Strompreisindex

Elektrizitätspreisindex

Die Strompreisindizes (rot) des Verbandes der Industriellen Energie- und Energiewirtschaft (VIK) setzen sich aus Strompreisen und Netznutzungsentgelten zusammen. Der Vik-Strompreisindex sinkt weiter ab Es ist zumindest ein Hoffnungsschimmer für die Branche, die bereits so stark von der Wirtschaftskrise betroffen ist. sowie Power Economics e.V. Um einen hohen Darstellungsgrad zu erzielen, wurden bei der Ermittlung der zum Teil einzelnen Engagements für das Jahr 2014 folgende Prämissen zugrunde gelegt: Bei der KWK-G Abgabe, 19 Abs.

2 StromNEV Abgabe und 17f EnWG Offshore Abgabe wurde von einer ermäßigten Abgabe der Endverbraucherkategorie B (LV Kat. B) mit 0,5 EUR/MWh ausgegangen. Für die Zuordnung der abschaltbaren Verbraucher nach 18 Abs. 1 und 2 wird 2014 mit 0,09 EUR/MWh gerechnet.

Die Beteiligung an der Elektrizitätssteuer ist individuell auf das Unternehmen entsprechend der Stromsteuerspitzenvergütung. Der EEG-Umlage wird vollständig Rechnung getragen (62,40 EUR/MWh - 2014), da mehr als die Hälfe des von der Wirtschaft konsumierten Stromes - vor allem aus dem Mittelspannungsbereich - nicht der Sondervergütungsregelung nach 64 EEG unterliegt und daher nicht ermäßigt wird.

Elektrizitätspreisindex - Austrian Energy Agency

Wien, 2008. Der österreichische Strompreisindex (ÖSPI) stieg im vergangenen Jahr zum zwölften Mal in Folge. 2008 stieg der Index im Dezember um 1,5 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt der Anstieg des öSPI knapp 26%. Auf Basis des Basisjahres (2006 = 100) erreichte der Ã-SPI im Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2018 einen Stand von 74,64 Zählern.

Er deckt nur das Erzeugnis Elektrizität (Stromgroßhandelspreise) ab und lässt Netzentgelte, Gebühren und Umlagen unberücksichtigt. Für Endverbraucher verteilt sich der Strompreis auf die Stromkomponente mit fast 40 Prozent und auf Netzentgelte, Gebühren und Zölle mit 60 Prozent. Die Berechnung des Ã-SPI erfolgt nach einer einheitlichen Methodik und auf der Grundlage der Notierung an der EEX (European Energy Exchange) in Leipzig.

Basis des Ã-SPI sind die Strompreis-Futures der nÃ?chsten vier Vierteljahre. Zugleich sind sie ein Gradmesser für die erwartete Strompreisentwicklung. Neben den Angaben für die Basislast, d.h. die regelmäßige, bandförmige Stromversorgung, werden auch die Angaben für die Spitzenbelastung zur Ermittlung verwendet. Auf Basis des fingierten Einkaufsverhaltens wird die prozentuale Veränderung des Einkaufspreises für Elektrizität im nächsten Kalendermonat gegenüber der Bezugsperiode, dem Vorjahresmonat und dem Vorjahresmonat dargestellt.

Ausgangspunkt für den Strompreisindex ist der Mittelwert der Elektrizitätspreise im Jahr 2006. Dabei stellt der Ã-SPI nur die pure Energie-Komponente dar. Für Endverbraucher verteilt sich der Gesamtstrompreis auf die Stromkomponente mit fast 40 Prozent und auf Netzentgelte, Gebühren und Zölle mit 60 Prozent. Andere Einflussfaktoren auf die Elektrizitätspreise - wie die Beschaffungsstrategie der Energielieferanten - werden im Rahmen des Österreichischen Energieinstituts (ÖSPI) nicht mitberücksichtigt.

Bei einem Anstieg oder Rückgang des Österreichischen Energiepreisindexes ist daher nur mit einem entsprechenden geringeren Anstieg oder Rückgang des Gesamtstrompreises zu rechnen. Wie die Energieversorger ihre Tarife gegenüber den Endverbrauchern konkret ausgestalten, läßt der Österreichische Energiedienstleistungsverband (ÖSPI) nicht zu. Die graphische Aufbereitung der Strompreisentwicklung kann hier heruntergeladen werden.

Die Ermittlung des Ã-SPI erfolgt nach einer einheitlichen Methodik und auf Grund der Notierung an der EEX (European Energy Exchange) in Leipzig. Für den Ã-SPI werden die Strompreise fÃ?r die nÃ?chsten vier Vierteljahre zugrunde gelegt. Zugleich sind sie ein Gradmesser für die erwartete Strompreisentwicklung. Neben den Angaben für die Basislast, d.h. die regelmäßige, bandförmige Stromversorgung, werden auch die Angaben für die Spitzenbelastung zur Ermittlung verwendet.

Auf Basis des fingierten Einkaufsverhaltens wird die prozentuale Veränderung des Einkaufspreises für Elektrizität im nächsten Kalendermonat gegenüber der Bezugsperiode, dem Vorjahresmonat und dem Vorjahresmonat dargestellt. Ausgangspunkt für den Strompreisindex ist der Mittelwert der Elektrizitätspreise im Jahr 2006. Dabei stellt der Ã-SPI nur die pure Energie-Komponente dar.

Für Endverbraucher verteilt sich der Gesamtstrompreis auf die Stromkomponente mit fast 40 Prozent und auf Netzentgelte, Gebühren und Zölle mit 60 Prozent. Andere Einflussfaktoren auf die Strompreise - wie die Beschaffungsstrategie der Energielieferanten - werden im Rahmen des Österreichischen Energieinstituts (ÖSPI) nicht mitberücksichtigt. Bei einem Anstieg oder Rückgang des Österreichischen Energiepreisindexes ist daher nur mit einem entsprechenden geringeren Anstieg oder Rückgang des Gesamtstrompreises zu rechnen.

Wie die Energieversorger ihre Tarife gegenüber den Endverbrauchern konkret ausgestalten, lässt der Österreichische Energiedienstleistungsverband (ÖSPI) nicht zu. Die graphische Aufbereitung der Strompreisentwicklung kann hier heruntergeladen werden.

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