Strompreisvergleich 2016

Elektrizitätspreisvergleich 2016

Mehr Informationen Wir halten die Strompreise für Sie seit zwei Jahren stabil. Leider müssen wir sie ab dem 1. Januar 2016 leicht anheben. Im Jahr 2016 lag der durchschnittliche Strompreis bei 29,80 Cent pro kWh. October 2016: 7,67 ?

Cent / kWh7. Strompreis Endverbraucher[?/ kWh], 2016. Oktober 2016: 9,26 ? Cent / kWh. Der Strompreis pro kWh: 2016 im Vergleich konstant, Tendenz steigend.

Entwicklung der Strompreise & Zusammenstellung 2016/2017

Die Stromlieferanten und -erzeuger zahlen also beim Kauf weniger für Elektrizität, geben diese Preisreduktion aber nicht an den Endkunden weiter. Der Grund dafür sei vielfältig, aber ungerecht, so die BEE. Allerdings ist ein großer Teil der gestiegenen Strompreise auf grundsätzliche Umsetzungsfehler bei der EEG-Umlage und den Einspeisevergütungen zurück zu führen.

Um diese Problematik zu begreifen, ist es aber auch notwendig, die Zusammenstellung der Elektrizitätspreise sowie die Hintergründe der Elektrizitätspreisentwicklung zu ergründen. Tatsache ist: Seit der Energiemarktliberalisierung sind die Universalversorger nicht mehr die billigsten Stromversorger auf dem Energiemarkt. Dabei können mit einem Wechsel des Stromlieferanten durchschnittlich 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden.

Im Jahr 2016 kletterten die Elektrizitätspreise für die Grundversorgung sogar auf ein Allzeithoch - 30,27 Cents pro Kilometer. So sind die Grundlieferanten pro erzeugter Leistung knapp einen halben Pfennig teuerer als die alternativen Stromlieferanten. Schon Anfang 2016 hatten viele Stromversorger ihre Tarife um im Schnitt 3 Prozent angehoben.

Aber es gab auch Strompreissteigerungen von bis zu 14,2 Prozent. Dies liegt daran, dass die Preissteigerung durch die Einführung der EEG-Abgabe die Wirtschaft dank der vielen Befreiungen und industriellen Rabatte auf die Abgabe, insbesondere für die energieintensivste Branche und Unternehmen, praktisch unberührt ließ. Schon die ersten Experten gehen davon aus, dass die Preise für Strom im Jahr 2017 weiter steigen werden.

Insbesondere die EEG-Umlage wird die Preise für Elektrizität im Jahr 2017 erhöhen. Die EEG-Umlage soll im kommenden Jahr auf über 7 Cents anwachsen. Sie lagen bereits im Jänner 2016 um 4,7 Prozent über dem Stand vom Jänner 2015, wobei interessanterweise die Einstandspreise für Elektrizität an der Wertpapierbörse im gleichen Zeitabschnitt um rund 13 Prozent gesunken sind.

Sie sehen hier ganz klar, wie sehr sich die Bezugspreise für die Stromlieferanten reduziert haben. Die Problematik: die Einspeisetarife. Der Einspeisetarif soll die Firmen vor Fluktuationen an der Elektrizitätsbörse schützen, indem er den Stromverbrauch immer zu einem Festpreis abschafft, unabhängig davon, was er derzeit an der BÖrse kostet.

Hier setzt die Abgeltung des EEG an, denn gerade diese Unterscheidung soll finanziert werden. Bei sinkenden Börsenkursen wird die Abweichung zwischen Börsenkurs und garantiertem Einspeisetarif durch die Abgabe des EEG ausgleichen. Kurzum: Bei sinkenden Einkaufspreisen erhöht sich die Abgabe anteilig. Das EEG wird beinahe ausschliesslich von privaten Haushalten bezahlt, während Gewerbe und Gewerbe ganz oder zum Teil von der Abgabe ausgenommen sind.

Mit jedem Rückgang der Kaufpreise an der Wertpapierbörse steigen also die Stromrechnungen zu Hause. Nach Expertenmeinung fehlen den Stromversorgern einfach der Antrieb, die Preise zu reduzieren und billigere Preise vorzuschlagen. Nicht einmal die Haelfte der Bundesbuerger hat seit der Freigabe im Jahr 1998 ihren Stromlieferanten geaendert. Stolze 34% stehen noch unter Verträgen mit Basisversorgern, obwohl ein Vergleich der Elektrizitätspreise die Vergleichsmöglichkeit von über 1000 Stromlieferanten und 12.500 Tarifen & Strompreisen pro Kilowattstunde gibt.

Die Preisdifferenz zwischen den dargestellten Strompreisen innerhalb ein und desselben PLZ-Gebietes beträgt zwischen 15 und 30%. Zudem sind die Grundversorgungsunternehmen pro kWh um mehr als einen halben Pfennig teuerer als der Durchschnitt der alternativen Stromversorger. Wenn die bisher immer recht genauen Voraussagen des Agora Energy Turnarounds gelten und die EEG-Umlage 2017 steigt, würden die privaten Haushalte in Deutschland mit einer zusätzlichen jährlichen Stromkostenbelastung von 1,1 bis 1,4 Milliarden EUR konfrontiert.

Bei einem Einpersonenhaushalt, der im Jahr ca. 2000 Kilowattstunden konsumiert, wären es dennoch noch immer die höheren Strompreise von 18 bis 22 EUR pro Jahr. Der Wechsel des Stromversorgers schafft einen Weg nach draußen, sowohl heute als auch heute. Wenn Sie sich derzeit noch in einem Basistarif befinden, können Sie besonders hohe Strompreise einsparen - im Durchschnitt bis zu 30%.

Da Grundversorgungsunternehmen ihre Aufgabe als Sicherungsnetz noch erfüllen müssen, sind diese Entgelte in der Regel automatisiert höher als die alternativen Angebote und Sondertarife. Dabei haben Sie deutlich verkürzte Kündigungszeiten für den Basis-Service und damit zugleich schnelle Umschaltmöglichkeiten. Die folgende Übersicht, in der wir alle Durchschnittspreise für die drei unterschiedlichen Tariftypen (Grundversorgung, Ökotarif und Sondertarif) nach Ländern geordnet haben, ermöglicht es Ihnen, Ihr Sparpotenzial sehr präzise abzuschätzen.

Sie können uns glauben: Eine Änderung und ein Vergleich der Strompreise lohnen sich immer. Bei aller Beanstandung muss den Stromversorgern jedoch zugeschrieben werden, dass sie nur einen Teil des Energiepreises, also etwa 50 Prozent selbst, vollständig mitbestimmen können. Der Stromversorger hat keinen Einfluss auf die Höhe der Steuer, Abgabe und Abgabe und ist zur Zahlung dieser für jede bezahlte kWh Pflicht.

Auch die EEG-Umlage muss dabei keine Auswirkungen auf den Stromverbrauch haben, da sie zuletzt die rückläufigen Einkaufspreise an der Wertpapierbörse vollständig kompensiert hat. Der Stromversorger hätte die Strompreise durchaus reduzieren können, tat es aber nicht. Mit der EEG-Umlage wird die Abweichung zwischen dem Börsenkurs des Stroms und der zugesagten Vergütung für regenerative Energieträger auszugleichen.

Auch an die jeweiligen Gemeinden, deren Netzinfrastruktur der Stromversorger für die Verlegung neuer und die Instandsetzung alter Starkstromleitungen verwendet, werden viele Gebühren gezahlt. Das Netzentgelt fließt dagegen unmittelbar an die Netzwerkbetreiber, deren Anschlüsse von den vielen Anbietern alternativer Energien genutzt werden, da natürlich nicht jeder Stromversorger über ein eigenes Netz verfügt. Über die Festsetzung dieser Entgelte entscheidet die BNetzA, die sicherstellen, dass die Betreiber auch dann noch Geld erwirtschaften, wenn die Verbraucher ihre Stromtarife verlassen.

Nur die Energiebeschaffungs- und -vertriebskosten liegen in den Händen des jeweiligen Stromversorgers, und gerade hier sind auch die einzelnen Anbieter unterschiedlich. So wird bei vorteilhaften Strompreisen weniger in Einkauf und Verkauf gesteckt, was oft ein Indiz dafür ist, dass die Energieversorgung gut, aber nicht umweltorientiert ist.

Dennoch sind viele Ökostromtarife bereits heute billiger als die der Erstversorgung. Wie stark Sie die steigenden Strompreise durch den Vergleich der Strompreise und den Wechsel des Stromanbieters reduzieren können, ist vor allem davon abhängig, wo Sie wohnen. Durchschnittlich konnten private Kunden ihre Strompreise um 279 EUR reduzieren - 9% mehr als im Jahr 2014.

Zu dieser Zeit konnten im Durchschnitt 256 EUR eingespart werden. Vor allem wurde klar, dass die Einsparungen der Stromverbraucher im Westen um ca. 13% (281 Euro) über denen der Konsumenten in den neuen Ländern (245 Euro) liegen. Zwischen 2010 und 2015 konnte Rheinland-Pfalz mit bis zu 1.500 EUR Energiekosten sparen - der absolute Vorreiter.

Dabei konnte die Elektrizitätsrechnung zwischen 2010 und 2015 durch einen Lieferantenwechsel um 1.469 EUR gesenkt werden. In Ostdeutschland gibt die Einzelperson nach Schätzungen von Checks24 durchschnittlich 6,15% ihres Monatseinkommens für Elektrizität und Erdgas aus, im Vergleich zu nur 4,92% im Westdeutschland. Ursächlich hierfür sind jedoch nicht nur die höheren Preise für Elektrizität, sondern auch eine allgemein niedrigere Einkaufsmacht im Ost-West.

Die durchschnittliche Stromkostenquote, also der Stromkostenanteil an unserer Gesamtkaufkraft, beträgt deutschlandweit 5,1 Prozent. Das Einsparpotential beim Stromlieferantenwechsel ist aber auch von anderen Einflussfaktoren abhängig. Mit 30 % ist das Sparpotenzial beim Übergang von der Basisversorgung zu einem anderen Stromversorger mit großem Vorsprung groß.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, Energiekosten zu sparen: Ausgehend von den bisher vorgelegten Daten und der Tatsache, dass die EEG-Umlage 2017 weiter ansteigen wird, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die letzten Preiserhöhungen der Stromversorger im Jahr 2016 sicherlich nicht erfolgt sein werden. Deshalb ist es für 2017 entscheidend, dass Sie als Konsument wissen, wie Sie sich gegen die steigenden Stromrechnungen absichern.

Ein Strompreisvergleich und ein Wechsel des Stromlieferanten sind dabei natürlich elementare Bestandteile. All diese Faktoren verhindern, dass Sie Ihren Elektrizitätsvertrag jederzeit ändern können. Sie können nämlich die gestiegenen Belastungen aus einer voraussichtlichen Erhöhung der EEG-Umlage im Jahr 2017 an Sie abwälzen. Allerdings haben die sinkenden Preise an den Stromhandelsplätzen bekanntermaßen nur einen sehr geringen Einfluss auf die Bedingungen für den Privatverbrauch.

Ein Drittel der Stromversorger hat bereits eine weitere Preiserhöhung angekündigt. Die gestiegene Aufmerksamkeit der Presse und der Konsumenten hat jedoch zu einem Preiskrieg bei den Stromanbietern geführt. Weil nicht jeder Lieferant die Kosten erhöht. Manche werden davon Profit machen und die Kurse ab 2016 beibehalten wollen, vielleicht auch niedriger.

Doch nur, wenn Sie wissen, wie Sie von Ihrem bisherigen Tarif zurücktreten können. So können Sie von einem Strompreis zurücktreten, sobald die Tarife anwachsen. Wenn Sie bereits einen Wechsel vorgenommen haben und mit einem anderen Stromversorger unter Vertragsabschluss stehen, finden die Vertragsbedingungen Anwendung. Es gibt jedoch eine einzige Ausnahmeregelung, nämlich wenn der Lieferant seinen rechtlichen Verpflichtungen im Zuge einer Strompreissteigerung nicht nachgekommen ist.

41 Abs. 3 S. 1 Energieversorger sind dazu angehalten, ihre Abnehmer über geplante Preissteigerungen frühzeitig und offen zu unterrichten. 5 Abs. 2 StromGVV - Als Kundin oder Kunde des Universaldienstes haben Sie weitere Rechte. Nun müssen Sie nur noch bestimmen, was für ein Typ von Kundin Sie sind - Basisdienst oder Spezialkunde.

Basisversorgung - Kommunalversorgungsunternehmen, wie z. B. Kommunalversorger oder assoziierte Unternehmen, die ihre Tarife auf der Basis der Stromversorgungsverordnung (StromGVV) festlegt. Bei diesen Versorgern handelt es sich um "Universaldienstkunden". Sonderabnehmer - alle Konsumenten, die ihren Elektrizitätsbedarf nicht beim Universaldienstanbieter kaufen oder zu Sonderkonditionen vom städtischen Dienstleister abbekommen. Ein Abnehmer der Basisversorgung - der einfache Weg ist ein Stromabgleich und ein Wechsel des Stromlieferanten.

Sie haben als Universaldienstkunde die Option, Ihren bisherigen Strompreis mit einer Frist von zwei Wochen auch ohne Angabe von Gründen wie z.B. einer Tariferhöhung zu stornieren. Besonderes Kündigungsrecht bei Preiserhöhungen, wenn der Sturmlieferant seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist oder wenn er die Tarife trotz Preisstellung anhebt ( " 41 Abs. 3 S. 1 EnWG).

In der Zwischenzeit versucht der Provider dies durch eine Vertragsklausel zu vermeiden, indem er darauf hinweist, dass Abgaben (z.B. EEG-Abgaben) an den Auftraggeber abgeführt werden können und damit das Widerrufsrecht erlischt.

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