Stromkosten 2016

Elektrizitätskosten 2016

Die Stromkosten werden 2016 steigen: Abgaben, Abgaben und Netzentgelte werden steigen. Erhöhte Netzentgelte Die Verbraucher werden 2016 deutlich mehr für Strom bezahlen müssen. Strompreise sollen 2016 steigen: Gebühren, Abschöpfungen und Netznutzungsentgelte sollen ansteigen

Mit der Ankündigung der neuen Steuer- und Abgabensätze ist klar, dass der Stromverbrauch im Jahr 2016 noch weiter steigen wird. Während der durch die EEG-Umlage, die Stromabgabe und ähnliches verursachte Kostenaufwand im vergangenen Jahr erstmalig leicht zurückgegangen ist, muss der Endkonsument nun einen erheblichen Mehrbetrag (+0,6 ct/kWh) bezahlen. Zusätzlich zu den Zuweisungen sind an vielen Stellen auch steigende Netzentgelte zu erwarten.

  • wird zur Jahreswende wieder steigen Es war zum ersten Mal seit seiner Markteinführung im vergangenen Jahr rückläufig. KWK-Abgabe: Die Abgabe zur Kraft-Wärme-Kopplung - kurz KWK-Abgabe - verläuft zweifelhaft. Aufteilung § 19 StromNeV: Ab einem Jahresbedarf von mehr als 1 GWh erhöht oder verharrt die Aufteilung nach §19 StromNeV.

Sie kompensiert die einzelnen Netznutzungsentgelte, die Firmen mit atypischer Netzauslastung verlangen können. Die Offshore Haftungsabgabe ist ein Zuschlag zum Ausgleich der Ausgleichszahlungen, die die Betreiber im Fall eines späten Anschließens von Offshore Windparks haben. Abschaltabgabe: Da die Regelung zur Abschaltabgabe Ende 2015 auslief und für den Zeitpunkt ab dem 1. Jänner 2016 keine neue Regelung zur Verfügung steht, wird diese bis auf weiteres nicht eingehoben.

Netzentgelt: Nach einer ersten Untersuchung werden die Entgelte in einigen Gebieten steigen.

EEG-Abgabe, Gebühren und Gebühren höher Stromkosten

Mit Wirkung zum 1. Jänner 2016 wurden neben der EEG-Umlage weitere Stromsteuern, Gebühren und Gebühren für Stromverbraucher angehoben. Der Anstieg dieser Gebühren wird dann rund 5 Prozent betragen, was unabhängig von den Energiepreisen zu rund 30 Prozent mehr Stromkosten pro Jahr bei einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden führen wird. Seit die EEG-Umlage und andere Gebühren von allen Energielieferanten an Ihre Abnehmer weitergereicht wurden, ist der Stromverbrauch für 2016 gegenüber dem Jahr zuvor gestiegen.

Grundsätzlich sind nur solche Betriebe steuerbefreit, die von gewissen Umlagen befreit sind oder diese senken können (z.B. die EEG-Umlage). Bei einem privaten Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden wären die Stromkosten im Schnitt um rund 30 EUR pro Jahr höher. Die staatlichen Gebühren und Zölle machen rund 2/3 des Elektrizitätspreises aus. Am bekanntesten ist die EEG-Umlage, die auch die höchstmögliche ist.

Die folgende Übersicht zeigt die jeweiligen Steuern und die Höhe in Cents pro Jahr. Für die Abschätzung der mittleren Netznutzungsentgelte für Elektrizität haben wir einen Stromverbrauch von 3.000 Kilowattstunden/Jahr und die Tarife von 29 Netzbetreibern zugrunde gelegt. Selbst wenn die staatliche Abgabe einen großen Teil der Stromkosten ausmacht:

Nichtsdestotrotz sind die (Gesamt-)Preisunterschiede zwischen den Stromlieferanten sehr groß, so dass sich ein Wechsel des Stromlieferanten auszahlen kann. Die Anhebung der EEG-Umlage verändert auch das Einsparpotenzial nicht.

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