Strom für Wärmepumpe

Elektrizität für Wärmepumpe

Der Betrieb einer Wärmepumpe spart in der Regel Heizkosten. Die Wärmepumpen nehmen Wärme aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft auf. Das Heizsystem kann mit Wärmepumpenstrom kostengünstig betrieben werden. Heizen mit Strom gilt als ineffizient, teuer und nicht ökologisch sinnvoll. Dies gilt auch für die meisten Elektroheizungen.

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â??Wer mit einer WÃ?rmepumpe beheizt, kann durch die Ãnderung des aktuellen Tarifs mehrere hundert Euros im Jahr einsparen. Viele Energieversorger offerieren Sondertarife für die Wärmepumpe. Sie sind günstiger als herkömmlicher Strom aus dem Haushalt. Ein so günstiger Preis erhält aber nur kaum die Haelfte der Wärmepumpenbetreiber in Deutschland. Niedrige Wärmestromtarife können über ein Vergleichsportal gefunden werden.

Durch eine Vertragsänderung ist die Lieferung der Wärmepumpe weiterhin sichergestellt. Es ist nicht in jedem Falle möglich, dass ein Haus einen Wärmeflusstarif erhält. Häufig wird ein separater Elektrizitätszähler für die Wärmepumpe benötigt. Wenn Sie keinen zweiten Meter haben, können Sie einen installieren und installieren. Überprüfen Sie, welcher Elektrizitätszähler Ihren Wärmepumpenverbrauch misst: Entweder ist er ein handelsüblicher Strom- und Wärmestromzähler oder ein Wärmezähler, der nur den Heizstrom aufzeichnet.

Nehmen Sie den Energieverbrauch aus Ihrer letzen Abrechnung. Empfehlenswert sind die Produkte Test24 und Testbox. Erkundigen Sie sich außerdem bei Ihrem örtlichen Lieferanten nach den entsprechenden Preisen, falls er nicht im Abgleichsportal erscheint. Wenn Ihnen ein konkretes Gebot zusagt, können Sie den Versorgungsvertrag über das Abgleichsportal oder über den Lieferanten abschließen. Die Wärmepumpe gilt als eine der Schlüsseltechnologien für die Beheizung von Wohngebäuden in den kommenden Jahren.

Durch die Nutzung der Hitze in den Bereichen Raumluft, Gewässer und Erde können die Anlagen den Energieverbrauch erheblich reduzieren. Wenn die Wärmepumpe auch grünen Strom nutzt, ist sie absolut klimaschonend. Die Wärmepumpe spielt daher eine bedeutende Rolle in der Forschung, um die Klimaschutzziele Deutschlands zu erfüllen. Am Fraunhofer-Institut für Bauphysik wurde von Wissenschaftlern festgelegt, dass bis 2030 fünf bis sechs Mio. Bauteile in Gebäude eingebaut werden sollen.

Laut Bundesverband Wärmepumpe sind heute mehr als 800.000 Systeme in Gebrauch. Rund 99% der eingesetzten Apparate sind Elektrowärmepumpen. In Wohngebäuden mit einer Wohnfläche von mehr als 50 qm muss ein Teil der erforderlichen Wärmemenge aus regenerativen Energiequellen kommen.

Mit einer Wärmepumpe kann diese rechtliche Regelung erfüllt werden. Die Anzahl der installierten elektrischen Heizungswärmepumpen ist ersichtlich. Aber auch ohne öffentliche Zuschüsse können sich Elektrowärmepumpen rechnen - sofern der Anwender nicht zu viel für die Leistung bezahlt. Die Wärmepumpe sollte am besten mit dem eigenen Strom betrieben werden, z.B. aus einer Photovoltaikanlage.

Wer keinen oder nicht genügend Solarenergie zur Hand hat, kann auf vorteilhafte Wärmestromtarife zurückgreifen. Diese können über Online-Vergleichsportale bestimmt werden. Über 800 Energieversorgungsunternehmen offerieren Sondertarife für Strom für Wärmepumpen. Mit einem Jahresverbrauch von 7.500 kWh werden die Konsumenten nach Angaben der BNetzA im Jahr 2017 durchschnittlich rund 22 Cents pro kWh Wärme bezahlen.

Im Durchschnitt lagen die Preise für Haushaltsstrom bei rund 30 Cents, also knapp 30 Prozentpunkte mehr. Für Wärmepumpenstrom wird ein Jahresverbrauch von 7.500 kWh angegeben. Für den Stromverbrauch der Haushalte im Jahr 2015 wird ein Jahresverbrauch von 3.500 kWh und in den Jahren 2016 und 2017 ein Stromverbrauch von 2.500 bis 5000 kWh zugrunde gelegt.

Trotzdem erhält nur jeder zweite Anwender einer elektrischen Wärmepumpe einen besonderen Strompreis. Laut BNetzA nutzen rund 430.000 Haushalten einen Wärmestromtarif. Die anderen Wärmepumpenbetreiber hingegen verbrauchen teuren Strom im Haushalt. Die Umstellung auf einen vorteilhaften Wärmestromtarif ist dabei nicht massiv. Es gibt jedoch einige Dinge, die Sie bei der Suche und Änderung Ihres Stromvertrages berücksichtigen sollten.

Die Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme und gibt sie meist an das Brauchwasser ab. Bei einigen WÃ?rmepumpen wird mit Erdgas oder Ã-l gearbeitet und verbrannt. Dieser Beitrag befasst sich ausschliesslich mit den Strompreisen für die Wärmepumpe. Der Strombedarf der Wärmepumpe ist abhängig vom Wirkungsgrad der Anlage und zwei weiteren Faktoren: dem Temperaturgrad der Umgebungswärme und der Art des Hauses.

Die in Deutschland installierte Wärmepumpe wird nach Berechnungen der BNetzA im Jahr 2016 durchschnittlich 6.000 kWh haben. Die Wärmepumpe kann rund um die Uhr betrieben werden. Die Wärmespeicherung stellt sicher, dass immer genügend Energie zur Verfügung steht. Das Gedächtnis ermöglicht auch ein Fahrmanöver, das dem Konsumenten günstigere Strompreise bietet. Wenn Netzbetreiber die Stromversorgung der Wärmepumpe stören dürfen, kann dies dazu beitragen, das Netz im Lot zu behalten.

Der Zeitrahmen für die Unterbrechung der Stromversorgung ist fest vorgegeben und in der Regel auf höchstens zwei Betriebsstunden begrenzt. Dann muss die Wärmepumpe vom Bediener oder Monteur so programmiert werden, dass sie den Pufferspeicher vorher und nachher mit Warmwasser auffüllt. Beispielsweise liegen die Netzkosten für den Wärmefluss zwischen 1,5 und 4,4 Cents pro KWSt.

Jeder, der Strom aus dem Haushalt nutzt, bezahlt definitiv mehr für den Transport von Strom - zwischen 6 und 12 Cents pro Kilometer. Die Strompreise sind umso teurer, je teurer die Gebühren sind. Das ist der Hauptgrund, warum der Wärmefluss billiger ist als der Haushalt. Niedrigere Netznutzungsentgelte betreffen beide Komponenten des Strompreises:

Die Grundpreise pro angefangenem Kalendermonat sind deutlich geringer, aber auch der Wert für jede konsumierte kWh. Eine zweite Ursache für die gesunkenen Kosten sind geringere Ermäßigungen. Die Gemeinde bekommt dies dafür, dass die Leitungen durch ihr Gelände verlaufen. Die Heizstromabgabe soll nach einem Expertengutachten des Bundeskartellamtes höchstens 0,11 Rappen pro kWh und damit ein Vielfaches des Haushaltsstroms ausmachen.

Aber auch Wärmepumpenbetreiber bezahlen in einigen Gemeinden mehr. Durch einen zweiten Effekt kann der Verbraucherpreis pro verbrauchter kWh noch geringer sein als bei Haushaltsstrom: Einige Stromlieferanten verlangen weniger für den Bezug des Stromes. Wer also in der Nacht Strom konsumiert, bezahlt weniger als am Tag. Sie essen viel Strom.

Doch da die meisten von ihnen auch in der Dunkelheit betrieben werden können, konnten die Stromlieferanten die Elektrizität noch vor wenigen Jahren zu wesentlich günstigeren Konditionen beziehen und weitergeben. Auch heute noch ist Strom oft billiger als tagsüber. Die Stromlieferanten haben jedoch wesentlich weniger Preisspielraum: Sie legen nur 22% der Strompreise fest - sowohl für Wärmepumpenstrom als auch für den Haushalt.

Die übrigen sind Steuer, Abgabe, Abgaben und Gebühren für den Netzbetrieb und die Elektrizitätszähler. In der Grafik sind die Preisbestandteile für Haushaltstrom dargestellt: Einige Stromlieferanten differenzieren nicht mehr zwischen hohen und niedrigen Tarifen. Es wird ein ganztägig gültiger Verrechnungspreis ermittelt. Dies ist jedoch niedriger als der Durchschnittsverbraucher für seinen Haushalt.

Unter den geschätzten 800.000 Anbietern einer Elektrowärmepumpe wird nur etwa die halbe Menge eines Wärmestromtarifs genutzt. Es ist möglich, dass sie einen solchen Preis bisher nicht ausnutzen. Weil die Lieferanten den Einkauf von Wärmeströmen oft von gewissen technologischen Voraussetzungen abhängen. Ermäßigte Netzgebühren erhält der Betreiber nur, wenn er die Stromzufuhr der Wärmepumpe unterbrochen werden darf und sein eigener Elektrizitätszähler den Wärmepumpenverbrauch meldet.

Wenn kein zweiter Elektrizitätszähler für die Wärmepumpe im Haus vorhanden ist, kann das Untenehmen nicht zuweisen, für welche verbrauchten Kilowattstunden eine volle und für welche eine verminderte Netzgebühr berechnet werden soll. Dadurch entsteht keine verminderte Netzgebühr ohne Elektrizitätszähler für die Wärmepumpe. Viele Energieversorger orientieren sich bei ihren Wärmestromtarifen an reduzierten Netzentgelten und vergeben die Entgelte nur an Haushalte mit zweiten Stromzählern.

Wenn Sie Ihren Strombedarf über einen Stromzähler aufzeichnen, können Sie oft nur Strom aus dem Haushalt einkaufen. Einige Stromlieferanten benötigen auch einen Doppeltarifzähler für die Installation der Wärmepumpe. In der Regel unterscheidet man zwischen hohen und niedrigen Tarifen. Falls ein Messgerät nicht zwei verschiedene Mengen Strom aufzeichnen kann, stellt der Lieferant keinen Wärmefluss zur Verfügung.

Jeder Energieversorger legt die technische Voraussetzung für sich selbst fest. Bei den Tarifen und Rahmenbedingungen für Wärmeströme gibt es große Unterschiede. So gibt es auf dem Strommarkt Lieferanten wie die Stadtwerke Bayreuth oder Stiebel Eltron, die auch dann Wärmeströme bereitstellen, wenn nur ein Meter im Haus ist. Der Konsument erhält dann den billigeren Preis für alle Elektrogeräte im Haus - Kühl- und Waschgerät arbeiten dann auch mit Wärme.

Günstigere Preise gelten jedoch, wenn ein zweiter Wärmepumpenzähler zur Verfügung steht und der Netzbetreiber geringere Netzgebühren erhebt. Deshalb benötigen viele Versorgungsunternehmen einen separaten Wärmezähler für den Durchfluss. Dabei ist es diesen Firmen gleichgültig, ob Sie einen Einzeltarifzähler oder einen Zweitarifzähler für die Wärmepumpe haben. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Messgebühr für einen Tarifzähler in der Regel größer ist als für einen Tarifzähler.

Wenn die Energieversorger landesweit Tarifangebote machen, hängt der Vertragsschluss zu den vorteilhaften Bedingungen davon ab, dass der betreffende Netzanbieter niedrigere Netznutzungsentgelte erhebt. Wenn dies für den Abschluß eines Stromliefervertrages notwendig ist, können Sie einen neuen Zählersetzen. Man kann auch nach einem Alternativanbieter Ausschau halten und einen Meter mitbestellen.

Doch Vorsicht: Für jeden Meter werden Gebühren für den Betrieb der Messstelle erhoben. Sie sollten diese bei der Umstellung auf einen Wärmestromtarif berücksichtigen. Ausschlaggebend für die Strompreishöhe ist, ob ein separater Wärmepumpenzähler eingebaut wird und ob es sich um einen Eintarif- oder Doppeltarifzähler handelt. 2.

Dies ist das Ergebnis unseres Tests von Wärmeabgabeportalen. Auf den beiden Preisvergleichsportalen Verivox und Checks24 haben wir die Wärmestromtarife für Privathaushalte an fünf Standorten in ganz Deutschland erhoben - einmal für einen jährlichen Verbrauch von 5000 kWh. Einmal für einen jährlichen Verbrauch von 7.500 kWh. Wieviel Strom ein Haus für die Wärmepumpe braucht, kann nicht flächendeckend durch die Zahl der Haushaltsmitglieder oder den beheizten Wohnraum bestimmt werden, sondern ist von anderen Einflüssen abhängig - von der Isolierung der Wohneinheit, dem energetischen Niveau der Heizquelle aus der näheren Umgebung sowie dem Wirkungsgrad der Wärmepumpe.

Im Durchschnitt haben Wärmepumpenbetreiber im Jahr 2016 rund 6.000 kWh benötigt. Modellhaushalte gibt es in den großen Städten Hamburg, Frankfurt am Main und Potsdam sowie in der kleinen Stadt Lindau am Bodensee und der ländlichen Gemeinde von Mitwitz ("Bayern"). Es wurden sowohl ein Einzeltarifzähler als auch ein Doppeltarifzähler abgefragt. Wird in einem Haus der Energieverbrauch der Wärmepumpe über einen handelsüblichen Stromzähler gemessen, kann keines der beiden Geräte - weder für die Firma noch für die Firma Checks24 - abgefragt werden.

Bei allen Wärmestromtarifabfragen waren die Resultate im ersten Durchgang konstant niedrig. Die beiden Porträts wiesen höchstens drei Offerten für alle Modellhaushalte auf. Es gab keine Übereinstimmung für die Lindauer in beiden Portal. Wegen der niedrigen Ergebnisrate wurde eine zweite Anfrage für Einfach- und Doppeltarif-Zähler gestellt - mit einer anderen Voreinstellung: Statt eines Monats für den Lieferauftrag wählten wir ein Maximum von zwölf Monaten.

Anhand dieser Vorgaben konnten die Porträts für jeden Modellhaushalt, auch für die Lindauer, errechnet werden. Im Städtchen gab es jeweils zwei Wärmestromtarife für Verivox und für die anderen Städte Die Pforten verzeichneten 9 bis 15 Tariftarife. Bei allen Anfragen sind die auf beiden Portalen dargestellten Preise entweder gleich oder nur leicht unterschiedlich.

Daher können wir beide Seiten für eine Tarifanfrage weiterempfehlen. Die Testergebnisse erlauben jedoch weitere Rückschlüsse auf den Einsatz einer Wärmepumpe und den Abschluß eines Stromliefervertrages. Durch die längere Nachbeobachtungszeit reduzieren sich die Ausgaben um bis zu 68 EUR. Am günstigsten sind dagegen in der Lindauer Region 1.082 bzw. 1.549 EUR.

Der Unterschied zwischen dem ortsansässigen Provider und dem billigsten Provider aus den Portalanfragen kann dagegen beträchtlich sein: Mit einem Jahresstromverbrauch von 7.500 kWh können die Zusatzkosten bis zu 769 EUR ausmachen. Abhängig von der jeweiligen Landesregion sind die Differenzen grösser oder kleiner - in Hamburg ist der Wärmepumpentarif des Stadtwerks HamburgEnergie nur noch leicht höher als der des billigsten Anbieters TeamAnergie.

Preise für Wärmeströme bei 5000 Kilowattstunden und Doppelzähler: Preise für Wärmeströme bei 7.500 Kilowattstunden und Doppelzähler: Gelistet ist der jeweils günstigere Preis, den die Firma oder die Firma Checks24 angegeben hat, sowie die aus den Preislisten der ortsansässigen Lieferanten errechneten Preise. Eine WÃ?rmepumpe mit Strom betreiben, kann sich jeder Stromlieferant selbst aussuchen.

Egal, ob Sie bereits einen Wärmestromtarif haben oder die Wärmepumpe mit Hausstrom betreiben wollen, spielt für den Verfall der Änderung keine Rolle. Für die Stromversorgung von Haushalten gilt die gleiche gesetzliche Regelung wie für die Stromversorgung. Beginnt der neue Lieferant nicht pünktlich zu liefern, wird der Universaldienstanbieter die Ersatzteilversorgung bis zur Lieferbereitschaft des neuen Lieferanten übernehmen.

Wenn Sie von einem Haushaltsstromtarif zu einem Wärmeflusstarif übergehen wollen, müssen Sie zunächst die technische Regelung Ihres örtlichen Betreibers einhalten. Wenn Sie einen eigenen Stromzähler einbauen wollen, sollten Sie überprüfen, ob sich die Installation wirklich auszahlen wird. Je größer der Wärmebedarf, umso größer der Preisvorteil eines Wärmestromtarifs und damit die Installation eines zweiten Zählers.

Wenn Sie nur einen kleinen Wärmefluss benötigen, kann es für Sie kostengünstiger sein, den Wärmefluss zusammen mit dem Hausstrom zu erfassen. Doch auch wer seinen eigenen Sonnenstrom für die Wärmepumpe einsetzt oder Zugang zu einer guten Umwelt-Wärmequelle hat, kann mit nur einem einzigen Elektrizitätszähler im Hause besser Autofahren. In Zukunft werden die Preise für den eigenen Wärmepumpenzähler, dessen Stromzufuhr der Netzwerkbetreiber unter Umständen unterbricht, anwachsen.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass diese Elektrizitätszähler durch ein intelligentes Messsystem ersetzt werden müssen. Bis zu 100 EUR pro Jahr sollen die Konsumenten für die Installation und den Einsatz der neuen Geräte bezahlen. Wer sich für einen zweiten Meter nicht rechnet, sollte einen Lieferanten suchen, der den Wärmefluss auch mit einer gemeinsamen Messtechnik versorgt. Sonst verzichtet dieser Haushalt auf einen Wärmepumpen-Tarif.

Überprüfen Sie daher vor Abschluss eines neuen Vertrages, unter welchen Voraussetzungen Sie am besten Autofahren: mit einem Wärmestromtarif oder mit einem Haushaltstarif? Welche Voraussetzungen hat Ihr Netzbetreiber für den Anschluß von WP? Nehmen Sie den Strombedarf Ihrer Wärmepumpe aus Ihren Rechnungen. Wenn Sie einen zweiten Tarifzähler haben und Ihr Vorlieferant zwei verschiedene Preise erhebt, beachten Sie die Verbräuche im niedrigen Tarif (NT) und im hohen Tarif (HT).

Achten Sie auch darauf, dass der Wärmefluss durch einen zweiten oder durch einen einzelnen Meter zusammen mit dem Hausstrom gemessen wird. Wenn Ihre Stromrechnung verschiedene Zählerzahlen enthält, gibt es auch zwei Zählersätze. In den Preislisten für den Wärmefluss Ihres Grundlieferanten erfahren Sie, welche technische Voraussetzungen für den Wärmefluss in einer bestimmten Gegend zutreffen.

Obwohl der Stromnetzbetreiber die Gebühr erhebt, gibt er sie an die Gemeinde weiter, da das Elektrizitätsnetz durch sein Territorium durchfließt. Im Jahr 2010 hat das Kartellamt ein Sachverständigengutachten zugunsten eines einheitlichen Niveaus erstellt und eine Vielzahl von Energieversorgungsunternehmen zur Einhaltung dieses Niveaus aufgefordert. Weil die Anbieter meist mit dem kleinen Set von 0,11 Cents pro kWh mitzählen.

Gehen Sie dann in ein Abgleichsportal und erfassen Sie die Angaben entsprechend dem Suchformular und nehmen Sie die verbraucherfreundlichen Einstellungsmöglichkeiten für die Query vor. Darin enthalten ist eine anfängliche Vertragsdauer von höchstens 12 Monate mit einer zumindest ebenso langfristigen Gewährleistung für die Strompreishöhe. Zeigen Sie keine Pauschaltarife oder Preise mit Vorauszahlung oder Anzahlung an.

Da sich die angegebenen Preise kaum voneinander abheben, genügt der Einblick in eines der beiden Wärmepumpenportale. Sie können den Versorgungsvertrag für Wärmepumpenstrom mit jedem anderen Anbieter als dem, der Sie mit Hausstrom beliefert, unterzeichnen. Die einzige Anforderung an zwei Versorger ist, dass zwei getrennte Elektrizitätszähler den Stromverbrauch für die Wärmepumpe und den Rest des Haushalts aufzeichnen.

Weil die Preisvergleichsportale nicht immer alle vorhandenen Preise an einem Ort anzeigen - wie bei unserem Testlauf für die Gemeinde Lindau - empfiehlt es sich zudem, das Wärmeangebot des örtlichen Anbieters anzufordern, falls dieses nicht in der Trefferliste erscheint. Ein lokaler Lieferant kann wesentlich teuerer sein als der billigste Lieferant von Wärmeströmen.

Wenn Sie zu den Konsumenten mit einem relativ niedrigen Stromverbrauch für die Wärmepumpe gehören, können Sie wahlweise auch einen Haushaltsstromvergleich durchführen. Lediglich etwa die Haelfte der Haushaeuser mit einer Elektro-Waermepumpe nutzen derzeit einen Waermestromtarif. Deshalb haben wir festgestellt, was die Modellhaushalte zahlen würden, wenn sie billigen Strom aus dem Haushalt verbrauchen würden - und keinen Strom.

Die Modellhaushalte haben nach einer solchen Vertragsänderung mehrere hundert Euros gespart. Allerdings sind die Preisdifferenzen zwischen den billigsten Stromtarifen für Haushalte und den billigsten Wärmestromtarifen weniger ausgeprägt als zwischen den Wärmestromtarifen der Grundversorgungsunternehmen und den billigsten Wärmestromanbietern. Es wird der billigste Preis von der Firma Giovanni di Giovanni bzw. der Firma Checks24 angezeigt.

Für die Wärmepumpe mit einem eigenen Doppelzähler gilt der Wärmestromtarif. Bei allen Anfragen wurde die Nachlaufzeit eines Liefervertrages auf max. 12 Monaten begrenzt. Das Ergebnis macht deutlich: Ändert ein Haus - mindestens mit den oben erwähnten Verbrauchswerten von 5000 und 7500 kWh pro Jahr - seinen Wärmeversorger, kann er mehrere hundert Euros pro Jahr einsparen.

Die Einsparungen können noch größer sein, wenn ein Privathaushalt von einem Stromtarif zu einem Wärmestromtarif wird. Über eine anonymisierte Google-Suche fanden wir vergleichende Rechner für den Wärmefluss im Intranet. Wir haben unseren Tests auf beiden Seiten durchgeführt. Eine Betrachtung beider Portale ist jedoch nur sinnvoll, wenn Sie bereits einen eigenen Wärmepumpenzähler haben.

Weil die Tarife von Verivox und Checks24 nur dann angezeigt werden, wenn ein separates Messgerät nur den Wärmefluss meldet. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Verbraucher mit Doppeltarifzählern ihre Systeme so bedienen, dass sie 55 und 45 Prozent ihrer Stromnachfrage während des Tages verbrauchen. Wir haben die Tarife für die Verteilung des Stromverbrauchs zwischen Spitzen- und Niedrigtarifzeiten übernommen.

Außerdem haben wir uns nach den anfallenden Gestehungskosten mit dem billigsten Stromtarif für Haushalte erkundigt. Wir haben fünf Beispielhaushalte mit zwei verschiedenen Verbrauchswerten definiert: 5000 kWh und 7.500 kWh pro Jahr. Dieser Wert liegt über und unter dem Jahresdurchschnittsverbrauch einer Wärmepumpe in Deutschland von 6.200 kWh.

Ganze Häuser können mit sowohl 5000 als auch 7500 kWh beheizt werden. Weil der Stromverbrauch in starkem Maße vom Wirkungsgrad der Wärmepumpe und der verwendeten Naturwärmequelle abhängig ist, wurden die beiden erwähnten Verbrauchswerte abgefragt. Fünf verschiedene Großgemeinden fungierten als Standorte für die Musterhaushalte: Hamburg, Frankfurt am Main und Potsdam, Liechtenstein, Deutschland.

Standardeinstellungen für alle Anfragen waren konsumentenfreundlich und lauten: keine Boni, keine Pauschaltarife, keine Preise mit Vorauszahlung oder Anzahlung, Festpreise von mind. 12 Monate, Mindestvertragslaufzeit von max. 12 Monate, Kündigungsfristen von max. 4 Wochen, alle an einem Standort zur Verfügung stehenden Preise sollten dargestellt werden - gleichgültig ob es sich um Öko-Strom oder Öko-Strom handelt, ob das Internetportal einen Stromtarif selbst vermittelnd oder mit einem bestimmten Empfehlungsgrad handeln kann.

Weil unter diesen Voraussetzungen nur wenige Offerten in den Portalseiten auftauchten, wiederholten wir die ganze Anfrage mit einer Änderung: Statt einer nachfolgenden Vertragslaufzeit von max. einem Jahr haben wir uns für max. zwölf Monaten entschieden. Zur Gegenüberstellung der Tarifkosten für einen Wärmefluss mit den Tarifkosten für einen Haushaltsstrom wurde eine weitere Anfrage gestellt.

Es gelten die gleichen Standardeinstellungen wie bei der ersten Anforderung von Wärmestromtarifen mit einer Laufzeitverlängerung von max. einem Jahr. Wir haben die Preise für den örtlichen Energielieferanten anhand der Tarife für den Wärmefluss der Lieferanten für jeden Beispielhaushalt selbst ermittelt. Es kommt allein darauf an, ob ein solches Produkt für Sie als Konsument gut ist.

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