Strompreis Kilowattstunde 2016

Elektrizitätspreis Kilowattstunde 2016

Eine Kilowattstunde am Spotmarkt kostete 2013 durchschnittlich 3,78 Cent. Länder/Jahr, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010. um drei Prozent auf 6.354 Cent pro Kilowattstunde Strom zu Beginn des Jahres 2016. Gilt ab 01.

01.2016. 6.000 kWh. Ab 01.01.2015 sinkt der Strompreis um 1,50 ct/kWh (brutto) - gleichzeitig steigt der Grundpreis um 2,38 ?/Monat.

Strompreise für Haushalte erhöhen sich zum Stichtag Januar - Gaspreise unverändert

Im Einzelnen geht es dabei um folgende Entwicklungen: Die gesetzlich vorgeschriebene EEG-Umlage für die Förderung erneuerbarer Energieträger wird von 6,17 ct/kWh auf 6,35 ct/kWh (netto) im nächsten Jahr anwachsen. An vielen Stellen erhöhen sich die staatlichen Entgelte für den Netzbetrieb und Netzausbau - im Netzbereich der Netz BW Netz AG beispielsweise von 6,41 ct/kWh auf 7,46 ct/kWh (netto) für einen Hausanschluss.

Es wird erwartet, dass die Abgabe zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) von 0,25 ct/kWh auf 0,45 ct/kWh (netto) anhebt. "Alles in allem resultiert daraus eine Netto-Zusatzbelastung von rund 1,4 Cents pro Kilowattstunde für die Basisservice. Damit können wir den Zuwachs auf 0,62 Cents per saldo oder 0,74 Cents per saldo begrenzen", betont Susan Hennersdorf. Für einen Hausgebrauch mit zwei bis drei Menschen und einem Durchschnittsverbrauch von 2.900 kWh pro Jahr ist das eine zusätzliche Belastung von 1,78 EUR pro Jahr.

Bei einigen Erzeugnissen bleibt das Preisniveau zwar unverändert, einige davon wachsen jedoch kräftiger als im Bereich der Basisversorgung. "In Stuttgart werden wir gezielte Offerten machen - wie schon in ähnlichen Fällen ", kündigt Susan Hennersdorf an. Hinsichtlich des Wärmeflusses unterscheiden sich die Zahlen leicht vom Haushaltsstrom: Die Grundversorgungspreise für Speicherwärme erhöhen sich um 1,2 und für die Wärmepumpe um 3,7 Prozentpunkte.

"Die gesunkenen Kaufpreise haben auch hier positive Auswirkungen auf die Kunden", sagt Susan Hennersdorf.

Die neuen Preise für Strom ab sofort in Hamburg

Bei einem durchschnittlichen Haushalt in Hamburg mit einem jährlichen Verbrauch von 2.500 kWh muss künftig 3,14 ? mehr pro Kalendermonat bezahlt werden (+ 4,9 %). Diese Maßnahme ist erforderlich, da zum Jahresende die gesetzliche Abgabe (EEG, KWK, 19-StromNEV-Beitrag und Offshore-Haftpflichtbeitrag) sowie die gesetzlich geregelten Nettoentgelte klar angestiegen sind und einen neuen Höchststand (Anteil von 79% am Strompreis ) erlangt haben.

Die derzeit nicht erhöhte Aufteilung für trennbare Belastungen und Auswirkungen einer günstigeren Einkaufssituation haben einen positiven Effekt. Der Netzbetreiber städtische erhöhte jedoch die Nettoentgelte pro genutzte Kilowattstunde, die sich auf den Verbraucherpreis auswirken, sowie die Nettoentgelte von verbrauchsunabhängigen, die sich eindeutig auf den Basispreis auswirken. Die Komplexität der Stromtarifzusammensetzung erreichte in diesem Jahr einen neuen Höhepunkt.

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