Strom & Gasberatung Deutschland

Elektrizitäts- und Gasberatung Deutschland

mw-headline" id="Definition">Definition[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In Deutschland wird das Flusswasser häufig zur Bestimmung von Strom nach DIN 4049 verwendet. Laut dieser Bestimmung ist ein Fluß ein Fluß, der unmittelbar in das Mittelmeer einmündet. Die in die Nordsee fließende Elbe wäre dann ein Fluß, die Donauzuflüsse Inn und Theiß, die wesentlich mehr Gewicht haben, jedoch nicht. Dabei ist auch zwischen Strömungen und den viel kleineren küstennahen Flüssen zu differenzieren, die nur ein relativ kleines Wassereinzugsgebiet entwässern.

Bei einer idiomatischen Drehung wird das Strömungsschwimmen (nach der vorherrschenden Ansicht, Anpassung) und das Strömungsschwimmen (Widerstand gegen die vorherrschende Auffassung, nicht Anpassung) eingesetzt. Folgende mächtige Fließgewässer werden im Volksmund oft als "Flüsse" bezeichet - zumindest am Unterlauf: In Deutschland wird manchmal auch die Elbe ergänzt.

Stromst.C3.A4rke">Stromstärke[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Physikalisch gesehen ist ein Strom der Transfer einer mengenmäßigen Größenordnung. Ihre Abmessungen sind die Stromfestigkeit und die Strombelastbarkeit. Eine Strömung ist ein Spezialfluss, der dadurch gekennzeichnet ist, dass eine messbare Wassermenge mitbefördert wird. Ähnliches trifft auf die Strom- und Flußdichte zu. Unter Strom versteht man in der Quantumphysik auch den Transfer einer mengenmäßigen Größenordnung zwischen Staaten - sozusagen durch ihre Grenzflächen im Zustandssymmetr. (z.B. Ladungs- und Neutralströme bei der Schwachwechselwirkung).

Wenn die mengenmäßige Quantität eine Konservierungsmenge ist, ist ein Strom die einzig stelle, um die Quantität in einem Volumselement zu ändern (da keine Bezugsquellen und Einsenkungen vorhanden sein können, die andere Änderungen bewirken). Der Begriff "Strom" bezieht sich oft auf die Stromfestigkeit. Es wird als der Grössenwert der Menge bezeichnet, die sich pro Zeitraum durch einen Bereich bewegen.

Der Ampere-Wert ist eine richtungsabhängige Messgröße, die immer auf ein einziges Volume und dessen Kante bezieht. Der Stromwert ist das Mass für den Strom aus diesem Band. Das Zeichen seines Größenwertes gibt daher die aktuelle Ausrichtung an. Der Stromdichtewert ist eine Vektorgröße. Ihre Höhe ist eindeutig diejenige, die das Band pro Zeitraum und Fläche verlassen hat, und ihre Ausrichtung ist die Ausrichtung der durchschnittlichen Abdriftgeschwindigkeit der Verschiebung.

Im umgekehrten Fall resultiert die Stromfestigkeit rechnerisch als Oberflächenintegral der Stromdicke, d.h. durch Addition aller Stromdicken rechtwinklig zur Fläche. Bei nicht komprimierbaren Flüssigkeiten wie z. B. Leitungswasser kann das Gesamtvolumen als Menge angesehen werden. Werden die quantitativen Mengen an thermischer Wärmeenergie oder elektrischer Ladung beweglicher Stoffe mitgenommen, sprechen wir von einer Konvektionsströmung.

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