Stromanbieter Envia

Elektrizitätsversorger Envia

Die Stadt Chemnitz sowie ein Teil der Region mit Strom und Gas. Alle Informationen und die Stromtarife für Privatstrom des Stromversorgers envia Mitteldeutsche Energie AG finden Sie hier. Kontaktdaten Hier finden Sie Kontaktinformationen über den Stromanbieter envia Mittedeutsche Energia AG sowie Preisinformationen und Erfahrungsberichte unserer Leserschaft über den Stromanbieter envia Mitteldt. aus Deutschland. Wenn Sie bereits Kundin oder Kunde dieses Dienstleisters sind und Ihre Erfahrung mit anderen Readern austauschen möchten, dann können Sie auch gern einen Anmerkung an natürlich posten.

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Bei einem Wechsel des Anbieters stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: Hier erhalten Sie einen Überblick über die Strompreise der envia Mittelndeutsche Energies AG. Wie viel ein gewisser Preis der envia center German Energy AG kosten wird, können Sie auf den aktuellen Preis gewünschten klicken und auf der nächsten -Webseite Ihren aktuellen Verbrauch (Kilowattstunden pro Jahr) angeben. Tipp: Mit unserem Gratis-Leistungsvergleich ist es viel leichter.

Die envia Energi Sachsen Brandenburg (envia), Chemnitz, und die Mittlere Deutsche Energielieferung AG (MEAG), Halle, wurden mit Eintragung im Handelsregister am 7. August 2002 zur envia Energia Mittlere Deutsche AG (enviaM) zusammengeführt."

Stromversorger Envia M hebt Basispreise für den Privatverbrauch an

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2017 hebt der in Chemnitz ansässige EEG-Dienstleister Envia M seine Basispreise für Privatstrom um 2,17 EUR pro Jahr an. Davon sind rund 780.000 Kundinnen und Abnehmer in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen in der Basisdienstleistung und den darauf basierenden Spezialprodukten tangiert. Ursächlich für die Preissteigerung ist die Erhöhung der Steuer- und Abgabenlast. "Diesen Mehraufwand können wir nicht in vollem Umfang durch rückläufige Einkaufskosten ausgleichen", sagt Andreas Auerbach, Envia-M-Vertriebsvorstand.

Zusätzlich zur verabschiedeten Novellierung des EEG ist daher eine neue Regulierung der Netzeinspeisevergütung vonnöten. Damit würde die Belastung der ostdeutschen Stromkonsumenten effektiv reduziert.

Geringerer Ertrag für den Stromversorger EnvironmentM

Laut dem in Chemnitz ansässigen Energieversorger Umweltmanagement haben die Aufwendungen für die energetische Systemtransformation das Unternehmen auch im vergangenen Jahr ergebnisbelastet. Dementsprechend sank das um Sondereinflüsse bereinigte Betriebsergebnis von 312,7 Mio. EUR im Jahr 2014 auf 299,3 Mio. EUR, wie das Unternehmen am Donnerstag bekannt gab. Die Umsatzerlöse stiegen um 200 Mio. EUR auf 4,99 Mrd. EUR.

Nichtsdestotrotz verlässt sich der Energielieferant nach eigenen Zahlen zunehmend auf regenerative Energien: Rein mathematisch gesehen macht der Sonnen-, Windoder Biomassestrom im Stromnetz des Konzerns bereits 85 Prozentpunkte des Strombedarfs aus. Im Jahr 2014 waren es noch 72 Prozentpunkte im Durchschnitt. "Wir sind nach wie vor der größte ostdeutsche Anbieter von Energiedienstleistungen in Deutschland.", sagte er.

Danach konnte das Unter-nehmen allein den Erdgasabsatz um 30 Prozentpunkte von 13.500 auf rund 17.500 GWh ausweiten. Im Jahr 2016 will Umweltmanagement rund 300 Mio. EUR in den Aus- und Umbau seiner Netzwerke aufwenden. Mit 3500 Mitarbeitern beliefert das Unter-nehmen rund 1,4 Mio. Menschen in Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen mit Elektrizität, Erdgas und Fernwärme.

Gesellschafter sind die RWE AG (Essen) mit 58,6 Prozentpunkten und rund 650 Ostdeutsche Gemeinden mit 41,4 Prozentpunkten.

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