Stromanbieter Zahlt Guthaben nicht aus

Elektrizitätsversorger zahlt keinen Kredit aus

Gutschriften auf der letzten Stromrechnung dürfen von den Stromversorgern nicht einbehalten werden. Das Problem ist, dass sie überhaupt nicht auf Mails antworten. Gutschriften aus Energierechnungen sind sofort zu erstatten. Die Höhe der Vorauszahlungen wurde von ExtraEnergy nicht verändert.

Wir haben Monate darauf gewartet, dass der Energieversorger es uns zurückzahlt.

Wir haben monatelang darauf gewartet, dass der Energieversorger es uns zurückzahlt. Infolgedessen rechnen wir mit einer enormen Amortisation. Credits laut Online-Portal sind auch über 500 EUR! Der Jahresabschluss war auch schon lang, gleichmäßig wurden auch die Vermögenswerte mitgerechnet. Aber es wird nicht kommen!

Danach ruft man wieder an, dann steht da, dass es kein Häkchen gab und deshalb kam es nie und dieses Mal kommt es auch wirklich. Dieses Mal ist es auch nicht gekommen. Meine Fragestellung lautet also: Wenn es bis spätestens am Freitag nicht auf dem Spielerkonto ist, wollen wir diesen Sauenverein bitten, per Einschreibebrief zu zahlen, ebenso wie Rückstandszinsen, etc.

Andererseits, wenn man nicht bezahlen würde, dann hätten sie sicher den Elektrizität abgeschnitten, aber wenn der Endkonsument auf Kosten des Geldes wartete, können sich die Unternehmen die Zeit nehmen, wie sie wollen oder wie? Es ist fast soweit. Der Mietpreis für die jeweilige Ferienwohnung kann für den Monat Dezember nicht mehr übernommen werden, da diese 500 EUR einfach ausbleiben!

Übrigens, die Ferienwohnung ist schon fertig, weil wir zusammenziehen, es ist die Endmiete, aber es ist immer noch unerfreulich, wenn man die Mietkosten nicht erst bezahlen kann, weil man wohl auch einen Eintritt an der Hausmesse haben wird.... das ist ja das Bargeld!

Er ist ein kommunaler Stromlieferant in unserer Gemeinde.

Gutschrift für Stromabrechnung: Wann erhalte ich meine Gutschrift?

Gutschriften auf der zuletzt erstellten Stromrechnung dürfen von den Stromversorgern nicht zurückbehalten werden. Die Rechte der Verbraucher im Überblick. Jährlich, etwa zur selben Zeit, erhalten wir sie in unserem Briefkasten: die Stromrechnung. Nicht immer ist es ein Anlass zur Zufriedenheit, im Gegenteil: Der Preis für Strom ist seit dem Jahr 2000 stetig gestiegen. Es ist aber auch möglich, eine Gutschrift auf Ihrer Stromrechnung zu erhalten.

Als Begründung: Viele von uns bezahlen einen fixen Monatsrabatt an den Stromanbieter. Vorauszahlungen alle zwei bis vierteljährlich sind ebenfalls keine Seltenheit. In der Regel besteht der Rabatt aus zwei Kostenfaktoren: Kommt die Abrechnung für den im vergangenen Jahr konsumierten Strombedarf zu Beginn des Jahres (oder am Ende des Jahres, jeder Provider behandelt sie anders), kann eine zusätzliche Zahlung gefährdet sein.

Danach wurde mehr Elektrizität konsumiert, als im Vorhinein über die Vorauszahlung gezahlt wurde. Es ist aber auch möglich, eine Gutschrift auf der Stromrechnung zu erhalten, in diesem Fall war der zu erwartende Stromverbrauch niedriger. Wichtiger Hinweis: Die Konsumenten haben das Recht, diesen Kredit umgehend zu erhalten. Falls von der Stromrechnung oder Erdgasrechnung eine Gutschrift verbleibt, dürfen die Versorger den Preis nicht zurückhalten.

Die Rückerstattung durch den Stromanbieter muss unverzüglich erfolgen. Das OLG Düsseldorf hat Ende 2014 nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung der Konsumentenzentrale NRW gegen den Energielieferanten Extraleistung entschieden. Reklamationsgrund: Der Lieferant hat den Kredit nicht an seine Abnehmer überwiesen, sondern erst nach und nach in Rechnung gestellt - mit den daraufhin erfolgten Nachlässen.

Das Guthaben muss nach den Urteilen "sofort und vollumfänglich ausbezahlt" werden, wenn der Strom abgerechnet wird. Das Energieunternehmen mit Sitz im westfälischen Neuss vertrat die Auffassung, dass die Gutschrift auf dem bewilligten Zuschlag basiere. Nicht durch Überzahlungen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sieht keinen Anlass, das Guthaben nicht unmittelbar bei der Stromrechnung zu tilgen. Sie muss unmittelbar übertragen werden, unabhängig davon, ob sie sich aus dem bewilligten Zuschlag (z.B. dem Begrüßungsbonus für Neukunden) ergibt oder weil die gezahlten Rabatte nicht dem tatsächlich erzielten Konsum entsprechen.

Auch auf einen anderen Punkt hat das Oberlandesgericht Düsseldorf eingewirkt: Auf die Art und Weise, wie die Energieversorger die Monatsrabatte ihrer Kunden ausrechnen. Die neue monatliche Rabattierung blieb schlichtweg erhalten - obwohl in der vergangenen Abrechnungsperiode wesentlich weniger Elektrizität konsumiert wurde. Dagegen beklagte die Verbraucherstelle auch dagegen, mit Erfolg: Stromanbieter wie Extra-Energie, dürfen sich bei der Ermittlung der zukünftigen Monatsabzüge nur an einem orientieren: am Vorjahreverbrauch.

Übernimmt der Energielieferant trotz geringeren Verbrauchs lediglich die Rabatte des Vorjahrs, empfiehlt die Verbraucherzentrale NRW, eine sofortige rückwirkende Nachbesserung zu verlangen. Dies bedeutet, dass sie auf dem "vermuteten Verbrauch" des Auftraggebers basieren muss. Legt ein Stromanbieter die Rabatte von Anfang an überproportional hoch, handelt es sich um verdeckte Vorleistungen.

Ausgangs- und letztendlich ausschlaggebend für die Aktion war die Beibehaltung des Gleichgewichts. Die Jury entschied auch hier zugunsten der Konsumenten. Aber was tun Sie, wenn der Energielieferant sich wehrt, das Guthaben umgehend zurückzuzahlen? Prinzipiell empfiehlt die Verbraucherberatung, das Geld unverzüglich in schriftlicher Form bei der Gesellschaft anzufordern. Sie können auch die Aufrechnung des Guthabens spätestens mit der bevorstehenden Vorauszahlung einfordern.

Zeigt die folgende Abrechnung, dass die Gutschrift größer ist als der Rabatt, muss der Lieferant die Differenzbeträge bezahlen. Höchstens dann, wenn die folgende Rate ansteht. Wenn der Energieversorger sich kreuzweise positioniert, rät die Verbraucherstelle Nordrhein-Westfalen, den laufenden Vertrag sofort zu beenden. Und nicht nur, wenn die Gutschrift der zuletzt bezahlten Stromrechnung beibehalten wird, sollten die Konsumenten über eine Stornierung nachdenken.

Das Verbraucherzentrum empfiehlt auch eine fristlose Kündigung, wenn sich die Energielieferanten einer gerechtfertigten Korrektur der Kürzungen verweigern. Daher ist es notwendig, die vom Stromversorger festgesetzten zukünftigen Rabatte sorgfältig zu überprüfen. Und, falls nötig, kalkulieren Sie den erwarteten Rabatt selbst. Zunächst wird der bisherige Bedarf auf der letztjährigen Abrechnung nachgeschlagen.

Eine Teilung des Jahresbetrages durch elf Kalendermonate ist nicht erlaubt. Auf diese Weise würden die Konsumenten bis zu einem gewissen Grad jeden Monat im Voraus bezahlen. Damit Sie zukünftige Probleme mit Ihrem Lieferanten in den Bereichen "Kredit" und "Rabatte" vermeiden können, sollten Sie den genauen Sinn und Umfang der Stromrechnung wissen.

Der jährliche Stromausweis gibt Auskunft über den tatsächlichen Stromverbrauch. Dabei ist es wichtig, ob sich die Käufer über eine Gutschrift im Ergebnis oder über eine zusätzliche Zahlung zufrieden geben können. Die Konsumenten sollten sich nicht von der teilweise enormen Menge an Stromrechnungen pro Jahr abhalten lassen. 2. Für die Konsumenten sind die beiden bedeutendsten Werte:

Die Stromrechnung sollte immer sorgfältig geprüft werden, damit Sie bei eventuellen Unregelmäßigkeiten umgehend handeln können. Weicht die Anzahl stark vom Vorjahr ab, sollte der Kunde zunächst den Ablesewert in der Abrechnung mit dem tatsächlich abgelesenen oder an den Lieferanten gemeldeten Ablesewert abgleichen.

Dadurch können bei zu geringer Abschätzung noch nicht fakturierte Verbräuche in einen höheren Zeitraum verschoben werden. Zudem kann auch eine fehlerhafte elektrische Installation der Ursache für den erhöhten Energieverbrauch sein. Beispielsweise können bei der Verlegung der Kabel Störungen aufgetreten sein, die den Energieverbrauch erhöht haben.

Selbst unbenutzte Netzkabel können den Messwert nach oben führen. Andere Gründe: Ältere, energieverbrauchende elektrische Geräte, ein eisiger Kühlraum (das Glatteis macht die Abkühlung schwieriger, das Heizgerät benötigt daher mehr Strom) oder verkalkter Kessel (der Kessel benötigt mehr Zeit durch Kalkbeläge). Der Elektrizitätszähler kann auch fehlerhaft sein, obwohl dies verhältnismäßig häufig der Fall ist.

Mehr zum Thema