Stromanbieter Wechseln Probleme

Probleme beim Wechsel des Energieversorgers

Wie verhält es sich, wenn sich die Änderung verzögert? Zahlreiche Verbraucher scheuen den Wechsel des Stromanbieters, weil sie Probleme befürchten. Finden Sie eine Liste der günstigeren Anbieter und wechseln Sie mit wenigen Klicks. Es kann zu Problemen mit wechselnden Stromversorgern kommen, aber sie sind selten. Dies ist ein Problem, das oft befürchtet wird, aber zu keinem Zeitpunkt auftreten kann.

Schwierigkeiten beim Wechsel des Stromanbieters

Im Regelfall gibt es keinerlei Probleme beim Stromlieferantenwechsel, da der ganze Änderungsprozess rechtlich reglementiert ist. Dennoch gibt es in der praktischen Anwendung von Zeit zu Zeit einige kleine Probleme. Hier haben wir die uns am meisten bekannt gewordenen Probleme aufgeführt und geben Ihnen Vorschläge zur Lösung. Auch wenn beim Wechseln etwas schief geht, sind Sie rechtlich gegen Stromausfälle geschützt (§ 38 Abs. 1 EnWG).

Sollte der Providerwechsel etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen als vorgesehen, so ist dies in der Regel darauf zurückzuführen, dass Ihr bisheriger Kontrakt noch in Kraft ist und der Providerwechsel nicht unmittelbar anlaufen kann. Oftmals wird der Providerwechsel auch dadurch hinausgezögert, dass dem neuen Provider nicht alle Informationen zur Verfügung stehen, z.B. die Zähler-Nummer. Außerdem ist es möglich, die Zähler-Nummer beim lokalen Lieferanten anzufordern.

"Vergessen Sie nicht, alle Informationen komplett und richtig anzugeben, damit der Providerwechsel problemlos erfolgen kann. Die Stromlieferantenwechsel im Mai 2012 wurden vom Gesetzgeber beschlossen und dürfen nach dem Gesetz über die Energiewirtschaft nur drei Monate in Anspruch nehmen, wenn der neue Lieferant den Stromlieferanten beim lokalen Stromnetzbetreiber registriert hat. Außerdem wird festgelegt, dass der neue Lieferant nicht mehr am ersten Tag des Monats Strom liefern muss, sondern dass die Auslieferung an jedem beliebigen Tag der Woche anlaufen kann.

Häufigstes Hindernis, warum ein Providerwechsel nicht möglich ist, ist die nicht rechtzeitige Kündigung des alten Vertrages. Heute haben viele Kontrakte eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten, mit einer Frist von 8 Weilen. Versäumen Sie die Frist, so wird der Mietvertrag um weitere 12 weitere Kalendermonate erweitert. Deshalb raten wir Ihnen zu einem Wechsel des Stromanbieters, bei dem wir Ihre Daten in unserem Netz speichern und Ihnen frühzeitig vor dem Ende der Frist eine Erinnerungs-E-Mail mit einer neuen Tarif-Empfehlung senden.

Das bedeutet, dass Sie keine Kündigungsfristen mehr versäumen und Ihren Stromliefervertrag jedes Jahr neu gestalten können. Wie lautet die Nummer Ihres Stromzählers? Sie haben Ihren Lieferantenvertrag selbst beendet? Die Frage der Neukundenprämie ist ein immer wiederkehrendes Motiv in vielen Kundenartikeln zum Wechsel des Stromanbieters. Zahlreiche Abnehmer beklagen, dass der neue oder frühere Lieferant den Zuschlag nicht zahlt.

In der Regel ist die Bedingung für die Zahlung des Kundenbonusses in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen Ihres Stromvertrags festgelegt. Kommt der Lieferant dem nicht nach, ist dies ein Beispiel für die Energievermittlungsstelle. Haben Sie sich für einen Strompreis ohne oder mit begrenzter Preisstellung entscheiden, können die unbeliebten Strompreissteigerungen nach einem Anbieterwechsel auftreten.

Bei Preiserhöhungen gibt es jedoch ein Kündigungsrecht und Sie können auch bei einer Vertragslaufzeit von mehreren Monaten jederzeit umsteigen. Im Fall einer erheblichen Preissteigerung ist ein neuerlicher Lieferantenwechsel durchaus möglich. Wenn der Preisanstieg jedoch mäßig ist und nur durch erhöhte öffentliche Gebühren (z.B. EEG-Abgabe) verursacht wird, sollten Sie beim Netzbetreiber verbleiben und nur vor dem Ende der ordentlichen Frist einen neuen Stromabgleich durchlaufen.

Der Betrag der Monatsrabatte ist immer problematisch. Dies liegt daran, dass der Stromlieferant die monatliche Vorauszahlung unter Beachtung des voraussichtlichen Jahresverbrauches angepaßt hat. Berechnungsgrundlage hierfür ist dann die Ermittlung des Rabatts auf Grund des vom Betreiber festgelegten Stromverbrauches. Weil der Betreiber des Netzes Besitzer des Elektrizitätszählers ist und einmal im Jahr eine so genannte periodische Ablesung vornimmt, weiß er den Stromverbrauch der vergangenen Jahre sehr gut.

Der Lieferant kann daher die Abzüge dementsprechend korrigieren. Einige Stromlieferanten versorgen lediglich Haushaltskunden und können aus technologischen Gesichtspunkten keine privaten Haushalten versorgen, die ein "temperaturabhängiges Lastprofil" benötigen. Dies ist z.B. der Fall, wenn Sie einen Elektrospeicher oder eine Wärmepumpe bedienen. Achten Sie darauf, dass Sie einen Lieferanten wählen, der Ihnen die entsprechenden Preise bietet und über die notwendigen Anforderungen für eine solche Lieferung informiert.

Sollte die Beanstandung eines Auftraggebers bei dem betroffenen Strom- oder Gasversorger nicht erfolgreich sein, kann die Vergleichsstelle durch einen Antrag auf Schlichtung kostenlos konsultiert werden.

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