Strompreisprognose

Strompreisprognose

energieeffizienz.de Über die Hälfte der für das Jahr 2014 für den Endverbraucher erwarteten Strompreise entfallen auf Gebühren und Gebühren, wie die Grafik in der Strompreisprognose zeigt. Die restlichen Mittel werden für Strombezug, -übertragung und -verkauf verwendet. Ein Teil der für die Senkung dieser Gebühren maßgeblichen Parameter findet sich unter den Positionen Spitzenvergütung und EEG-Umlage.

Vorbildliche Strompreise von 27 Cent/kWh für Endverbraucher (Haushalte und Kleinbetriebe) im Jahr 2014 (Prognose). Nur rund 50 % des Strompreises für Endverbraucher bestehen aus den Aktien für Strombezug, Stromübertragung und -verkauf. Alles andere sind Steuer und Zölle. Die Umsatzsteuer wird auf die Lieferung von Strom und auf alle Gebühren und Abschöpfungen berechnet.

Strom-Preisprognose von Syngenta gesenkt | E&M

Auf sinkende Rohstoffkosten und sinkende Nachfragesituation hat die französiche Investitionsbank Société Générale (SocGen) mit einer Anpassung ihrer Strompreisprognose geantwortet. Die SocGen Analysten hatten im vergangenen Monat ihre Kursprognose für die jährliche Grundlastbandbreite 2017 im bundesdeutschen Strommarkt auf 29,50 Euro/MWh festgelegt. Vor dem Hintergrund der in jüngster Zeit stark gesunkenen Commodity-Preise und der verhaltenen Energienachfrage beträgt die Prognose nun 23,60 Euro pro MWh.

Beim OTC-Handel wurde das Jahrestief von 21,05 Euro/MWh am Donnerstag, 9. März 2017, vorübergehend geschlossen. Für die anderen Jahresbänder haben die Experten ihre Kursprognosen ebenfalls nach unten revidiert: Für Baseload 2018 rechnet die Gesellschaft mit 24,00 Euro/MWh (bisher 30/MWh), Baseload 2019 mit 24,60 Euro/MWh (bisher 30,70 Euro/MWh).

Für Baseload 2020 wurde die Vorhersage von 31.30 Euro auf 25.10/MWh abgesenkt. Ursächlich für die Korrektur der Strompreisprognose sind die sinkenden Strompreise für Steinkohle, Erdgas und Erdöl. "Dieses tiefe, grundlegende Preisumfeld wird zu dauerhaft tiefen Preisen führen", schließt er.

Energiemarktentwicklung

Mit der aktuellen Energie-Referenzprognose hat der damalige Bundesminister für Wirtschaft, Dr. Philipp Rösler, Ende 2012 die voraussichtliche Energiemarktentwicklung untersucht. Der Bund übernimmt die Resultate von externen Untersuchungen grundsätzlich nicht, da diese natürlich auf ungewissen Prämissen aufbaut. Im Zuge des Monitoringprozesses wird die deutsche Regierung im kommenden Monat über weitere Massnahmen zur Erreichung der Ziele für die Durchführung der energetischen Umstellung beschliessen.

Mehr zum Thema