Stromanbieter Berlin Stiftung Warentest

Elektrizitätsversorger Berlin Stiftung Warentest

sagt Energieexperte Thomas Müller von der Stiftung Warentest in Berlin. Die Stiftung Warentest: Der richtige Strompreis gefunden Derjenige, der die Auswahl hat, wie wir alle wissen, ist in Qual. Die Stiftung Warentest gibt Ihnen Hinweise für die Auswahl des richtigen Strompreises. Wenn Sie die für Sie passende Auswahl getroffen haben wollen, brauchen Sie einen Einblick. Laut Energieexperte Thomas Müller von der Stiftung Warentest in Berlin gilt der Strompreis als der beste und günstigste.

Auf der anderen Seite sehen viele Menschen nicht mehr nur den Kaufpreis, sondern sind auch daran interessiert, woher der elektrische Energiebedarf kommt, aus dem Atomkraftwerk oder der Windkraftanlage. Elektrizität gibt es nur aus erneuerbaren Energien oder einem Gemisch aus Wasserkraft, Kohle und Kernenergie. Zudem prüften die Testpersonen die Tarifkonditionen auf Konsumentenfreundlichkeit und testeten mit versteckten Gesprächen und E-Mails, wie diese Stromanbieter ihre Kundinnen und Kunden auf dem Laufenden halten und welche Auskünfte sie im Netz erteilen, erklärt Testmanager Achim Schröder.

Wer Stunden in der Wartezeit einer Telefonhotline verbrachte oder sich darüber geärgert hat, dass er aufgrund der langen Vertragsdauer nicht zu einem billigeren Provider gewechselt werden konnte, sollte bei seiner Auswahl auch auf die Leistungs- und Vertragskonditionen achten. Am einfachsten ist es, den jährlichen Verbrauch und die PLZ in einen Online-Tarifrechner einzutragen, raten die beiden Fachleute.

Dauer, Frist, Zahlungsbedingungen, Preise und Leistungsumfang, so Thomas Müller. Es ist besonders darauf zu achten, dass man sich nicht zu lange vertraglich an einen Stromlieferanten binden muss. Doch die Produkttester mussten rasch feststellen, dass günstige Kontrakte in der Regel nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr bestehen. Schließlich müssen die Versorger bei einer Preiserhöhung ein besonderes Kündigungsrecht erteilen.

Deshalb ein Tipp: Wenn Sie Ihren Stromlieferanten wegen einer Preissteigerung wechseln wollen, dann kündigen Sie am besten selbst. Andernfalls wäre es besser, den neuen Provider alle notwendigen Schritte einzuleiten. Laut Müller bietet heute nahezu jeder Stromversorger eine Preisgarantie. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Gewährleistung erst zu Beginn der Lieferung und nicht bereits bei Vertragsschluss beginnt, so Müller.

Bei den Bezahlmöglichkeiten ist ein Monatsbetrag ohne Vorkasse laut Schröder der verbraucherfreundlichste. Elektrizitätskunden haben bereits mehrmals gemeldet, dass Boni gar nicht oder sehr verspätet ausgezahlt wurden. Laut den Produkttestern sind die Strompreise für grünen Solarstrom nun mit denen für herkömmlichen Solarstrom zu vergleichen. Darüber hinaus zeigten die Lieferanten, die 100-prozentig regenerativen Stroms anbieten, bei der telefonischen und elektronischen Kundenberatung und -betreuung die besten Ergebnisse.

Sie sind gut zu erreichen und beantworten in der Regel souverän, preist Thomas Müller, Test-Autor. Das Problem für die Konsumenten ist, dass es keine allgemeingültige Begriffsbestimmung für grünen Elektrizität gibt. Beispielsweise bietet ein Teil der Firmen herkömmlichen Elektrizität als grünen Elektrizität an, nur weil sie als Konstrukteure von neuen Anlagen zur Erzeugung von grünem Elektrizität zugelassen sind. Wenn Sie mit der Auswahl Ihres Strompreises ein Beispiel für Klima- und Energierückgewinnung geben wollen, sollten Sie einen Lieferanten auswählen, der nur umweltfreundlich produzierten Solarstrom vertreibt, empfehlt Müller.

Diese Firmen sind durch die Ökostrom-Labels "ok-power" und "Grüner Strom" oder durch Zertifikate des TÜV Ost oder des TÜV Ost gekennzeichnet.

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