Strom & Gas

Elektrizität & Gas

Reiner Strom und Schutz empfindlicher Verbraucher vor Störungen. Von wem wurde der Strom entwickelt und wie kommt er in die Leitung? Von wem wurde der Strom entwickelt und wie kommt er ins Netz? Niemand hat die Elektrizität wirklich erdacht. Elektrizität ist ein natürliches Phänomen.

Sagt man, dass Strom fliesst, wandern winzige Partikel, die eine geladene Elektrizität transportieren, in die selbe kontrollierte Drehrichtung. Das sind zum Beispiel die Elektronenkomponenten der Atomkerne, die letztendlich alles in unserer Zeit ausmachen.

Mit Hilfe ihrer Aufladung können sie auf andere Ladungsträger wirken und somit Energien abführen. So gibt es beispielsweise auf der Bewegungsseite der Elektrone weniger Elektron als dort, wo sie auftauchen. "Elektrizitätserzeugung " ist nichts anderes als die Separation von elektrischen Strom.

Die Menschen wussten schon sehr frühzeitig, dass es aufgeladene Partikel gibt. Elektrizität ist heute nicht mehr wegzudenken. Elektrizität kühlt den Kühlraum und den Ofen. Vieles könnte ohne Strom in der Wirtschaft nicht produziert und viele Menschen nicht kontrolliert und therapiert werden. Aber auch die Energieerzeugung kann zum Nachteil werden.

Bereits im Altertum entdeckte man Erscheinungen, die durch elektrische Ladung verursacht wurden. Beim Reiben von Ambra fand der Grieche heraus, dass es kleine, helle Partikel aufnimmt. Aufgeladene Partikel lagern sich auf der bernsteinfarbenen Oberfläche ab und locken mit ihrer Kräfte. Mehr als tausend Jahre sollte es gedauert haben, bis auch ein kontinuierlicher Elektronenstrom, ein Strom, erzeugt werden konnte.

Es generiert einen Strom durch die chemischen Einwirkungen. Wenn die Ausgangsmaterialien "verbraucht" sind, ist die Zelle entladen, es kann keine Energie mehr fliessen. Heute versorgen Akkus zum Beispiel Automobile oder Taschenleuchten und werden in Armbanduhren, MP3-Player oder elektronisches Spielgerät integriert. Der Name seines Tüftlers findet sich in der Maßeinheit der Elektrospannung, dem Volk.

Die Verbindung zwischen Elektrizität und Magnetik - die Grundvoraussetzung für den Aufbau von Stromerzeugern, die heute in nahezu allen Elektrizitätswerken der Erde für die Energieerzeugung zuständig sind, hat André Marie Ampère entdeckt und Strom und Strom mit Hilfe mathematischer Formeln beschrieben. Noch heute wird es (fast) flächendeckend bei der Elektrizitätserzeugung verwendet.

Nur in Solarkraftwerken kann auf einen Generator verzichtet werden, da die Sonnenstrahlung (in sehr vereinfachter Form) die Teilchen unmittelbar im Solarzellenmaterial bewegt. Ist der Strom in den Anlagen erzeugt, wird er in das Netz gespeist. Nach dem Anschließen oder Einschalten eines Gerätes im Haus oder anderswo wird der Stromkreislauf verschlossen und der Strom kann abfließen.

Die Lichtmaschine auf einem Fahrrad, die die Drehung des Rads benutzt, um Strom für die Leuchte zu produzieren.

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