Mit einem so genannten Energiezähler oder einem Steckdosenzähler können Sie feststellen, wie viel Elektrizität Ihre Anlagen wirklich benötigen und welche Kosten sie anrichten. Der Stromverbrauch wird in der Regel in W oder wahlweise in kWh angegeben.

Manche Anlagen erstellen aus den Messwerten auch eigene Verbrauchs- und Kostenprognosen. Solche Energiezähler sind ab ca. 10? zu haben. Erstens: Es ist oft nicht leicht, den genauen jährlichen Verbrauch zu ermitteln, da viele Anlagen in verschiedenen Zuständen sind. Im Kühlbetrieb konsumiert ein Kühlgerät wesentlich mehr als im Ruhezustand.

Beim Laden eines Laptops wird viel Energie benötigt, aber beim Laden wird kaum etwas benötigt. Deshalb sollte ein Stromverbrauchsmesser z.B. einen Kühlraum oder ein Notebook für einen Tag ausmessen. Multipliziert man diesen Wert mit dem kWh-Preis des Stromversorgers, weiß man ganz exakt, wie hoch die Kosten für ein elektrisches Gerät oder eine Lampe in seinem Haushalt sind.

Die gemessene mittlere Stromaufnahme von 20 W entspricht 0,02 kW. Bezahlen Sie bei Ihrem Stromversorger 25 Cents pro kWh, belaufen sich die Kosten für den Kühlraum auf 43,80 EUR im Jahr. In der Stand-by Betriebsart benötigt er 1 W. Im Einsatz sind es aber 100W. Der Standby-Modus dauert 8395 Std.

Abgerundet werden 44,9 kWh und damit 11,23 EUR im Jahr. Dies ist eine der grössten Sparmassnahmen im Haushalt: Schalten Sie das Gerät immer dort aus, wo Sie sich gerade nicht befinden. Besonders diejenigen, die noch mit alten Glühlampen arbeiten, verschenken viel im Jahr. Folgende Preise fallen an: 0,025 Kilowattstunden x 2345 Stunden = 58,63 Kilowattstunden (x 25 Cent) = 14,66 EUR pro Jahr.

Eine der grössten und überflüssigsten Energiefresser sind die alten Glühlampen. Sollte eine davon wieder ausfallen, sollten Sie sie durch eine sehr leistungsfähige LED-Lampe ersetzen, die bei gleichbleibender Lichtstärke etwa ein Zehntel verbraucht. Im Allgemeinen, wo das Leuchtmittel oft, lange Zeit und mit hoher Leistung verbrennt, rechnet sich die Anschaffung von LED-Lichtquellen am besten.

Wenn Sie jedoch teure Variante ab 5 EUR kaufen, erhalten Sie Ihre Investitionen erst nach Jahren zurück. Im Badezimmer befinden sich fünf ältere Glühlampen mit 25 W, die zusammen 125 W aufbrauchen. Sie sind jedoch etwa 30 Tage im Jahr gereist - das bedeutet 335 Tage, an denen die Glühlampen 30 min lang aufleuchten.

Ersetzt man die alte Glühbirne durch eine LED-Lampe mit 4 W, verbraucht man statt 125 W nur noch 20 W. Kauft man zum Beispiel Elektrizität zu einem Energiepreis von 25 Cents pro kWh, zahlt man 5,23 EUR pro Jahr für die alte Glühlampe mit 125W. Bei den neuen 20 W LED-Lampen sind es 0,84 EUR pro Jahr.

So spart man 4,39 EUR im Bad. Die fünf neuen LED-Lampen kosten mind. 10 EUR. Dies entspricht einer Einsparung von 2,26 EUR. Die sehr preiswerte 6-Watt-LED-Lampe ist für ca. 3? zu haben. Wir haben hier aufgeführt, wie viel Elektrizität die einzelnen Haushaltsgeräte und Leuchtmittel in einem Haushalt benötigen und wo ein großes Einsparpotential besteht. Die Strompreise für diese Berechnung betragen 0,25 Cents pro kWh.

Insbesondere im Dauerbetrieb laufende Anlagen verursachen erhebliche Energiekosten. Kein Wunder also, dass der WLAN-Router pro Jahr beinahe so viel Energie verbraucht wie ein großer LED-Fernseher. Auf diese Weise können Sie ein Viertel der Elektrizitätskosten einsparen. Im Single-Haushalt wären es 5,50 EUR weniger. Ein digitaler Timer hingegen muss mind. 7 EUR kosten.

Damit zahlt sich die Anschaffung erst im zweiten Jahr aus. Mit einer Waschmaschine spart man viel Energie, wenn man überwiegend bis zu 40°C wascht. Bei uns im Single-Haushalt würden die Ausgaben von etwa 14 auf 28 EUR pro Jahr anwachsen. Auch die Küche benötigt viel Elektrizität.

Nimmt man die Ceran-Kochplatte nicht 10, sondern 30 Min. pro Tag, steigen die Strompreise von gut 20 auf 60 EUR pro Jahr. Das beste Beispiel ist der Staubsauger: Der 2000 W starke Altstaubsauger in unserem Single-Haushalt erzeugt jährlich 12 EUR an Strom. Ein neuer, vergleichbarer Sauger mit nur 600 W würde 8,40 EUR pro Jahr einsparen.

Allerdings kostet die Neuerwerbung rund 70 EUR.

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