Strompreis Privathaushalt

Elektrizitätspreis Privathaushalt

Komponenten des Strompreises für private Haushalte. Österreich - Strompreis für private Haushalte 2017 Erhebungsperiode 2006 bis 2017 - Bemerkungen Die Bezugsquelle legt den Strompreis für private Haushalte wie folgt fest: "Nationale Durchschnittserlöse in EUR pro Kilowattstunde inklusive der angewandten Gebühren und Zölle für das erste Semester eines jeden Haushalts mit mittlerem Stromverbrauch (Verbrauchsgruppe Dc mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 2500 und 5000 kWh).

Für mittlere Abnehmer gelten bis 2007 die Tarife für den Zeitraum vom 1. Jänner eines jeden Kalenderjahres (Normverbrauch Dc mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 kWh)". Erhebungsperiode 2006 bis 2017: Die Bezugsquelle legt den Strompreis für private Haushalte wie folgt fest: "Nationale Durchschnittserlöse in EUR pro Kilowattstunde inklusive der angewandten Gebühren und Zölle für das erste Semester eines jeden Haushalts mit mittlerem Stromverbrauch (Verbrauchsgruppe Dc mit einem jährlichen Stromverbrauch zwischen 2500 und 5000 kWh).

Für mittlere Abnehmer gelten bis 2007 die Tarife für den Zeitraum vom 01. bis 31. Januar eines jeden Kalenderjahres (Normverbrauch Dc mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 3500 kWh)".

Strompreiszusammensetzung: Das bezahlen Sie

Der Betrag der Elektrizitätsrechnung erstaunt die Konsumenten immer wieder. Der Strompreis ist nicht nur der reine Kilowattstundenpreis - ein erheblicher Teil der anfallenden Gebühren entfällt auf diese. Doch wie hoch ist der Strompreis? Wichtigster Bestimmungsfaktor für die Elektrizitätskosten ist natürlich der Kilowattstundenpreis (kWh).

Auf der Elektrizitätsrechnung sind die angegebenen kWh für die in diesem Jahr verbrauchte Menge an Energie ersichtlich. Diese werden vom Elektrizitätszähler in Ihrem Hause aufgezeichnet. Den Strompreis bestimmen nicht nur der Stundenpreis in Kilowatt, sondern auch andere Größen wie z. B. Steuer, Gebühren und Umlage, regulierte Netzentgelte, Strombezug (d. h. Einkauf) und Verkauf.

Nach einer Umfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserversorgung (BDEW) lag der Strompreis im Jahr 2014 bei durchschnittlich 29,13 ct/kWh. Dazu gehören die wichtigsten Faktoren: Steuer, Abgabe und Abgabe 52,4 Prozentpunkte davon: Rechnungsstellung und Bewertung (reguliert) 1,05 Prozentpunkte davon: Rechnungsstellung/Messung (marktgerecht) 1,05 Prozentpunkte davon: Umsatzsteuer und Elektrizitätssteuer (oft auch Öko-Steuer genannt) machen einen wesentlichen Teil der Elektrizitätsrechnung aus.

Im Verhältnis zum Gesamtstrompreis liegt der Mehrwertsteueranteil bei 4,65 prozentig, der Stromsteueranteil bei 2,05 prozentig. abLa-Abgabe: Seit 2014 wird eine Abgabe für ausschaltbare Abgaben berechnet. Dies sollte die für die Übertragungsnetzbetreiber zur Gewährleistung der Netz- und Netzsicherheit anfallenden Gebühren decken.

Verbraucherschutzverbände bemängeln die Verlagerung dieser Ausgaben auf den Konsumenten und verlangen, dass die Anbieter die entsprechenden Versicherungspolicen selbst aufbringen. 19-StromNEV Abgabe: Die nach der Netzentgeltverordnung genannte Abgabe wurde 2012 in Kraft gesetzt. Er soll die Freistellung von stromintensiven Betrieben von den Netznutzungskosten kompensieren. Hier wird auch oft bemängelt, dass die privaten Konsumenten die Freistellung für die Wirtschaft bezahlen müssen.

KWK-Zuschlag: Im Jahr 2002 wurde zusammen mit dem KWKG der so genannte KWK-Zuschlag erhoben, der auf der Elektrizitätsrechnung üblicherweise als KWK-Zuschlag ausgewiesen wird. Es fördert die Stromproduktion durch Kraft-Wärme-Kopplung. EEG-Abgabe: Die wohl berühmteste Stromabgabe ist die EEG-Abgabe. Es wurde im Jahr 2000 mit dem Erneuerbare Energien Gesetzes verabschiedet und soll ein Gleichgewicht zwischen dem Strompreis aus konventionellen und regenerativen Energien herstellen.

Er wird einmal jährlich auf Basis der Differenzbeträge zwischen den Vergütungen an die EEG-Produzenten und den Erträgen aus dem Vertrieb von Strom aus regenerativen Energien umdefiniert. Es soll den Gebietskörperschaften die Erteilung von Wegerechte für die Verlegung von Starkstromleitungen und anderer einschlägiger Infrastruktureinrichtungen (z.B. Transformatoren oder Umspannwerke) ersetzen.

Netzentgelt: Der Hauptanteil der reglementierten Entgelte ist auf die Netznutzungsentgelte zurückzuführen. Diese werden hauptsächlich von privaten Haushalten finanziert, da die großen Industriekunden ihren Elektrizitätsbedarf oft über die Stromnetzbetreiber unter Ausschluss der Anbieter decken. Die übrigen Auftraggeber sind von den Anbietern (Stromlieferanten) abhängig, die für die Benutzung externer Netzwerke die entsprechenden Entgelte an die entsprechenden Netzbetreiber abführen.

Denn nur so kann sichergestellt werden, dass alle Stromversorger Zugriff auf den Endverbraucher haben. Bilanzierung, Bewertung, Messstellenbetrieb: Diese Position gliedert sich in zwei Bereiche, den Marktanteil und den geregelten Teil. An dieser Stelle sind alle anfallenden Gebühren aufgelistet, die sich für die Berechnung der Leistung sowie die Bemessung des Stromverbrauches ergeben. Dabei wird auch der Messpunktbetrieb (d.h. der Stromzähler) betrachtet.

Diese Position ist tatsächlich der marktgerechte Teil der Elektrizitätsrechnung, da es hier keine Regelung gibt. Strombezug (d.h. Einkauf) und Verkauf sind die Hauptbereiche, in denen sich die Stromlieferanten von einander abheben. Allerdings gibt es noch einige Ausnahmeregelungen, bei denen die Stromversorger gewisse staatliche Abgaben (z.B. die EEG-Abgabe) nicht vollständig an die Abnehmer abführen.

Im Regelfall erfolgt der Verdrängungswettbewerb jedoch vor allem über die Strombeschaffungs- und -vertriebskosten. Dazu gehört auch der marktbedingte Teil des Abrechnungs-, Mess- und Messstellenbetriebs. Der Strompreis ist nicht immer derselbe. Dies erschwert es den Abnehmern, den billigsten Stromlieferanten zu finden. In vielen anderen Gebieten wird der billigste Provider oft durch mündliche Äußerungen erreicht, für Stromverbraucher ist diese Vorgehensweise jedoch nicht effektiv.

Um den billigsten Stromlieferanten für den entsprechenden Wohnsitz zu ermitteln, wird immer ein eigenständiger Strom-Preisvergleich empfohlen. Weil die Elektrizitätspreise von Region zu Region stark variieren können, sollten Sie die Tarife regelm? Alle Stromlieferanten haben die gleichen Gebühren, so dass es unwahrscheinlich ist, dass sie die regionalen Tarife beeinflussen. Entscheidend sind die Komponenten des Elektrizitätspreises, die durch Markteinflüsse mitbestimmt werden.

Dabei sind folgende Aspekte wichtig: Je nachdem, in welchem Bereich Sie leben, können die Netzgebühren stark variieren. Denn die Netzverfügbarkeit ist nicht unbegrenzt. Während in einigen Gebieten unterschiedliche Anbieter um die Kundschaft wetteifern, haben in anderen (vor allem ländlichen) Gebieten die einzelnen Anbieter oft ein Stromnetzmonopol.

Insbesondere in Ostdeutschland sind die Netzpreise ein Faktor, warum die Preise hier zum Teil deutlich über denen in Westdeutschland liegen. Die Konkurrenz zwischen den Stromversorgern hängt auch vom marktbestimmten Marktanteil des Abrechnungs-, Mess- und Messstellenbetriebs ab. Dazu gehören beispielsweise die Rechnungsstellung (inkl. Verwaltungskosten), der Aufwand für die Zählerablesung und die Einrichtung bzw. Verwendung von Ablesepunkten (Stromzähler).

Zum Beispiel, wenn es in Ihrer Nähe eine große Anzahl von Stromversorgern gibt, sind die Preise in der Regel niedriger als an Standorten, an denen nur wenige Versorger mitarbeiten. Der Stromversorger muss die entsprechenden Aufwendungen ungeachtet seiner jeweiligen räumlichen Orientierung ausrichten. Erstens können die Versorger ihre Stromquoten von den Produzenten weit im Vorfeld beziehen, um die Stabilität der Preise zu gewährleisten.

Bei sinkenden Strompreisen können sie jedoch nicht schnell genug handeln. Die Stromlieferanten können ihre Stromquoten nach Wunsch beziehen. Einige Stromversorger werben gar nicht und bestimmen sich in den Strom-Vergleichsportalen nur über ihre niedrigen Tarife, andere haben ein großes Budget. Dazu kommen Servicekosten und Beratungskosten.

Um sich auf den Kernbereich der Stromversorgung zu fokussieren, reduzieren viele Discounter ihr Leistungsangebot. Das senkt die Betriebskosten, wovon Sie als Konsument natürlich profitieren. Auch große Universalversorger nehmen oft von Werbemaßnahmen Abstand, da ihre Abnehmer kaum den Stromlieferanten tauschen, so dass die Anbieter weniger Konkurrenzdruck haben. Was sind die Elektrizitätskosten?

Wie Sie diese exakt kalkulieren können, finden Sie hier. Zuerst müssen Sie den Energieverbrauch des Gerätes in Kilowattstunden auswerten. Die folgende Berechnungsformel kann dann zur Berechnung der jährlichen Elektrizitätskosten verwendet werden. Es ist besser, die Verbraucher komplett vom Netz zu nehmen. Sogar bei Geräten ohne offenkundigen Standby-Modus wird oft Energie verbraucht, wenn man es nicht ahnt.

Entspricht die monatliche Vorauszahlung dem aktuellen Strompreis? Es überrascht viele Konsumenten, dass sie trotz der Monatsvorauszahlungen am Ende des Jahres oft noch eine zusätzliche Zahlung haben. Insbesondere wenn der Konsument ein neuer Kunde eines Stromversorgers ist, erfolgt die Vorauszahlung in der Regel nur auf Basis der Verbrauchsdaten bei Vertragsabschluss.

Wie kann ich bei Problemen mit der Elektrizitätsrechnung vorgehen? Wenn man die Preise für Strom in Deutschland mit denen in anderen Ländern Europas vergleicht, stellt man fest, dass die Preise für die privaten Haushalte in diesem Land sehr hoch sind. Doch der Strompreis wird nicht nur von der Angebots- und Nachfrageentwicklung beeinflusst, sondern ist auch stark von Steuer- und Abgabenzahlungen geprägt.

Auch die unterschiedlichen Abgaben können sich schnell ändern, wie sich beispielsweise bei den EEG-Abgaben bereits öfter zeigt. Lesen Sie mehr in unserem Beitrag zur Entwicklung der Strompreise in Deutschland. An der EEX in Leipzig werden die Strompreise festgesetzt. Die Stromlieferanten verhandeln die Strompreise mit den Produzenten nachfrageorientiert.

Vor allem der rasante Aufbau erneuerbarer Energieträger führt jedoch immer wieder zu einem kaum durch die Netze absorbierbaren und aufgrund der speziellen Art der Ökostromerzeugung schwierig zu planenden Mehrbedarf. Wenn zum Beispiel in ganz Deutschland kräftiger Sturm weht, nimmt die Menge an Elektrizität aus Windenergieanlagen zu.

Elektrizitätsversorger sind rechtlich dazu angehalten, den grünen Strom zu beziehen und ins Stromnetz einspeisen, da der so genannte Einspeisetarif dem Produzenten einen festen Preis für 20 Jahre sicherstellt. Allerdings ist dieser Fixpreis in einer Zeit niedriger Nachfrage oft höher als das, was auf dem Strommarkt erreicht werden kann. Weil die hohe Strompreisentwicklung auch die Wirtschaft belastet und damit einen erheblichen Wettbewerbsnachteil im Ausland darstellt, hat die deutsche Regierung energieintensive Wirtschaftszweige von der Netzentgelt- und EEG-Abgabe auszunehmen.

Absurd ist, dass auch Firmen, die überhaupt nicht im weltweiten Vergleich bestehen, davon profitierten, denn die einzigen Voraussetzungen sind ein höherer Energieverbrauch. Gerade kleine und mittlere Betriebe sehen darin eine Bestrafung, weil sie in den vergangenen Jahren ihren Energieverbrauch aus Umweltgründen oft stark gesenkt haben, aber gerade aus diesem Grunde oft nicht von der Freistellung Gebrauch machen können, obwohl sie eigentlich im weltweiten Vergleich sind.

Alle diese Leistungen müssen jedoch unter dem Strich gezahlt werden, weshalb sie nahezu immer an die privaten Haushalte weitergegeben werden. Dies betrifft sowohl die Fördermassnahmen nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) als auch die Entgelte und sonstigen Abgaben, die privilegierte Stromverbraucher ersparen.

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