Stromausfall Enbw heute

Energieausfall Enbw heute

vor etwa einer Stunde gab es einen Stromausfall. Der EnBW-Monteur hatte viel zu tun. Möchten Sie einen Stromausfall melden? Lang anhaltende und weit verbreitete Stromausfälle sind glücklicherweise sehr selten.

Die EnBW will das Werkstattnetz für Elektrofahrzeuge erweitern.

Mit der EURONICS Deutschland eG will die EnBW die bestehenden Ladestationen für Elektroautos erweitern. Künftig können EURONICS-Kunden ihre Elektroautos an 50 Orten beim Einkaufen aufladen. Es ist unser Bestreben, bis zum Jahr 2020 1.000 Schnellentladestationen zu realisieren", sagt Timo Schillober, Vertriebsleiter bei der EnBW.

Nach Angaben der EnBW wird dies nun vor allem im Norden Deutschlands erfolgen, um das Vertriebsnetz der EnBW in Süddeutschland zu untermauern. Laut einer Verbraucherbefragung von EURONICS begrüßen mehr als drei Vierteln der Verbraucher die vorgesehenen Tankstellen vor den Ladengeschäften. Neben dem Elektroauto wird nach Angaben der Gruppe auch das Wallet der E-Mobilisten in Zukunft vom Kauf bei EURONICS profitieren.

Am Checkout erhält der Kundin oder dem Kunden einen Voucher, der in der EnBW-App "EnBW Mobility+" hinterlegt und bei jedem Beladevorgang eingelöst werden kann.

EnBW: Häcker greifen deutsches Energieunternehmen an - Digital

Verdaechtige russischen Hackern sind in das Versorgungsnetz einer Tochtergesellschaft des Energiekonzerns EnBW eingedrungen. Sie ist Netcom BW, ein regionaler Internet-Provider. Es bestand keine Gefährdung des Stromnetzes. Dieser Anschlag hätte der Anfang eines großen Hackerangriffs sein können. Keine Ampel, kein Lichtsignal, kein Kühlgerät, keine Ampel - ein lang anhaltender, weit verbreiteter Stromausfall in Deutschland würde das gesellschaftliche Geschehen zum Stillstand bringen. der Öffentlichkeit.

Zusätzlich zu technischem Ausfall können nun auch Störungen im Stromversorgungsnetz durch Häcker verursacht werden - eine Bedrohung, die immer größer wird, da Häcker ihre technische Kompetenz in den vergangenen Jahren deutlich gesteigert haben. Im Jahr 2016 schafften es Häcker in der westukrainischen Metropole Kiew, den Stromverbrauch für mehr als eine Autostunde zu unterbrechen und bedeutende Einrichtungen zu demolieren.

Die Fachleute weisen immer wieder darauf hin, dass auch das dt. Netzwerk verwundbar ist. Untersuchungen der SZ und der SZ-Magazin zeigen nun, dass im Hochsommer 2017 bisher noch nicht bekannte Häcker in das Netzwerk einer Tochtergesellschaft des Energiekonzerns EnBW eingedrungen sind. Das Unternehmen ist Netcom BW, ein regionaler Internet-Provider. Inzwischen wurde das Prozess von der Bundesanwaltschaft durchgeführt.

Eine Stromausfallgefahr war anscheinend nicht vorhanden.

Erste " kaum erkennbare Tätigkeiten " bei der EnBW-Tochter erfolgten im Monat April 2017. In den Monaten Juni und September 2017 gab es weitere Angriffe. Auffallend war der Angriff auf die EnBW, weil sie eine Verwarnung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz erfuhr. Nach Angaben der SZ wurden von den Hackern unter anderem Sicherheitslücken in der Router-Software des Unternehmens ausgenutzt.

Sie schafften es, die Steuerung der Routers zu übernehm. Damit installierten die Häcker Anwendungen, mit denen sie Dateien extrahieren konnten. Fuer einige wenige Augenblicke haetten die hackenden Unternehmen "einen kleinen Teil des Internet-Verkehrs des genannten Netzwerks gespiegelt", kuendigte die EnBW an. Zu den Routern hatten die Häcker Zugang, weil sie vorher das Mitarbeiter-Konto eines fremden Anbieters übernahmen konnten.

Sollten Angreifer zunächst wissen, auf welchen Websites Mitarbeiter von Unternehmen reisen, können sie diese Seite bearbeiten. Der Überfall ist nach Wasserplätzen in der Steppe genannt, die z.B. zum Giraffenbesuch dienen. Waterholing-Angriffe ermöglichen Hackern den Zugriff auf andere Anmeldeinformationen, wie beispielsweise Kennwörter. Laut EnBW ist dies jedoch nicht geschehen: "Eine Untersuchung hat gezeigt, dass ein solcher Anschlag auf die Büromitteilung der EnBW-Mitarbeiter auszuschließen ist.

Es wurden Zugriffsdaten erfasst, die es möglich gemacht hätten, an anderer Stellen in das Netz vorzudringen. Sie sind wahrscheinlich in der Zwischenzeit verändert worden. Die EnBW sagt, es gab "keinerlei Schaden". Es habe nie ein Zugriff auf das Leitungsnetz der EnBW versucht, unterstrich die Pressesprecherin. Wie in Deutschland über Anschläge auf das Stromversorgungsnetz gesprochen wird, berichtet das SFZ-Magazin anfangs März.

Eine Attacke, bei der die Stromversorgung versagt, wird von IT-Sicherheitsexperten als eher ungewöhnlich, aber als realisierbar klassifiziert. Die Attacke auf die EnBW wird vermuteten russischen Angreifern zugeschrieben. Die SZ erfuhr von drei Leuten, dass es die Hacker-Gruppe Sandwurm war, die für zwei Hacker-Angriffe auf das Stromversorgungsnetz in der Ukraine zuständig war.

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