Stromverbrauch Einfamilienhaus Berechnen

Elektrizitätsverbrauch Einfamilienhaus berechnen

mit wenigen Handgriffen. Es macht auch einen Unterschied, ob Sie in einer Wohnung oder in einem Einfamilienhaus wohnen. Wie errechnet man den Stromverbrauch im eigenen Einfamilienhaus?

Berechnung des Stromverbrauchs eines Einfamilienhauses

In deutschen Haushalten wird immer mehr Elektrizität konsumiert - trotz steigender Energie-Effizienz von Haushaltsgeräten und Häusern. In einem Einfamilienhaus ist der Stromverbrauch in der Regel etwas größer als in einer Ferienwohnung. Wie viel Elektrizität Ihr Einfamilienhaus benötigt und wie Sie den Stromverbrauch und die Betriebskosten mindern. Aber nicht jedes Einfamilienhaus benötigt die gleiche Menge an Elektrizität.

Eine Immobilie aus den 60er Jahren benötigt rund 280.000 Kilowattstunden pro Jahr. Diejenigen, die ein KfW-Effizienzhaus oder gar ein passives Gebäude besitzen, verbrauchen dagegen nur 8.400 oder 2.100 Kilowattstunden pro Jahr. Wenn Sie auch Elektrizität für Heizung und Warmwasser verwenden, steigt der Stromverbrauch Ihres Mehrfamilienhauses.

In einem Einfamilienhaus ist der Stromverbrauch deutlich größer als in einer Ferienwohnung. Denn je mehr qm der Energiebedarf steigt, umso größer ist der Bedarf an Elektrizität. Wenn Sie eine Werkstatt haben oder Gartenwerkzeuge benutzen, steigt auch der Stromverbrauch Ihres Eigenheims. Auch wer eine Wärmepumpe einsetzt, muss seinen Stromverbrauch berücksichtigen. Doch nicht nur beim Stromverbrauch ist es von Nachteil, in einem Einfamilienhaus zu leben.

Wenn Sie zum Beispiel Sonnenenergie durch Sonnenzellen auf dem Solardach verwenden, können Sie auf eine Art und Weise einsparen, die in einer Ferienwohnung nicht möglich wäre. Sonst hat Ihr Zuhause eine höhere Wärmeisolierung als Ihre bisherige Wohnraum. Zum Beispiel benötigt ein passives Wohnhaus weniger Elektrizität als eine herkömmliche Wohngebäude. Was ist der mittlere Stromverbrauch in einem Einfamilienhaus?

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden die deutschen Privathaushalte im Jahr 2016 durchschnittlich 3.143 Kilowattstunden Elektrizität verbrauchen. Dazu gehören jedoch Privathaushalte aller Größen, Appartements und Einfamilienhäuser. Für eine Annäherung an den mittleren Stromverbrauch eines Hauses, schauen Sie sich die Zahlen nach Einwohnerzahl an: Der Stromverbrauch in einem Einfamilienhaus ist auch davon abhängig, ob Warmwasser durch Elektrizität erzeugt wird oder nicht.

Wenn Sie Ihr Trinkwasser nicht mit Elektrizität erwärmen, können Sie im Durchschnitt mit den nachfolgenden jährlichen Werten rechnen: Wenn Sie dagegen elektrisch betriebene Warmwasserheizung verwenden, sehen Sie den durchschnittlichen Stromverbrauch Ihres Eigenheims mehr so: Sie können die Warmwasserbereitstellung über das Internet nutzen: Diese Durchschnittswerte können Sie als Richtwert verwenden, wenn Sie in ein Einfamilienhaus einziehen und den Stromverbrauch berücksichtigen wollen. Wenn Sie die Anzahl der Quadratmeter Wohnraum bereits wissen und wissen, welche Haushaltsgeräte in Ihrem Hause verwendet werden, können Sie den Stromverbrauch präziser berechnen.

Auf diese Weise können Sie feststellen, ob Sie zu viel konsumieren und ob Sie Ihr Verbrauchsverhalten möglicherweise verändern müssen. Errechnet sich der Stromverbrauch eines Einfamilienhauses? Die Vereinigung der Energiekonsumenten hat eine Berechnungsformel für den Stromverbrauch Ihres Einfamilienhauses aufgesetzt. Das Einfamilienhaus ist 140 qm groß, in dem Sie als vierköpfige Familie unterkommen.

Sie haben einen E-Herd, Kühl- und Gefrierschrank, Mikrowellenherd, Wäschetrockner, zwei Rechner, TV, Stereoanlage und einen Mäher. Umgerechnet in der Formel: Mit diesem Resultat liegt man leicht über dem Durchschnitt eines Hauses mit vier Einwohnern.

Obwohl sie nicht zu viel Elektrizität konsumieren, gibt es Einsparpotenziale. Um den Stromverbrauch in Einfamilienhäusern genauer zu analysieren, müssen Sie auch die Energieeffizienzklasse der Haushaltsgeräte und die Intensität der Nutzung einbeziehen. Wenn Sie nur eine grobe Schätzung wünschen, wie viel Elektrizität Sie pro Jahr benötigen, ist die Berechnung aus unserer Beispielberechnung ausreichend.

Welche Kosten entstehen bei einem Einfamilienhaus? Die Höhe Ihrer Elektrizitätsrechnung hängt letztendlich vom Stromverbrauch, aber auch von Ihrem Stromversorger ab. Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserversorgung betrug der Durchschnittspreis pro erzeugter Leistung im Jahr 2017 29,23 Eurocent. Zur Berechnung der Elektrizitätskosten unseres Musterhauses müssen Sie die jährlich verbrauchte Menge von 4,260 Kilowattstunden mit 29,23 Cents vervielfachen.

Daraus ergeben sich 1.245,20 EUR Strompreise pro Jahr. Inwiefern kann der Stromverbrauch eines Eigenheims gesenkt werden? Ein Grund, warum Privathaushalte immer mehr Elektrizität brauchen, ist, dass wir immer mehr Elektronikgeräte wie Smartphones, Tabletts und Notebooks einsetzen. Die Informationstechnologie macht etwa ein viertel des Gesamtstromverbrauchs eines Haushaltes aus.

Zum Beispiel versäumen es viele, ihre Apparate abzuschalten und abzuschalten. Wenn der Stromverbrauch Ihres Eigenheims zu hoch ist, sollten Sie darüber nachdenken, welche Sparmassnahmen Sie ergreifen können. Die Wege zur Verbrauchsreduzierung sind vielfältig. Eine erste Stufe, die nichts kosten wird, ist der Wegfall des Standby-Modus, in den viele Endgeräte eingebaut werden können.

Bei Nichtbenutzung das Equipment ausschalten und den Netzstecker ausstecken. Per Tastendruck entfernen Sie alle angeschlossene Endgeräte von der Stromversorgung. Die automatischen Buchsenleisten machen es noch leichter. Sobald ein Apparat in den Standby-Modus versetzt wird, schaltet er die Stromversorgung ab. Auf diese Weise kann auch der vergeßlichste Mieter Ihres Wohnhauses Elektrizität einsparen.

Auch im Einfamilienhaus können Sie Ihren Stromverbrauch durch den Kauf von Geräten mit hoher Energie-Effizienzklasse mindern. Besonders die älteren Kühlgeräte sollten ersetzt werden, denn sie sind wahre Kraftfresser. Achten Sie beim Bau Ihres Hauses auf eine gute Wärmeisolierung. Durch eine Solarstromanlage auf dem Hausdach können Sie auch Ihren eigenen Solarstrom mitbringen.

Intelligente Temperaturregler können Ihnen weiterhelfen - sie regulieren die Raumtemperatur selbsttätig. Zum Teil können Sie Ihre Energiekosten erheblich reduzieren, indem Sie Ihren Netzbetreiber wechseld.

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