Stromportale Stiftung Warentest

Elektrizitätsportale Stiftung Warentest

Strom-Portale durchfallen 22.02.2013 Strompreisvergleichsportale sollen den Konsumenten die Suche nach den Preisen von günstigen vereinfachen. Aber laut Stiftung Warentest hÃ?lt die Seite nicht immer, was sie verspricht â" keines der Tore hat eine gute Punktzahl bekommen.

Nach Angaben der Stiftung Warentest sind die aktuellen Preise kein guter Leitfaden durch den Preisdschungel in Deutschland. Keines der zehn geprüften Portfolios wurde gut bis sehr gut bewertet, wie die Stiftung am vergangenen Wochenende in Berlin bekannt gab.

Verbrauchern bekämen mit den vorgegebenen Suchmöglichkeiten werden nahezu immer erste aktuelle Anbieter vorgeschlagen, die mit günstigen Konditionen ihre Kundschaft werden, im Zuge des Vertrags aber deutlich teurer. In der Regel sind die Preise für die Suche nach den besten Konditionen. Mit der Spende bemängelte bei mehreren Anbieter innen fließen die Prämienzahlungen für neue Kundinnen und Servicekunden auch in die Tariffaktur. Zahlreiche Stromversorger versprächen bieten ihren Kundinnen und Verbrauchern eine höhere einmalige Zahlung bei Abschluss eines Vertrags an.

Der Leiter der Versuchsabteilung, Holger Brackemann, sagte so hoch, dass Discounter gar oben mitzahlen. "â??Um dennoch Gewinne zu erwirtschaften, zahlt man entweder den Boni nicht aus oder erhöht die Tarife im zweiten Jahr deutlichâ??, so Brackemann. Diese Dienstleistungen werden von der Stiftung Warentest hält aus diesem Grunde zu Unrecht angeboten für Durch steigende Kurse und und undurchsichtige aktuelle Tarife profitiert am Ende auch das Vergleichsportal: Die Konsumenten werden preissensibler und schauen häufiger nach Unterstützung auf der Vergleichsseite.

Viele Seitenbetreiber bestreiten sich nach Angaben des Spendengütertests überwiegend über Kommissionen. Er verdient also an jedem Konsumenten, der über seine Webseite einen aktuellen Vertrag abschließt. AuÃ?erdem konnten die Energiekonzerne die Anzeige auf den Websites wechseln und sich von den Anbietern der GegenÃ??ber, zum Beispiel in Fragestellungen zum dt. Ist-Markt, informieren werden. Das Vergleichsportal verteidigt sich gegen jegliche Form von Diskriminierung.

"Im Gegensatz dazu erhält ein Kundin /Kunde unter für alle Infos, die er bzw. er für die Suche nach dem besten Buchangebot benötigt", sagt Daniel Friedheim von der Komparator-Plattform Checking24. "Friedheim erkennt jedoch keinen Gegensatz zwischen Gewinnbeteiligung und der Unabhängigkeit der Gegenportale. "Neukundenboni sind ein gängiges Mittel der Preisstrukturierung am aktuellen Markt, durch das Konsumenten ihre Stromkosten im ersten Jahr zum Teil deutlich senken und damit den Preisvorteil nutzen können, gibt das Portal zu denken.

Allerdings ist die Stiftung Warentest den meisten Dienstleistern gegenüber kritisch eingestellt. Dabei gibt es Anbieter, so Cheftester Brackemann, ?die für uns und für dem Konsumenten nach nicht verständlichen Gesichtspunkten auf verhältnismäßig weiter Front Plätzen aufgelistet sind.

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