Stromproduktion Schweiz

Energieerzeugung Schweiz

In der Schweiz basiert das bestehende Energiesystem auf der Stromerzeugung hauptsächlich in grossen Kraftwerksblöcken. Vereinigung Schweizer Elektrizitätswerke Die Gesamtauswirkungen auf die Umgebung sind minimal, wie die entsprechenden Umweltbilanzen nachweisen. Im Falle der Hydraulischen Energie wird zwischen Groß- und Kleinkraft differenziert. Teil 2016: Kosten: Umwelt: Pro Wasserkraft: Contra Wasserkraft: Im Gegensatz zu reinem Speicherkraftwerk haben Pumpspeicherkraftwerke nicht nur ein Oberbecken, sondern auch ein Unterbecken.

Dabei ist es egal, dass 25 Prozent der eingesetzten Leistung durch das Aufpumpen des Wasser verbraucht werden. Bei den neuen regenerativen Energieträgern ist die Windkraft die wirtschaftlichste Technik - vorausgesetzt, die Turbinen arbeiten an Orten mit ausreichender Windkraft. Nur 0,7 Prozentpunkte der Fläche (Meteotest) sind in der Schweiz für die Erzeugung von Windkraft geeignet.

Rund ein Drittel der Windenergieproduktion findet im Sommer und zwei Drittel in den Wintermonaten statt. Vor allem die Photovoltaik ist derzeit noch recht aufwendig. Durch die weltweite Verbreitung der Photovoltaik sinken die Verkaufspreise jedoch immer mehr. Proportion 2016: Kosten: 8-31 Cent/kWh je nach Größe und Lage der Anlagen.

Die resultierende Hitze kann ebenfalls verwendet werden und ein höherer Gesamtabscheidegrad kann erreicht werden. Proportion 2016: Kosten: Umwelt: Contra Biomasse: Geothermische Energie ist eine fast unbegrenzte Quelle. Auf Grund der Temperaturunterschiede in den einzelnen Schichten der Erde wird zwischen oberflächennaher und tiefer geothermischer Energie differenziert. Die erreichbare Effizienz beträgt weniger als 15 Prozentpunkte.

Gegengeothermie: In Gas-Kombikraftwerken werden die Wirkprinzipien einer Gasturbine und eines Dampfkraftwerks miteinander verbunden. Das Ziel der schweizerischen Klimaschutzpolitik ist es, den CO2-Ausstoss zu minimieren. Nach dem CO2-Gesetz müssen beispielsweise 100 % der CO2-Emissionen ausgeglichen werden, davon 50 % in der Schweiz. Entscheidend für den Einsatz ist der Wärmebedarf für industrielle Prozesse, für Heizungszwecke oder für die Warmwasserbereitung.

Das BHKW-System ist um so leistungsfähiger, je mehr Hitze entsteht. Proportion 2016: Kosten: Umwelt: KWK-Anlagen brennen Erdöl oder Gas und geben damit 200-265 g CO²/kWh ab. Die Atomenergie ist neben der Wasserkraft die einzig ste Großtechnologie für Grundlastenergie, die sehr wenig Kohlendioxid emittiert und damit das Umfeld schützt. In der Schweiz haben Rat und Landtag im Frühjahr 2011 beschlossen, dass keine neuen Atomkraftwerke mehr erbaut werden.

Proportion 2016: Kosten: Umwelt: Pro Kernenergie: Contra Kernenergie:

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