Strompreisentwicklung seit 2000

Entwicklung der Strompreise seit 2000

Die Strompreise für einen Drei-Personen-Haushalt stiegen allein im Zeitraum von 2000 bis 2010 um rund 60 Prozent. Die Strompreise für private Verbraucher sind bis zum Jahr 2000 gesunken. Statistical Office: Seit 2000 haben sich die Preise für Strom nahezu verdoppelt.

In den letzten 14 Jahren haben sich die Preise für Strom für Privathaushalte durch Steuer- und Abgabenzahlungen verdoppelt. Kaum besser entwickelte sich die Branche mit einem Anstieg von 76 Prozent. Die privaten Haushalte haben seit dem Jahr 2000 fast eine Verdreifachung des Elektrizitätspreises zu ertragen. Seither sei der Kilowattstundenpreis um 92% angestiegen, so das Statistische Landesamt in Wiesbaden.

Dagegen stiegen die Aufwendungen für die Stromproduzenten in diesem Zeitabschnitt nur um 35 %. Die Gewerbetreibenden und die großen Industriekunden sind seit dem Jahr 2000 mit einem Zuwachs von 79 bzw. 76% ebenfalls schwer belaste. Denn es stimmt, dass die Kostenlast für die Wirtschaft seit etwa 2008 nicht so hoch ist wie die für die privaten Haushalte.

Im Zeitraum Juni 2008 bis September 2014 stiegen die Preise für Strom für private Haushalte und kleine Unternehmen weiter deutlich um 38 bzw. 36% an. Die großen Industriekunden mussten dagegen nur einen Anstieg von fünf Prozentpunkten aushalten. Der niedrigere Anstieg der Preise in der Wirtschaft in den letzten sieben Jahren wird vom Statistischen Bundesamt durch den Rückgang der Grosshandelspreise begründet.

Der Direkteinkauf an der Börse ermöglichte es der Branche, von kurzen Beschaffungszeiten zu partizipieren. Das EEG zur Ökostromförderung ist im Jahr 2000 in Kraft getreten. 2. Seitdem hat sich die EEG-Umlage bereits vor der Umsatzsteuer zur grössten Strompreiskomponente entwickelt, inklusive einiger Umkehrungen. Laut einer Strompreis-Analyse des Bundesverbands der Elektrizitätswirtschaft (BDEW) betragen die Abgaben zur Unterstützung der Stromwende nun 21,4 % des Strompreises der Haushalte.

Laut BDEW machen Steuer und Landesabgaben 52,4 Prozentpunkte des Privatstrompreises aus.

Strompreis - Strompreisentwicklung

der aktuellen Marktteilnehmer können die Strompreissteigerungen im aktuellen Vergleich etwas reduzieren. Die stabilen Kurse führten außerdem, dass Bürgerinnen und Bürger wenig von den Preisschwankungen bei Rohstoffmärkten spürten verursachten; Zuschüsse sicherten dafür, dass wenig im Portemonnaie zu spüren war. Die ansteigende Staatsschuld und der unbedingte Glauben an die regulatorische Rationalität der kostenlosen Märkte führte aber auch darüber hinaus, dass die Regierung dafür beschlossen hat, ihre Entscheidungssouveränität auch hier abzulegen.

Zusätzliche Anbietern sollten dafür sicherstellen, dass über mehr Konkurrenz die Konsumenten langfristig von günstigeren Preissenkungen profitiert. Weil die kleinen Bieter müssen die Linien der vier dominanten Bieter benutzen und somit vermieten, so dass das Öligarchen dafür dafür Sorge tragen kann, dass die Kurse dementsprechend hoch sind. Kein Wunder also, dass die großen Zulieferer hartnäckig auf drängen weitere Kohle- oder Gaskraftwerke bauen.

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