Strompreis Eon

Elektrizitätspreis Eon

Elektrizitätspreise: E. on-Kunden müssen ab Juli fast 7 Prozentpunkte mehr zahlen. Der Stromversorger E. on steigert seine Preise. Bei dem groessten Stromversorger muessen die Stromkunden ab Mitte Juli fast sieben Prozentpunkte mehr ausgeben.

Der Kilowattstundenstrom (kWh) beträgt 24,98 Cents. E. on will den Basispreis nicht erhöhen. Den letzten Strompreisanstieg führte E. on im Monat März 2011 durch. Der Preisanstieg betrifft mehrere Mio. Stromkunden.

So haben nicht nur E. on, sondern fast 200 Stromlieferanten ihre Preise für Strom angehoben oder für dieses Frühling entsprechend angehoben. Die Gründe für die Preiserhöhungen sind immer wieder die EEG-Umlage, die Netznutzungsentgelte und die Energierückgewinnung. E-on-Sprecher Roland Schilhab rechtfertigte die Strompreissteigerung vor allem mit gestiegenen Aufwendungen für notwendige Netzinvestitionen.

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat sich in den vergangenen Wochen dagegen gewandt, dass die Strompreiserhöhung als Ursache für die Trendwende genannt wird. Der Energiewandel und die Förderung von Ökostrom rechtfertigten nach Ansicht des Ministers nicht viele Strompreisanstiege. Nach Röttgens Worten kündigte er seinen Vertrag mit seinem Stromlieferanten RheinEnergie gar, nachdem der Stromlieferant eine Preiserhöhung mit der Wende gerechtfertigt hatte.

Strompreishammer bei Eon: Acht Mio. Privathaushalte sollen mehr bezahlen!

Für den Frühjahrsanfang von mehreren hundert deutschen Haushalten mit steigenden Strompreisen. In den Monaten März und März erhöhen mehrere große Universaldienstanbieter die Preise. Knapp 40 Stromlieferanten haben für die nächsten Woche Preissteigerungen von durchschnittlich 4,9 Prozentpunkten angekuendigt, so das Verivox-Vergleichsportal. Unter ihnen befinden sich mehrere große Versorgungsunternehmen. Verivox fährt fort zu schreiben und die Anzahl der davon betroffene Personen zu verdoppeln:

Im Einzugsbereich der Stromversorger befinden sich acht Mio. private Haushalten, die Preiserhöhungen bei den Strompreisen angekuendigt haben. Bei einer vierköpfigen Familien mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 kWh bedeutet die Preiserhöhung zusätzliche Kosten von 59,94? im Jahr. Utilities rechtfertigen die Preiserhöhung mit erhöhten öffentlichen Gebühren und Gebühren sowie erhöhten Stromnetzentgelten. Dämpfende Wirkung haben die Grosshandelspreise an der Börse.

Damit konnten die Anbieter Elektrizität zu besseren Bedingungen beziehen. "Auf lange Sicht erwarten wir jedoch steigende Strompreise an der Strombörse", sagt Jan Lengerke, Vorstandsmitglied von Verivox. Damit wird die Stromkostenbelastung der privaten Haushalte in den nächsten Jahren "deutlich zunehmen". Jeder, der jetzt eine Meldung über eine Preissteigerung bekommt, sollte die Chance ergreifen, den Stromanbieter zu wechseln, so Verivox.

Suchen die privaten Konsumenten nicht tatkräftig nach einem vorteilhaften Strompreis, gelangen sie in den Grundversorgungspreis des Nahversorgers. Durchschnittlich bezahlt ein Haus mit einem jährlichen Verbrauch von 4000 Kilowattstunden 1.224 EUR pro Jahr zum Basisanschluss. In dem billigsten erhältlichen Preis mit empfohlenen Konditionen sind nur 858 EUR (inklusive Bonus) für die gleiche Menge Strom zu zahlen.

Im Durchschnitt liegt die Einsparung bei 366 EUR.

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