Strom österreich

Elektrizität Österreich

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Stromversorger in Österreich. Mit rund zwei Dritteln (jährliche Schwankungen aufgrund schwankender Wasserführung) ist die Wasserkraft die wichtigste Stromquelle aus Österreich. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Unter dem Begriff der heimischen Stromwirtschaft versteht man die in Österreich operierende Stromwirtschaft. Mit einer Jahresproduktion von rund 69 Terrawattstunden beliefert sie Industrie- und Gewerbekunden sowie private Endverbraucher mit Elektroenergie. Interessengemeinschaft der Österreichischen Stromwirtschaft (The interest group of the Austrian electricity industry is Österreichs Energie).

1886 wurde in der niederösterreichischen Kommune Scheibbs die Ära der staatlichen Elektrizitätsversorgung eingeleitet.

In Österreich wurde mit dem Anschluß an das DDR auch das Gesetz über die Energiewirtschaft verabschiedet (teilweise bis 2009[2]) und im Februar 1938 die Alpenkraftwerke AG (AEW) aufgesetzt. Nach 1945 wurden einige Kernkraftwerke durch Demontage stillgelegt. Zugleich war die Nachfrage nach Strom aus Wirtschaft und Haushalten deutlich gestiegen.

Das zweite Nationalisierungsgesetz von 1947 schuf eine zukunftsweisende Unternehmensform für die Österreichische e-Economy: Im Zuge der Neugründung übernimmt die Verbunddgesellschaft das Österreichische Transportnetz und die Administration der bundesweiten Mehrheit der Spezialkraftwerksgesellschaften. Verbund und Spezialgesellschaften haben die Werke der Alpen-Elektrowerke sowie Einzelkraftwerke und Zuleitungen von nationalen Unternehmen übernommen. Von 1948 bis 1954 fließen drei Milliarden Schilling aus den Geldern des Marshall-Plans in den Aufbau der Elektrowirtschaft.

Zu dieser Zeit wie heute spielte der Strom eine Schlüsselrolle bei der Wirtschaftsentwicklung. Ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor für den Ausbau der Stromversorgung war das Stromförderungsgesetz, das Steuervergünstigungen für Kraftwerksinvestitionen und Rohrleitungsarbeiten vorsah. Aufgrund der geringen Öl- und Benzinpreise verließ sich die Elektrizitätswirtschaft auch auf Wärmekraftwerke, wie beispielsweise das 1962 in Auftrag gegebene Kernkraftwerk Zwiebelweg.

Denn der nachhaltige wirtschaftliche Aufschwung führte zu einem immer schnelleren Anstieg des Stromverbrauchs: So wurde Österreich in den 1960er Jahren zu einem Stromexportland. Das Stromförderungsgesetz von 1969 sah in Österreich gar die Investitionsförderung in Kernkraftwerke vor. Mit der Richtlinie über den Elektrizitätsbinnenmarkt von 1996 wurden die EU-Mitgliedstaaten und damit Österreich zunächst verpflichtet, ihre jeweiligen nationalen Strommärkte in mehreren Schritten zu öffnen - allerdings noch nicht vollständig.

In Österreich wurden die Anforderungen der Strommarktrichtlinie von 1996 1998 mit dem Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz (ElWOG) in nationales Recht umgestellt. Die meisten Anforderungen Europas wurden in Österreich mit dem Energie-Liberalisierungsgesetz 2000 sehr früh erwartet. In Österreich belief sich die Stromproduktion im Jahr 2009 auf 69,0 Mrd. Kilowattstunden. Wasser ist eine effektive und umweltfreundliche Möglichkeit, Strom zu produzieren.

Mit 62,3 %[4] weist die Wasserkraft den mit Abstand größten Beitrag zur heimischen Stromproduktion auf. Laufwasserkraftwerke erzeugen rund um die Uhr Strom - sie sind für die Grundlaststromerzeugung verantwortlich. Kleine Wasserkraftwerke sind kleine Anlagen mit einer Gesamtleistung von weniger als 10 MegaWatt. Heute stellen Speicherkraftwerke die einzig ökonomische Lösung dar, um große Mengen an elektrischer Elektrizität mittelbar zu lagern.

Diese können vielseitig genutzt werden und sind besonders nützlich in Fällen, in denen schnell Strom in das Stromnetz eingespeist werden muss, z.B. bei einem erhöhten Bedarf an Strom in Spitzenzeiten, wenn kein Wind vorhanden ist und die Windkraftanlagen keinen Strom mehr produzieren können. Bei einem Überschuss an Strom, z.B. wenn in der Nacht mehr Strom von den Lauf- und Windkraftanlagen produziert wird als konsumiert wird, werden Pumpspeicherwerke verwendet.

Im Bedarfsfall wird das angesammelte Leitungswasser dann wiederverwendet und produziert durch den Turbinenantrieb wieder Strom. Zahlreiche Speicher-Kraftwerke und ihre Speicher fungieren neben ihrer Hauptaufgabe - der Stromproduktion - auch als Erholungsgebiet und Touristenattraktion. Er unterscheidet sich von den Großkraftwerken (Leistung bis 10 MW) vor allem in der Stromklasse.

Unter den neugierigen Kraftwerken in Österreich sind die Wasserkraftwerke Gaming I und II, die zur Druckreduzierung in der zweiten Hochwasserquellleitung Wien und zur Stromerzeugung aus dem österreichischen Trinkwassernetz dienen. Thermokraftwerke (thermische Kernkraftwerke, Heizkraftwerke ) verwenden die Feuerungsenergie von Gas, Steinkohle, Öl zur Stromerzeugung oder zur Nutzung von Biomassen (Primärenergieformen).

In Österreich ist ein großer Teil der Wärmekraftwerke mit Blockheizkraftwerken ausgerüstet, um die genutzte Primär-Energie optimal zu nützen. Mit der gleichzeitigen Freisetzung von Strom und WÃ?rme wird ein höherer Verbrauch erreicht als bei den konventionellen kalorischen Solarkraftwerken. Die bei Verbrennungsprozessen entstehende Abwärme kann entweder in das Fernwärmenetz eingespeist, für industrielle Anwendungen als Heizwärme verwendet oder als Wärmeverlust in die Wasserläufe eingeleitet werden.

Das Carnot-Verfahren, auf dem die Wärmekraftwerke basieren, legt seine physikalischen Grenzwerte für den Elektrowirkungsgrad in einem Rahmen von 35 bis 45 Prozent fest, so dass bei der Wärmeenergieumwandlung beträchtliche Einbußen, vor allem in Form von Hitze, nicht zu vermeiden sind. Wärmekraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung erzielen einen Gesamtwirkungsgrad von 86 Prozent, sofern die Fern- und Prozeßwärme in der Nähe des Kraftwerkes auch ökonomisch nutzbar ist.

Mit Hilfe von Rauchgasreinigung und anderen Rückhaltesystemen werden die Rauchgase in Wärmekraftwerken vor dem Entweichen aufbereitet. Im Jahr 2009 entfielen 33,9 Prozent der österreichischen Energieproduktion auf thermische Kohlekraftwerke. 4 ] Sie tragen damit erheblich zur Stromproduktion in Österreich bei. In Österreich - wie auch in den anderen europÃ?ischen LÃ?ndern - werden sie als GrÃ?nstrom besonders gefördert, da ein Teil des in diesen Erzeugnissen erzeugten Stroms noch immer viel kostengÃ?nstiger ist, als er auf dem GroÃ?handelsmarkt abgenommen werden kann.

Durch die europa- und weltweit geltenden Anforderungen an die Erhöhung der regenerativen Energieerzeugung und die Treibhausgasvermeidung, das erwartete langfristige Ende der Nutzung fossiler Energieträger, den steigenden Strombedarf und die (Weiter-)Entwicklung von Techniken - und die damit einhergehende Einführung marktüblicher Produktionskosten - wird die Bedeutsamkeit der regenerativen Zusatzenergien in kün sterer Zeit noch weiter zunehen.

Windturbinen nützen die Bewegungsenergie des Winds, um den Läufer in Gang zu setzen. Der Stromerzeuger verwandelt diese Dreharbeit in Strom. Windturbinen benötigen genügend Windkraft, um Strom zu produzieren. Weil Windkraftwerke nur dann Strom produzieren können, wenn der Strom geblasen wird, müssen so genannten Schattenturbinen, zum Beispiel in Gestalt von Speicherkraftwerken oder Wärmekraftwerken, für kurze Ansprechzeiten auf suboptimale Wirkungsgrade zur Verfuegung gestellt und in Betrieb genommen werden, um die Quantitaet und Qualitaet der Strombereitstellung stets gleich zu halten.

In Österreich im nordöstlichen Teil des Bundeslandes, insbesondere in Niederösterreich und dem Burgenland, herrschen die besten Voraussetzungen für Windenergieanlagen. Biomassekraftwerke erzeugen Strom (und Wärme) durch die Verwendung von regenerativen Brennstoffen, wie z.B. nachwachsende Rohstoffe, während elektrische Stromerzeugung in der Fotovoltaik durch die Umwidmung von Solarenergie mit Sonnenzellen erfolgt. Dieser kann entweder unmittelbar zum Erwärmen oder Abkühlen genutzt oder durch Kraft-Wärme-Kopplung in Strom umgerechnet werden.

Um die Verbraucher aus Elektrizitätswerken, Oberleitungen, Erdwärmekabeln, Umspannwerken, Schaltanlagen und Umspannwerken zu erreichen, muss Strom bereitstehen. Die Stromnetze bestehen aus Übertragungs- und Verteilungsnetzen. Mit den mit einer hohen Spannung von 110 Kilovolt und mehr betriebenen Übertragungs- und Verteilungsnetzen wird Strom bundesweit transportiert. Es gibt in Österreich zwei Übertragungsnetzbetreiber: Die Hauptaufgaben der Fernleitungsnetzbetreiber sind der gesicherte und verlässliche Netzwerkbetrieb, die Zusammenarbeit mit anderen Verbundnetzen und der abgestimmte Aufbau des Verbundnetzes.

Fernleitungsnetzbetreiber sind in ganz Europa besonderen Anforderungen an die Zusammenarbeit ausgesetzt. Ein weiterer wichtiger Aufgabenbereich der Fernleitungsnetzbetreiber ist es, für jeden der drei Bereiche des Fernleitungsnetzes einen Kontrollbereich zu schaffen und sicherzustellen, dass jeder Fernleitungsnetzbetreiber zugleich die Rolle des Kontrollbereichsleiters einnimmt. In den rund 130 Verteilernetzen Österreichs wird Strom über die Mittel- und Niederspannungsnetze transportiert, um Endverbraucher oder Abnehmer der elektrischen Energie zu versorgen.

Anders als beim Stromversorger steht es den Verbrauchern nicht offen, ihren Netzwerkbetreiber zu bestimmen, sondern sie sind gezwungen, sich an das Verteilungsnetz zu verbinden, auf dessen Territorium sich das jeweilige Verbrauchssystem befindet. In diesem Fall müssen sie sich an das Stromnetz anschließen. Diese Netzmonopole sehen sich aber auch mit der Verpflichtung der Verteilungsnetzbetreiber konfrontiert, jedes in ihrem Bereich gelegene Kundensystem an das Stromnetz anzubinden. Abnehmer sind nicht nur Konsumenten, sondern auch Produzenten, die ins Stromnetz eingespeist werden wollen.

Für den Stromtransport über das Stromnetz werden von den Konsumenten die Einspeisetarife (in Österreich: Systemnutzungstarife) berechnet. Bei bestimmten Arten von Netztarifen müssen die Hersteller auch Netzzölle zahlen. In Österreich werden die zur Finanzierung des Baus, des Betriebs und der Instandhaltung der Elektrizitätsnetze verwendeten Einspeisetarife nicht den marktwirtschaftlichen Gegebenheiten unterworfen, sondern von der Aufsichtsbehörde E-Control Commission festgesetzt.

Bei der Zusammenstellung des Standpreises für Privatkunden beträgt der Anteil des Netzes rund ein Dreifaches. Für das reibungslose Funktionieren des 2001 in Österreich eröffneten Strommarktes sind die Netzwerkbetreiber sehr bedeutsam, da sie das Recht auf kostenlosen Zugang zum Stromnetz garantieren müssen. Damit ist das Recht eines Konsumenten gemeint, zu regulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen und regulierten Netzen über das Stromnetz von einem Anbieter seiner Wahl Strom zu erhalten.

Weil die Netzwerkbetreiber in der Regel innerhalb der Betriebsorganisation an die Stromproduktion und den Stromvertrieb gebunden sind, sind auf der Grundlage der europäischen Gesetzgebung strikte Entflechtungsregeln zur Abgrenzung der Netzaktivitäten von den anderen Aktivitäten geplant. Mit dem 2009 verabschiedeten dritten EU-Liberalisierungspaket werden diese Vorgaben, insbesondere für die Fernleitungsnetzbetreiber, weiter erheblich verschärft. In diesem Zusammenhang sind die Vorschriften zu beachten. Nun ist geplant, die Fernleitungsnetzbetreiber von den verbleibenden Bestandteilen des Verbundunternehmens (Erzeugung, Stromhandel/-verteilung) eigentumsrechtlich zu entbündeln oder es müssen entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

Das Liberalisierungspaket der EU sieht auch die Einrichtung eines Europäischen Netzes der Netzbetreiber für Elektrizität (ENTSO) vor. Der heimische Stromsektor befürwortet die Energieeffizienzziele der EU. In dem von Österreich auf dieser Grundlage verabschiedeten Nationalen Handlungsplan sind eine Vielzahl von Massnahmen und Projekten, vor allem in den Themenbereichen Transport, Raumheizung und Wärmesanierung, enthalten. Im Inland wird die Direktive durch eine 15a-Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern sowie durch freiwillige Selbstverpflichtungen gegenüber Interessengruppen aus den Sektoren Strom, Erdgas und Mineralöl umgesetzt.

Eine wichtige Voraussetzung für eine rationelle und Ressourcen schonende Energiegewinnung ist der Effizienz der Kraftwerke: Dies gibt an, welcher Teil des Energiegehalts des Rohstoffs (Primärenergie) tatsächlich in Strom und/oder Wärme umgewandelt werden kann (Sekundärenergie) und wird durch physische Rahmenbedingungen begrenzt. Die Obergrenze für den elektrischen Effizienz von Wärmekraftwerken beträgt ca. 40 Prozent und leitet sich aus dem Ersten Gesetz der Wärmelehre ab.

Im Falle von Wärmekraftwerken kann der gesamte Effizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf bis zu 86 Prozent gesteigert werden. Die KWK erhöht jedoch nicht den Stromwirkungsgrad, sondern bringt zum Ausdruck, dass die sonst als Wärmeverlust erzeugte Wärme in unmittelbarer Nähe des Kraftwerkes als Fern- oder Prozeßwärme kostengünstig genutzt werden kann.

Die signifikant höheren elektrischen Wirkungsgrade dieser Kraftwerke liegen bei ca. 80% bis 90%. Strom sparen bedeutet nicht unbedingt, dass man Kompromisse bei der Bequemlichkeit oder der Wohnqualität eingehen muss. Seit 1947 ist das zweite Staatlichungsgesetz die organisatorische Basis der e-Economy in Österreich. Es sah die Umwandlung von Unternehmen und Anlagen zur Stromerzeugung und -verteilung in öffentliches Recht vor.

Neben den gelisteten Gesellschaften gibt es heute auch in Österreich Gesellschaften, an denen in- und ausländische Energieversorger beteiligt sind. Der Österreichische Elektrizitätsmarkt ist seit 2001 geöffnet. Seither ist es jedem Stromkunden freigestellt, seinen Stromversorger zu bestimmen. 10 Das Land Österreich verfügt über eine Energiebehörde oder -aufsichtsbehörde namens E-Control (Energie-Control Austria for the regulation of the electricity and gas industries).

Mit der 100%igen Öffnung des Strommarktes - die in Österreich sechs Jahre vor dem von der EU vorgegebenen Datum stattfand - hat jeder Verbraucher nun das Recht, den von ihm benötigten Strom von einem Stromversorger seiner Wahl mit Netzzugangsrechten zu beziehen. Mit der vollständigen Öffnung des Strommarktes in Österreich hat jeder Verbraucher das Recht, den von ihm benötigten Strom zu erwerben.

Insbesondere die Fernleitungsnetzbetreiber haben hohe Kooperationserfordernisse, um die Stabilität des europaweiten Netzes im Verbund garantieren zu können. Zentrales Element dieses Paketes ist die Selbständigkeit der Fernleitungsnetzbetreiber von Stromerzeugung und Stromhandel. Aus Sicht der EU ist diese Abhängigkeit von Strombetreibern und deren Produktion oder Vertrieb eine unabdingbare Grundvoraussetzung für den gewünschten EU-weiten und liberalisierten Strom-Binnenmarkt.

Die Stromkosten setzen sich aus drei Bestandteilen zusammen: Die Energiepreise werden durch Marktmechanismen bestimmt, während die Netzzölle in Österreich von den Behörden festgesetzt werden. Sowohl die Elektrizitätspreise für Gewerbe als auch für private Haushalte befinden sich in Österreich im mittleren Bereich der EU. Seit 2004 sind die Elektrizitätspreise jedoch in ganz Europa deutlich gestiegen.

Dagegen waren die heimischen Elektrizitätspreise in den letzten Jahren von hoher Marktpreisstabilität geprägt. Der europäische Elektrizitätsmarkt ermöglicht es auch, unvorhersehbare Schwierigkeiten, wie Kraftwerksausfälle oder Spitzenverbrauch, mit Unterstützung von Vorräten in anderen Staaten zu überwinden. Ein Schwachpunkt des europÃ?ischen ElektrizitÃ?tsbinnenmarktes ist jedoch die lÃ?nderÃ?bergreifende Grid-Infrastruktur.

Der bestehende Rohrleitungsanschluss war zunächst nicht für den länderübergreifenden Verkehr großer Mengen an Strom ausgelegt - Flaschenhälse sind daher immer noch die konsequente Folge. Hochsprung E-Economy in Österreich (Memento vom 31. März 2006 im Internetarchiv). Webseite des Verbandes der Österreichischen Elektrizitätswerke. Webseite des Verbandes der Österreichischen Elektrizitätswerke. Zurückgeholt am 29. Januar 2010. Sprung nach: ab Stromgesetz.

Webseite des Verbandes der Österreichischen Elektrizitätswerke. Anruf am 26. Januar 2010. Sprung nach oben unter ? Energiehandel. Webseite der Österreichischen E-Economy.

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