Stromfresser

Stromfresser

Haushaltsstromfresser wie Kühlschränke, Gefrierschränke oder Wäschetrockner sind echte Kostenfallen. Die größten Stromfresser haben wir für Sie zusammengestellt. Welcher verbraucht den meisten Strom im Haushalt? Energiefresser können überall im Haus sein. Elektrogeräte gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt.

Energiefresser im Haushalt: Die Top 5 Energiefresser

Verursacher der hohen Energiekosten sind Stromfresser im Haus. Elektrizitätskosten können mit wenigen Handgriffen eingespart werden. Zahlreiche Konsumenten sind erstaunt, wenn sie ihre Elektrizitätsrechnung bekommen und eine höhere Rückzahlung ausbezahlt wird. Obwohl die Elektrizitätspreise weiter ansteigen, übersteigen die Rückzahlungen oft das zu erwartende Niveau. Ein Grund dafür können Stromfresser im Haus sein, für die man nicht einmal weiß, wie hoch ihr Konsum ist.

Wer Energiekosten einsparen will, kann einerseits einen Lieferantenwechsel machen, andererseits sollte aber auch der Stromverbrauch im eigenen Haus sorgfältig geprüft und eingestellt werden. Sie können mit ein paar simplen Hilfsmitteln und Energiespartipps viel Kosten einsparen. Gibt es auch einige der zehn schlechtesten Stromfresser in Ihrem Haus? Die veralteten Wärmepumpen zählen zu den grössten Energiefressern in Deutschland.

Bis zu 800 kWh pro Jahr können diese Aktenvernichter bis zu 150 EUR einsparen. Allerdings kann das Garen und Braten mit bis zu 85 EUR pro Jahr recht aufwendig werden. Kein Wunder, dass wir den ersten Stromfresser auf unserer Warteliste haben. Pro Tiefkühltruhe muss ein Haushalten mit etwa 75 EUR pro Jahr gerechnet werden.

Hier beträgt der Durchschnittsverbrauch 415 Kilowattstunden. Auch energiesparende Geräte mit einer Wirkungsgradklasse von A+++ stellen immer noch die dritt höchsten Energiekosten im Haus dar. Einfachste Wege, die Elektrizitätskosten zu reduzieren, sind hier z.B. die Aufstellung des Gefrierschrankes an einem kühleren Platz. Das regelmäßige Enteisen der Tiefkühltruhe führt ebenfalls zu einer Energieeinsparung. Wie der Gefrierschrank ist auch der Kühlraum ein echter Stromfresser.

Bis zu einem zehnten Teil der jährlichen Stromrechnung können die Anschaffungskosten dieses Kühlgeräts betragen. Die hohen Verbräuche sind ganz klar auf den Dauereinsatz des Geräts zurückzuführen. Statistiken der Stiftung Warmentest zeigen, dass ein Durchschnittshaushalt rund 330 Kilowattstunden pro Jahr für Leuchtmittel und Ausleuchtung aufwendet. Rechnet man das um, ergeben sich jährliche Gesamtkosten von ca. 65 EUR.

Über die konventionellen Einsparmöglichkeiten hinaus können Stromkunden auch einen Stromabgleich anstoßen. Mithilfe eines kostenfreien Stromanbietervergleichs kann der Konsument mit nur einem Mausklick den billigsten Strompreis ermitteln und so bis zu 550 EUR pro Jahr einsparen! Mit vielen der erwähnten Geräten lässt sich der Stromverbrauch leicht regulieren, ohne dass teure neue zukaufen sind.

Die Steckdosenleiste mit Umschalter kann ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zur Energieeinsparung im Haus leisten. Notebooks benötigen wesentlich weniger Leistung als Desktops. Auch das Erwärmen von Warmwasser im Kessel statt auf der Kochplatte ist sinnvoll, da der Kessel weniger Wärme verbraucht als der Ofen. Waschmaschinen, Trockenautomaten und Geschirrspülmaschinen sollten beim Einschalten immer gefüllt sein, um die verbrauchte Leistung auszulasten.

Das Vorwaschen ist bei normaler Verschmutzung oft unnötig und der Wäschetrockner kann auch bei gutem Witterungsverlauf häufiger weggelassen werden. Wem es wichtig ist, seinen Stromverbrauch ganz exakt zu bestimmen, der kann an Einzelgeräten einbauen. Sie werden zwischen Buchse und Steckverbinder eingesteckt und erfassen den Stromverbrauch des Gerätes. Diese kleinen Kniffe machen es leicht, im Haus Energie zu sparen.

Die Stromfresser im Haus können so gebannt werden und die unangenehme Verwunderung über die nächste Stromrechnung entfällt. Mehrere Untersuchungen haben gezeigt, dass Verbraucherelektronik oft der grösste Stromfresser im Haus ist. Plasmabildschirme sind im Tagesverbrauch wesentlich teuerer als LCD-Fernseher: Dies sollte beim Kauf eines neuen Gerätes miteinbezogen werden.

Beheizt man den Hausgebrauch mit einer veralteten Heizungspumpe, ist dies in der Regel der Stromfresser mit dem größten Stromverbrauch. Der Kühl- und Gefrierschrank ist auch ein echter Stromfresser. Als nächstes steht auf der Rangliste der Stromfresser im Haus die Beleuchtung: Hier trägt sie dazu bei, auf energiesparende Lampen umzuschalten, um den Stromverbrauch deutlich zu senken.

Der Ofen benötigt auch viel Strom, aber besonders große Stromfresser sind auch Wäschetrockner und Waschmaschinen, wodurch der Ofen einen wesentlich größeren Energieverbrauch hat. Eine weitere gefährliche Stromfresserin im Haus ist die Geschirrspülmaschine. Gut zu wissen, dass eine vollständige Geschirrspülung wesentlich weniger Strom benötigt, als wenn die selbe Anzahl an Spülgut von Hand gespült wird.

Rechtzeitig zu Weihnachten sollten Wohnung und Hof weihnachtlich dekoriert werden und die Elektrizitätsrechnung sollte kein Löcher in die Haushalte blasen? Schon kleine Tricks sorgen dafür, dass der Energieverbrauch in der Saison der Lichterkette im Gestell bleibt. Weitere Infos zu den Energiefressern in der Adventszeit hier. Sind Sie mit Ihrem Stromversorger nicht zufrieden?

Musterbriefe und Hinweise zur Terminierung eines Stromversorgers finden Sie hier. Ihr Energieversorger hat die Kosten angehoben? Vergleichen Sie jetzt die günstigen Strompreise aus Ihrer Gegend und wechseln Sie ganz unkompliziert Ihren Stromversorger selbst.

Mehr zum Thema