Strompreis an der Börse

Der Strompreis an der Börse

Die Strompreise an der Leipziger Börse setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen, so dass es kaum möglich ist, den tatsächlichen Preis zu ermitteln. Den Index, der den Strompreis bestimmt, nennt man "Physical Electricity Index", kurz "Phelix". Die sinkenden Strompreise an der Börse sind für Umweltminister Altmaier ein Horrorszenario.

Der Strompreis an der Börse steigt weiter!

Der Strompreis an der Börse steigt weiter! Der Strompreis kannte in den vergangenen Tagen und Monaten nur den Weg nach oben (siehe Schaubild, Quelle: www.eex.com/de). Diese sind vielfältig und hängen vor allem mit den gestiegenen Preisen für Steinkohle, Erdöl und CO2-Zertifikate zusammen. Steigende Steinkohlepreise wurden unter anderem durch die starke chinesische Inlandsnachfrage und den Streik der australischen Kohlebergwerke hervorgerufen.

Mit Blick auf die Strombörsenentwicklung in den vergangenen sechs Monaten ist ein Kursanstieg von 30 Prozent zu beobachten, im Bereich von May 2017 bis heute gar ein Plus von ca. 60 Prozent. Durch die Abschaltung der Kernkraftwerke in den kommenden Jahren und die weiter steigenden Rohstoffkosten ist mit einem künftigen Strompreisanstieg zu rechnen. 2.

Wenn Sie also jetzt von den vorteilhaften Börsenkursen partizipieren wollen, sollten Sie Ihre Elektrizitätspreise langfristig abgesichert haben. Mit wenigen Mausklicks ein unverbindliches Preisangebot für das Unternehmen anfordern und langfristig günstige Konditionen und kompetente Beratung vorweisen.

Strompreise an der Börse fallen im Monat September

Münster - Die Börsenstrompreise für Die kurzzeitige Stromversorgung sank im Monat September 2017 gegenüber im vergangenen Jahr. Im Day-Ahead-Handel an der Strombörse fiel der Strompreis für Deutschland und Österreich im August 2017 um fast sieben Prozent. Auf dem Futuresmarkt steigt der jährliche Future um rund drei Prozentpunkte. Durchschnittlicher Strompreis für kurzzeitige Lieferungen für Grundlaststrom im Marktsegment Deutschland/Österreich beläuft im Monat August 2017 im Day-aheadHandel am Epex-Spotmarkt bei 3,08 Rp. pro kWh.

Das bedeutet, dass der Kurs gegenüber gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 7 % gefallen ist (Juli 2017: 3,30 Cent/kWh). Die Preise für Höchstlaststrom (Stromversorgung für die Zeit von 8:00 bis 20:00 Uhr) ist im Monat Juni um 5 % auf 3,21 % pro Kilowattstunde zurückgegangen (Juli 2017: 3,38 Cent/kWh). Gegenüber, dem äußerst tiefen Niveau des Vorjahres, stiegen die Preise für Strom im Monat September 2017 merklich an.

Die Grundlast Strom gegenüber stieg mit 3,08 Cents um rund 13 % gegenüber dem Vorjahr (2,72 Cent/kWh). Die Preisvorstellung für Höchstlaststrom ist im Monat Monat September 2017 mit 3,21 Cents rund 14 % über der Wert des Vorjahres (August 2016: 2,81 Cent/kWh). Gemäß der Kalkulationsmethode Epex-Spots, bei der die Kurse der Wochenend-Tage für die Berechnung unberücksichtigt sind, betrug der Durchschnittspreis für Höchstlaststrom im Monat September 2017 3,62 ct/kWh.

Gegenüber, Aug. 2016 (3,13 Cent/kWh) ist dies auch eine deutliche Steigerung von gut 16 Prozent. Der Spotmarktpreis für für eine kWh-Strom fällt in Frankreich im Monat September 2017 um rund acht Prozent auf 3,20 Prozent (Juli 2017: 3,46 Cent/kWh). Die Strompreise in der Schweiz liegen mit 3,20 Rappen pro Kubikzentimeter (Juli 2017: 3,43 Rappen/kWh) rund 7 Prozentpunkte tiefer als im Vorquartal.

Gegenüber im Monat September 2016 stiegen die Preise für Strom in Frankreich um 8 % und in der Schweiz um 9 % (August 2016: Frankreich: 2,97 %/kWh; Schweiz: 2,94 %/kWh). An der Terminbörse werden die Preise für Strom für das Angebot in den kommenden Jahren leicht erhöhen, aber auf einem niedrigen Stand bleiben. Der Strompreis für die Belieferung im Jahr 2018 betrug im Monatsdurchschnitt 3,25 Cents auf dem Vorjahresniveau (Juni 2017: 3,15 Cent/kWh).

Der Strompreis ist jedoch im Gegensatz zum tiefen Forwardpreis im Monat August 2026 um knapp 23 % höher (August 2016: 2,65 Cent/kWh). An den Spotmärkten der aktuellen Börse werden kurze aktuelle Quoten umgesetzt (gleicher Tag = Intraday, für der nächsten Tag = day-ahead). Auf dem Derivatemarkt hingegen längerfristige Stromeinkäufe getätigt. Stromhändler und Großkunden können dort Fluss für die Versorgung in den nächsten Jahren kaufen.

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