Stromtarife 2017

Elektrizitätspreise 2017

Der Strompreis beträgt 29,16 Cent pro Klima-Wattstunde (kWh) Strompreis pro kWh für den Verbraucher, Stand 2017. Tarife mit VorauszahlungBei Vorauszahlungstarifen zahlen Sie Ihren Strom bis zu einem Jahr im Voraus. Elektrizität und Gas aus teuren Tarifen - und sparen Sie Hunderte von Euro. Der Strompreis wird zu Beginn des Jahres 2017 in Millionen von Haushalten spürbar steigen. F.

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Bei nicht rechtzeitiger Kündigung des Vertrages verlängern sich die Vertragslaufzeiten um weitere 12 Monate nach dem Ablauf der ursprünglichen Laufzeit. Nähere Einzelheiten finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Im Falle einer Vollpreisgarantie sind Veränderungen der gesetzlich vorgeschriebenen Umsatzsteuer ausgeschlossen. Im Falle einer beschränkten Preisstellung sind Veränderungen bei Steuer, Abschöpfung und anderen staatlichen Gebühren ausgeschlossen.

Der Preisschutz läuft entsprechend der ursprünglichen Vertragslaufzeit durch ein Gegenunternehmen. Nähere Einzelheiten finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Verfügbar nur für Kundinnen und Kunden mit einem Wirkenergievertrag im ZUHAUSE+-Angebot.

Elektrizitätspreise: Im Jahr 2017 wird die kWh erheblich höher sein.

Aufgrund der Belastungen für die Stromwende arbeiten die Unternehmen zum Jahresende intensiv an der Strompreischraube. Das Ende der Atempause für die deutschen Stromkunden: Die Strompreise für mehrere tausend Haushalten werden nach einem Jahr nahezu ohne Erhöhungen zu Beginn des Jahres 2017 wieder deutlich steigen. Sechs Monate im Voraus müssen die Energieversorger die Preiserhöhung bekannt geben - bis zum Beginn dieser Handelswoche für das neue Jahr.

Bereits 208 Energieversorger - knapp jeder Vierte - hatten zum Bilanzstichtag eine durchschnittliche Steigerung von 3,5 Prozentpunkten bekannt gegeben, so Check24-Geschäftsführer Oliver Bohr. Er rechnet damit, dass die Strompreise 2017 um vier bis fünf Prozentpunkte steigen werden. Mit einem Zuwachs von 3,5 Prozentpunkten zu Beginn des Jahres erreichte das Verivox-Portal gar 250 Mitbewerber.

Die vier groessten Energieversorger RWE/Innogy, E. on, EnBW und Wattenfall hielten sich in ihren Heimatmaerkten Hamburg und Berlin weiterhin zurueck und wollten die Tarife zum Jahresende konstant hielten, erklaerten die Redner. "Wir haben in der Vergangenheit beobachtet, dass viele Lieferanten zum Jahresende zunächst stillstehen, später aber mit Preissteigerungen nachziehen", sagt Jan Lengerke, Vorstandsmitglied von Verivox.

"Daher rechnen wir im Frühling 2017 mit einer zweiten Welle von Preisen. "Die Ursache für die Steigerungen sind nach Ansicht von Experten nicht die - noch immer recht tiefen - Strombezugspreise an der Börse. Die Ökostromabgabe, die 2017 um 8,3 Prozentpunkte auf 6,88 Cents pro kWh steigen wird, und die Stromnetzkosten werden sich dagegen erheblich verteuern.

Beides zusammen macht rund die Haelfte des Stromverbrauchs aus. "Netznutzungsentgelte sind der grösste Kostenfaktor bei den Strompreisen", sagt Gero Lücking, Managing Director des Ökostrom-Anbieters Lichtblick. "Da in den meisten Bundesländern die Netznutzungsentgelte im Jahr 2017 weiter stark ansteigen werden, rechnen wir auf breiter Front mit höheren Stromerlös. "Lücking beschuldigt die Energieversorger und Stadtwerke, zu viel Ertrag für ihre Elektrizitätsnetze zu erwirtschaften.

Mit der EEG-Umlage und den Netzgebühren bezahlen auch die Stromverbraucher stark für die Energierevolution. Nach Angaben der BNetzA werden allein die Vergütungserlöse für regenerative Kraftwerke aus der EEG-Umlage für 2017 auf 29,5 Mrd. EUR veranschlagt, gegenüber einem Marktumsatz von fast 5 Mrd. EUR für diesen Elektrizitätsbestand. Hierzu zählen vor allem die gebührenpflichtige Stilllegung von Windenergieanlagen, wenn die vorhandenen Strecken ihren Strombedarf nicht mehr decken können, oder die Nutzung von Reserve-Kraftwerken bei regionalem Unter- und Überangebot.

Der Aufwand dafür wächst kräftig und beläuft sich derzeit auf rund eine Mrd. EUR pro Jahr. Die ungleichmäßige Aufteilung der Stromkosten verursacht den Funken der Politik: Die Netznutzungsentgelte steigen besonders kräftig im ländlichen Raum, im Ostteil und in Bayern - wo besonders viele Wind- und Solaranlagen installiert und angebunden werden müssen - während der westliche Teil mit seinen hochmodernen Leitungen und verhältnismäßig wenigen erneuerbaren Kraftwerken weniger zahlt.

Die für Norddeutschland und Bayern verantwortliche Übertragungsnetzbetreiberin für Norddeutschland und Bayern gab Ende September einen massiven Anstieg der Netzgebühren um 80 % bekannt - ein Glücksfall. Dagegen prognostiziert die in Dortmund ansässige Netzgesellschaftampir Amprion für 2017 verhältnismäßig moderate Wachstumsraten von rund zehn Prozent. 2008 lag der Wert bei rund zehn Prozent. 2010 soll er bei rund zehn Millionen Euro liegen. Deshalb plädieren Energie-Experten seit einiger Zeit für bundesweit einheitliche Netzgebühren, und die deutsche Regierung beabsichtigt ein solches Recht.

Bei steigenden Strompreisen können die Konsumenten von einem besonderen Kündigungsrecht Gebrauch machen. Denn je nach regionaler Lage haben die Haushaltskunden nun die Auswahl zwischen durchschnittlich rund 100 unterschiedlichen Versorgern. Wer bereits eine Aufstockung von seinem Stromversorger bekommen hat, muss bis zum Ablauf des Jahres bis zum Ablauf des Jahres aussteigen.

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