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Strompreise in Nordrhein-Westfalen jetzt vergleichen! Die günstigen Strompreise in Nordrhein-Westfalen finden Sie in unserem unabhängigen Vergleich. Nahrung: Strompreis in NRW um 6,5 Prozentpunkte angehoben

Der Essener RWE-Vorstandsvorsitzende Jürgen Grossmann nimmt Abschied von der Überbrückung des größten Energieversorgungsunternehmens Deutschlands mit einem kräftigen Anstieg der Strom- und Erdgaspreise. Das Unternehmen, das Grossmann Ende des Monats verlassen hat, gab heute bekannt, dass der Strompreis in der Basisversorgung zum Stichtag um 6,5 Prozentpunkte auf 26,18 Cents pro kWh steigen wird. Bei den anderen Zöllen ist die Steigerung unterschiedlich und liegt zwischen 3,9 und 6,7 Prozentpunkten.

Das bedeute für einen durchschnittlichen Haushalt eine zusätzliche Belastung von 4,50 ? pro Monat, kündigte RWE an. Zuletzt wurden die Preise vor weniger als zwei Jahren erhöht und zum Stichtag des Jahres 2011 wirksam. 1,4 Mio. Privatkunden in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz wurden per Anfang September erhöht. In den Monaten Juli u. August haben 16 Energieversorger Steigerungen von bis zu 9,9 Prozentpunkten angekündigt.

Durchschnittlich vier Prozentpunkte oder 50 Cent pro Jahr, so das vergleichende Portal "Check 24". Die Eon steigert die Preise zum Stichtag um fünf Prozentpunkte. RWE Kunden können ihren Auftrag in der Regel per Stichtag 31. Dezember 2009 stornieren und zu einem kostengünstigeren Provider umsteigen. Gleichzeitig fordert das Unternehmen aus Essen ab sofort auch die Kunden auf, mehr zu bezahlen.

Das RWE erhöht den Brutto-Preis für Basisleistungen um 0,54 ct/km. Mit einem jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh sollen die zusätzlichen monatlichen Kosten von fast neun Euros entstehen. Die Spanne der Gaspreissteigerungen über alle Tarifstufen hinweg beträgt zwischen 3,9 und 8,4 %.

Zahlreiche Stromverbraucher im Revier müssen mehr bezahlen.

Viele Stromverbraucher sind mit Preissteigerungen konfrontiert. "Der Strompreis in Deutschland ist zu hoch", sagt Peter Terium, Leiter des Innogy-Konzerns. Abertausende von Verbrauchern im Revier müssen sich auf die steigenden Energiepreise einstellen. 3. Unter den 13 Energieversorgungsunternehmen, die laut Vergleichsportal-Check24 schon jetzt Preissteigerungen zum Jahresende bekannt gegeben haben, sind sechs aus NRW.

Beispielsweise müssen die Bochumer Stromkunden ab Jänner 4,3 Prozentpunkte mehr für ihren Stromverbrauch ausgeben. Der Grundversorgungspreis würde bei einem jährlichen Verbrauch von 3500 kWh zu einer zusätzlichen Belastung von rund 43,70 EUR pro Jahr führen, erläuterten die Energieversorger. Als Grund nannten sie die deutliche Erhöhung der Netznutzungsentgelte.

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