Stromlieferanten Deutschland

Elektrizitätsversorger Deutschland

auch zwischen so genannten Stromhändlern und Stromversorgern. Ablesung an Ihren alten Stromlieferanten und an Ihren neuen Lieferanten. Die deutschen Straßen sind auf die Ankunft von Elektroautos vorbereitet. Fangen wir mit der RWE AG an, dem führenden Stromversorger in Deutschland.

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Meldepflichtig sind alle Strom- und Gasversorger, die nach dem Stichtag 31. Dezember 2005 mit der Lieferung an Privatkunden begonnen haben und über das Stromnetz versorgt werden. Anbieter, die Strom und Erdgas anbieten wollen, können eine kombinierte Anmeldung für beide Aktivitäten unterbreiten. Versorgungsunternehmen, die bereits vor dem 14. Juni 2005 Privatkunden versorgt haben, können eine Mitteilung zur Aufnahme in die Liste unterbreiten.

Und was sind Haushaltkunden? Wir liefern nur innerhalb eines Kundenwerkes. Muß ich die Mitteilung des Lieferanten machen? Nein, wenn Sie nur innerhalb eines Kundensystems und ohne das öffentliche Netz liefern. Allerdings kann es auch einen raumbezogenen Bereich geben, der mehrere Objekte umspannt. Das Eigentumsverhältnis ist unbedeutend, so dass sich ein Kundensystem über mehrere Parzellen verschiedener Besitzer ausdehnen kann.

2 Die Anlage des Kunden muss nicht unbedingt an ein Stromnetz angeschlossen sein; es genügt auch der Anschluss an eine Anlage, die keinen Anschluss an ein Stromnetz hat (sog. "Insellösung"). für die Festlegung und Dimensionierung der Anlage eines Kunden. Eine unterlassene, fehlerhafte, nicht vollständige oder verspätete Mitteilung gilt als Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe von bis zu 100.000 EUR ahnden kann.

Gibt es auch eine Meldepflicht für die ausländischen EVU? Die ausländischen Energieversorger - egal wo sie ihren Sitz haben - müssen auch dann eine Meldung machen, wenn sie Privatkunden in Deutschland versorgen.

Hackerangriff auf die deutschen Energieversorger - Digital

Auch eine der gefährlichen Gruppen von Hackern hat Deutschland im Blick. Wenn die Lichter im Dez. 2016 kurz vor 24 Uhr in der Ukraine in Kiew erlöschen, wird rasch deutlich, dass es sich nicht um einen normalen Netzausfall handelt. Hackern war es gelungen, in die Rechnersysteme mehrerer Energieversorger vorzudringen und die Macht der Großstadt abzuschalten.

Das war der wirksamste Angreifer auf die Energieversorgung, den die ganze Menschheit je hatte. Die gleiche Hacker-Gruppe, die den Netzausfall in Kiew verursacht hat, hat auch Netze von zumindest zwei Energieversorgungsunternehmen in Deutschland unterwandert. Dies haben drei unabhaengige Stellen dem Magazin bestaetigt. Aber der Anschlag wurde im Frühsommer 2017 deutlich, wahrscheinlich in der Anfangsphase.

Auch der Angriffsversuch ist ein Zeichen dafür, dass die Angriffe von Angreifern im Digitalraum immer agressiver werden. Aufgrund der zunehmenden Netzwerkbildung des Stromnetzes konnte die Energieversorgung nicht nur durch Häcker gestört, sondern auch spezifisch geschädigt werden. SZ-Magazin sprach mit etwa zwei Dritteln der Leute, die sich heimlich mit der Fragestellung beschäftigen:

Inwieweit ist die Elektrizitätsversorgung in Deutschland gesichert? Würden Hacker es leicht haben? Was würde geschehen, wenn ein solcher Anschlag eintritt? Deutlich wird, dass ein solcher Netzausfall unsere heutige Zeit an einem besonders entscheidenden Punkt erreicht. Keine Elektrizität, keine Bankautomaten, keine Züge, bald kein Treibstoff, keine Heizungen oder Toilettenspülungen, keine Lebensmittel aus dem Lebensmittelmarkt, kein Brauchwasser.

SZ-Reporter für Cyber-Sicherheitsfragen Hakan Tanriverdi und Till Krause, Herausgeber des SZ-Magazins, recherchierten Monate lang, fanden Schwachpunkte im Netz, besuchten ein extrem geschlossenes Hackerschutzseminar und entdeckten, dass eine der gefährdetsten Hacker-Gruppen auch Deutschland im Blick hat.

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