Strompreis Prognose

Energiepreisprognose

...am Ende des Jahres wird es eine Debatte darüber geben, wie sich der Strompreis für das kommende Jahr entwickeln wird.

Strompreisprognosen für Endkundenstrompreise im gewerblichen Bereich

Ziel des Projekts ist es, die mittelfristige Entwicklung der Strompreise für die Industrie in Deutschland (mit Schwerpunkt Handelsketten) bis zum Jahr 2035 zu analysieren, basierend auf einer konsequenten Bewertung der aktuellen Forschung und Publikationen (Metastudie), des Expertenwissens und der Zukunftsszenarien der Elektrizitätsversorgung in Deutschland unter spezieller Beachtung der Auswirkungen der Energierevolution.

Besonderes Augenmerk wird auf die Empfindlichkeit der Untersuchungsergebnisse gegenüber individuellen Einflussgrößen gelegt und eine frühzeitige Schätzung der Effekte geänderter Rahmenbedingungen vorgenommen. Das Resultat der Untersuchung ist die Erarbeitung von Entwicklungsszenarien und eine quantitativ geschätzte Strompreisentwicklung für den Industriesektor unter Berücksichtigung von Erzeugungspreisen, Netznutzungsgebühren, Abgaben für regenerative Energieträger, der aktuellen durchschnittlichen Teuerungsrate und anderer Steuer- und Abgabenarten.

Prognose: EEG-Umlage wird nach Expertenmeinung den Strompreis im Jahr 2019 nicht in die Höhe treiben.

Nach Expertenmeinung wird die EEG-Abgabe dürfte die Strompreise im nächsten Jahr nicht anheben. Im Internet unter verfügbare ermittelt die Ideenschmiede Agora Energiewende für für 2019 einen Betrag von 6,78 Cents pro KWSt. In diesem Jahr betrug der Anteil zur Förderung der regenerativen Energie träger, die die Konsumenten mit der Elektrizitätsrechnung zahlen, 6,79 Euro.

Weil es noch Ungewissheiten in der Prognose gibt, geht Agora nach Angaben der Bundespresseagentur von einem Betrag zwischen 6,7 und 6,9 Cents pro kWh aus. Mit der Zuteilung finanzieren die Ökostrom-Förderung für die Anbieter von Solar-, Windkraft-, Wasserkraft- oder Biogas-Anlagen. Die Elektrizitätskunden müssen zahlen sie, für gewisse Industriezweige und Unternehmen, jedoch gibt es Ermäßigungen.

Auf der Grundlage einer Prognose der Erträge und Aufwendungen für ermitteln die vier bundesdeutschen Netzwerkbetreiber die Umlagehöhe für das folgende Jahr. Die EEG-Umlage ist seit Einführung 2010 in der Regel gestiegen, im Jahr 2015 und in diesem Jahr etwas geringer als im entsprechenden Vor-jahr. Es ist ein wesentlicher Baustein des Elektrizitätspreises.

Hinzu kommen jedoch Netzgebühren für, Netzwerkbetreiber, Stromsteuergebühren und sonstige Abgeltungen. Das die EEG-Umlage wohl gleich bleibend ist, obwohl die regenerativen Energieträger weiter entwickelt werden, liegen nach Einschätzung von Agora an höheren Erlösen für die Anbieter der Ökostromanlagen, da die Stromkosten im Großhandel zunahmen. So versenkt die Aktion für die Pflanzen.

Daneben haben die Netzwerkbetreiber auf dem EEG Konto einen Überschuss von mehr als vier Mrd. EUR angehäuft Einen großen Teil von Rücklage kann bei bestehenden Kunden zurückgegeben werden und eine Erhöhung der Quote dämpfen. Für Agora erwartet, dass die Abgabe für das EEG im Jahr 2020 erstmalig bei sieben Cents bleibt und ab etwa der Jahresmitte 2020 wieder abfällt.

âWir erhalten Jahr für Jahr mehr Fluss aus regenerativen Energiequellen, während Die Förderkosten dafür werden schon heute gleich bleibend sein und schon in wenigen Jahren immer weiter absinken. â Eine Neuregelung der Fluss- und Abgabenabgaben, etwa die industriellen Rabatte mit dem EEG-Beitrag, kann die derzeitigen Kunden aber noch rascher befreien, sagte Peter.

Mittlerweile beträgt der Stromanteil der erneuerbaren Energieträger rund 36 Prozent. In der ersten Jahreshälfte 2018 installierten sie unter überholt Braun- und Steinkohlekraftwerke zur Kraftwerkseinsatz. In der Zwischenzeit erhalten neue Kraftwerke nicht mehr eine feste Vergütung für ihren eigenen, sondern eine durch Ausgeschriebene. Zur EEG-Umlage, die nach Einschätzung der BNetzA erst ab 2019 in größerem Umfang einwirkt.

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