Strompreisvergleich Stiftung Warentest

Elektrizitätspreisvergleich Stiftung Warentest

Der Strompreis stieg im Durchschnitt um knapp zwölf Prozent pro Jahr. Billige Stromanbieter halten selten ihre Versprechen. Die Strompreise steigen und steigen. Im aktuellen Rechner folgen wir in unseren Einstellungen den Empfehlungen der Stiftung Warentest. Beim Strompreisvergleich mit der Stiftung Warentest finden Sie Ihren passenden Energieversorger und können auch gleich online wechseln.

Die Stiftung Warentest ohne "sehr gut

Inzwischen gibt es in Deutschland mehr als 1000 Stromversorger mit mehreren tausend Stromtarifen. Ein Strompreisvergleich mit einem Leistungsrechner kann helfen. Ein paar Einträge genügen, um die billigsten Preise für den eigenen Wohnsitz zu errechnen. Ein solcher Abgleich kann manchmal mehrere hundert Euros pro Jahr einsparen. Was sind die für einen Strompreisvergleich erforderlichen Informationen?

Für den Strompreisvergleich sind nur zwei Details vonnöten. Zunächst wird der Jahresstromverbrauch eingetragen. Ist dies nicht der Fall, können auch die nachfolgenden Mittelwerte für einen Grobvergleich herangezogen werden. Damit werden Stromlieferanten, die in der betreffenden Gegend nicht zur Verfügung stehen, ausgenommen. Unten sehen Sie einen Strompreiskalkulator für 2018 von unserem Kooperationspartner Checks24. de und können Ihre jährlichen Einsparungen einfach berechnen:

Sind bei einem Abgleich irgendwelche Ausgaben verbunden? Meistens kann der Provider sofort nachträglich umgestellt werden. Um eine größtmögliche Unabhängigkeit zu erreichen, empfiehlt es sich, mehrere Leistungsrechner einzusetzen. Immer wieder kommt es zu verschiedenen Resultaten. Im Jahr 2013 führte die Stiftung Warentest einen Vergleichstest von zehn Seiten durch.

Besonders kritisiert wurde, dass Zölle mit unlauteren Konditionen oft an der Spitze stehen. â??Wer beim Vergleichen auf einige Stellen Acht gibt, wird dabei aber einen recht gÃ?nstigen und gerechten Zolltarif finden. Verbraucherbefürworter bemängeln diese Vorgehensweise, da sie einen eigenständigen Abgleich schwierig macht. Ein solcher Boni senkt den Kurs im ersten Jahr.

Die Auszahlung des Bonusses erfolgt in den meisten FÃ?llen erst am Ende der Amtszeit. Eine Prämie ist im Prinzip keine schlechte Sache, sollte aber nicht das erste Entscheidungskriterium für einen Stromlieferantenwechsel sein. Ein guter und fairer Strompreis beinhaltet fünf wesentliche Einflüsse. Der Kunde zahlt einen verbrauchsabhängigen Rabatt, der mit dem Jahresabschluß aufgerechnet wird.

Die kürzere Frist ermöglicht den Umstieg auf einen billigeren Service. Der Kündigungszeitraum am Ende der ersten Amtszeit sollte sechs Kalenderwochen nicht überschreiten. Dadurch können Stromverbraucher stets flexible sein. Achtung bei besonders billigem Elektrizität? Das betrifft besonders Preise mit Vorauszahlung, Pfand oder Strompaket. Vorauszahlungstarife bergen zudem ein großes Sicherheitsrisiko.

Bei Zahlungsunfähigkeit des Stromanbieters gehen in der Regel die bereits bezahlten Mittel unter. In diesem Fall bezahlt der Auftraggeber bei Vertragsabschluss einen höheren Betrag, der am Ende der Vertragslaufzeit in Rechnung gestellt wird. Es gibt auch hier Schwierigkeiten, wenn der Stromversorger in der Zwischenzeit einen Insolvenzantrag stellt. Welcher Strombedarf besteht? Interessiert sich der Verbraucher für Ökostrom, kann dies auch im Stromkalkulator vermerkt werden.

Unter anderem gibt es die Wahl zwischen reiner Stromerzeugung aus Wasser oder einer Kombikraft. Aber Achtung: Grünstrom ist nicht gleich Grünstrom. Manche Lieferanten nutzen auch Fossilien und kommen einfach ohne Kernenergie aus. Aus diesem Grund sollte geprüft werden, wo die Stromerzeugung erfolgt. Dichtungen wie das Ok-Power und Green Power Labels können hier helfen.

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