Strom Einsparen

Einsparung von Strom

Durch diese neuen Energiespartipps reduzieren Sie Ihren Stromverbrauch und senken Ihre Stromkosten. Damit Sie Strom und Geld sparen können! Wie Sie mit einfachen Mitteln Ihren Stromverbrauch senken können und was sich beim Stromsparen am meisten lohnt, erfahren Sie hier. In jedem Haushalt gibt es ein großes Potenzial, Strom zu sparen.

Energiespartipps für den Hausgebrauch

Energiesparen im Haushalt: Starten Sie jetzt, es ist ganz leicht! Stromeinsparung ist leicht, wenn man es kann. Hier finden Sie Hinweise, die Ihnen helfen, Energiekosten zu senken. Auch Privatkunden sollten zumindest einmal im Jahr über einen Stromlieferantenwechsel nachdenken: Die Preisdifferenzen zwischen den Stromlieferanten sind enorm: Ein solcher Austausch kann rasch mehrere hundert Euros pro Jahr einsparen.

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elf Kurztipps zur Reduzierung des Stromverbrauchs à Solarstern

Wo kann man wirklich Strom einsparen? Durch diese neuen Energiespartipps reduzieren Sie Ihren Energieverbrauch und senken Ihre Energiekosten. Haben Sie gerade die Elektrizitätsrechnung aus Ihrem Postfach geholt und sind beinahe aus Ihren Hausschuhen gestürzt? Sie sind nicht allein: Obwohl die Effizienz von Elektrogeräten zunimmt, ist der Energieverbrauch pro Privathaushalt seit 2000 nur um rund vier Prozentpunkte gesunken.

Denn das Konsumverhalten hat einen erheblichen Einfluß auf die Stromeinsparung. Aber wie schaffen Sie es, weniger Strom im Haus zu haben? Die besten Energiespartipps finden Sie hier (um noch mehr Strom zu sparen: es gibt auch einen Artikel mit Gasspartipps). Es wird deutlich, dass die Änderung der Nutzung von Öfen, Trocknern usw. und die Kenntnis des Stromverbrauchs von Hausgeräten ein wichtiger Schritt zur Reduzierung der eigenen Stromkosten sind.

Hört sich wie eine Spaßbremse an, ist aber ganz simpel. Welches Gerät verbraucht wie viel Strom in Ihrem Haus - außer den Angaben des Herstellers? Anhand eines preiswerten Stromzählers können Sie herausfinden, welche Hausgeräte wie viel Strom beziehen und welche besonders viel Strom benötigen. Diese Kleingeräte sind im Heimwerkermarkt erhältlich (ab ca. 10 Euro).

Stecken Sie den Stromzähler zwischen die Netzsteckdose und den Netzstecker und er gibt Ihnen den Stromverbrauch des Gerätes an. Wieviel Strom spart eine Energiesparlampe oder gar eine LED? Vor allem im winterlichen Bereich verbrennt das Feuer acht bis neue Arbeitsstunden pro Tag, und ein 2-Personenhaushalt kann 270 Kilometer pro Jahr einsparen. Auch die energiesparenden Leuchten sorgen für angenehme Beleuchtung, wenn Sie beim Einkauf auf die korrekte Temperatur achten.

Energiesparende Haushaltsgroßgeräte benötigen heute durchschnittlich 40 % weniger Strom als zehn Jahre alt. Wenn Sie neue Anschaffungen planen, sollten Sie daher einen Kühl- und Gefrierschrank, eine Spülmaschine, einen Kocher und eine Mikrowellenherd einkaufen. So können Sie in einem 2-Personenhaushalt rund 170 Stunden (kWh) weniger pro Jahr aufwenden. Anstatt sich einen Gebrauchtstromfresser zum vermeintlich günstigen Preis zuzulegen, zahlt es sich aus, ein paar weitere Euros in energiesparende Haushaltsgeräte zu stecken.

Sie sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass das Lebensalter und das Energieeffizienz-Label nicht die einzigen Faktoren sind, die bestimmen, wie viel Strom ein Produkt wirklich benötigt. Vor dem Kauf eines Gerätes, das besonders stromsparend ist, sollten Sie die nachfolgenden Hinweise beachten. Da die Konsumenten davon ausgegangen sind, dass sie mit energiesparenden Verbrauchern definitiv Strom einsparen, verwenden sie diese oft stärker oder achten weniger auf das energiesparende Verbraucherverhalten, z.B. durch häufigeres Setzen des Standby-Modus.

Der so genannte Rebound-Effekt ist für die Absicht, die Elektrizitätskosten zu reduzieren, katastrophal. Theoretische Energieeinsparungen in den Herstellervorgaben werden dadurch nur in seltenen Fällen erzielbar. Tatsächlich klar: Ein großer Kühlraum mit großem Frosterfach kann auch bei A +++ mehr Strom verbrauchen als ein kleines, altes Möbel. Gleiches gilt für Fernseher mit großen Monitoren - jeder Zentimeter spiegelt sich in der Elektrizitätsrechnung wider.

Kaufen Sie ein energiesparendes Instrument und beseitigen Sie ein altes, das noch über Jahre gut funktioniert oder billig zu warten wäre? Bei energieeffizienten Geräten ist der Energieverbrauch geringer, aber das neue Produkt hat Anschaffungs-kosten, die sich erst einmal auszahlen müssen. Aber auch aus ökologischen Gesichtspunkten ist die Kostenberechnung bei der Neuanschaffung nicht immer vorteilhaft, da für die Fertigung und den Versand der Anlagen sowohl Energien als auch Rohstoffe eingesetzt werden.

Daher lohnt sich der neue Kauf besonders bei Elektrogroßgeräten, die viel Strom benötigen, wie Kühlschränke oder Waschmaschinen. Tauschen Sie die alten gegen neue aus - und kaufen Sie nicht nur einen zweiten Fernseher und bannen Sie den alten Kühler in den Weinkeller und benutzen Sie ihn dort weiter. Mehrere Ausrüstungen sind ein verborgener Gegner beim Energiesparen.

Im zweiten Kühlschrank im Weinkeller dürfen nur drei Flaschen Bier gekühlt werden und verbrauchen stattdessen jährlich 100 EUR. Zum Beispiel Heckenscheren und Elektrosäge für Hobbygärtner: Ist der Kauf hier wirklich lohnenswert, oder können Sie die Ausrüstung im Bau- und Heimwerkermarkt mieten? Dies senkt nicht die Elektrizitätskosten, sondern senkt den Platzbedarf und den Einkaufspreis und erhöht Ihre Umwelt.

Dabei gibt es für viele Endgeräte gute Alternativen: Hausbesitzer mit Pool oder Strudel nutzen im Hochsommer die meiste Zeit zuhause. Klimasysteme benötigen auch Strom: Die modernen Anlagen benötigen in den Sommerferien rund 200 kWh. Es funktioniert ohne weitere Elektrizitätskosten, wenn Sie in der Nacht stark lüften und die Scheiben am Tag mit Rollläden oder Jalousien verdunkeln.

Anstelle die Waschmaschine für die hohen Elektrizitätskosten in den Wäschetrockner zu werfen, können Sie sie gratis einhängen. Doch auch kleine Anlagen benötigen oft unnötig Strom. Wenn Sie Ihr Handy trotzdem als Uhr und Alarmfunktion nutzen - warum den Funkwecker neben dem Bettnetz aufstellen? Ihre Verhaltensweise beeinflußt den Energieverbrauch der Vorrichtungen.

Der Einsatz von Elektrokleingeräten bietet aber auch Einsparpotenziale. So können Sie beispielsweise mit einem Smart-Phone Strom einsparen und die Lebensdauer der Batterie erhöhen, indem Sie Anwendungen schließen, das Display dimmen oder den Monitor ausschalten und nur dann drahtlos, Bluetooth und GPS einschalten, wenn Sie die Funktion nutzen. Und mit echtem Öko-Strom kann man auch Strom einsparen - und zwar CO2. Im Gegensatz zum Beispiel zu Strom aus Steinkohle verschmutzt der echte Öko-Strom das Erdklima nicht.

Viele, angeblich abgeschaltete Verbraucher wie der TV oder der Computer benötigen immer noch Strom - man erkennt das daran, dass noch ein kleines Blaulicht leuchtet oder eine Digitalzeit geschrieben wird. Die Ökodesign-Richtlinie reduziert zwar den Standby-Stromverbrauch vieler Verbraucher, dennoch können Sie hier Strom einsparen.

Abschaltsteckdosenleisten oder Mehrfach-Steckdosen (Master-Slave) werden in ihrem Energiesparpotenzial immer wieder unterbewertet. Es ist so leicht - zum Beispiel, wenn der Rechner nicht mehr benötigt wird, können Sie Scanner, Printer und Schreibtischlampe dank der Anschlussleiste gleichzeitig ausschalten. Falls Sie in den Ferien unterwegs sind und keinen Wireless-Router, keine Spielkonsole usw. benötigen, schalten Sie auch diese Vorrichtungen aus.

Auf diese Weise können Sie den Energieverbrauch in Ihrem Haus ganz leicht reduzieren. Komfortabler ist eine Anschlussdose mit Timer, z.B. für Kaffeeautomaten, die nur am Morgen fertig sein müssen, oder eine Radiosteckdose. Letzteres kann an unzugänglichen Orten eingesteckt und über Ihr Handy mit einem Mausklick abgeschaltet werden.

Funk-Steckdosen benötigen aber auch etwas Strom, so dass sie nur für die Einsparung von Strom verwendet werden sollten. Morgens eilt das Handy rasch aus dem Gerät und stürmt aus der Ferienwohnung. Aber stop: Benötigt ein Batterieladegerät Strom aus der Wandsteckdose - auch wenn kein Handy, Tablett, Notebook, Fotoapparat oder MP-3-Player vorhanden ist?

Wenig (ca. 0,3 W im Ruhezustand nach Standard - das sind gut 20 Cents Strom pro Gerät und Jahr), aber trotzdem: Kleintiere machen auch (in diesem Fall ganz überflüssigen) Dung. Klassisch sind elektrische Zahnbürstenladegeräte, die in der Regel Tag und Nachtzugang haben. Bei einem Vierpersonenhaushalt fallen bis zu 15 EUR pro Jahr an Elektrizitätskosten an - ein Teil davon kann leicht eingespart werden.

Es funktioniert nicht, nur Kosten: Charger sind elektrische Vampire, an der Kiste lutschen sie immer Strom. Zum Aufladen der Batterien wird der 220 V-Strom aus der Buchse über einen Trafo in 16 V-Schwachstrom umgewandelt. Wenn Sie nun das Mobiltelefon trennen, unterbrechen Sie den Stromkreis zwischen dem Mobiltelefon und dem Umrichter.

Die Ströme aus der Buchse fließen weiter in das Gerät und werden zum Teil " verlustbehaftet ", d.h. z.B. in bedeutungslose Hitze umgerechnet. Auch mein Vater konnte es nicht fassen, aber Strom sparen ist so. Das bedeutet, dass in einem Vollkühlschrank weniger Strom benötigt wird als in einem Leerkühlschrank, um die Temperaturen beizubehalten.

Jeder um etwa sechs Prozentpunkte geringere Wert steigert den Stromverbrauch. Und wer weiss, wo sich die Dinge im Kühlraum befinden, ist im Plus. Auch bei der Lagerung nach dem Einkauf: Wenn Sie Strom einsparen wollen, stellen Sie zunächst alle zu kühlende Ware zur Verfügung und lagern sie dann ohne Unterbrechungen im Kühlraum.

Das bedeutet, dass weniger Strom benötigt wird, um die Temperaturen im Kühlraum zu stabilisieren. Sie sollten Ihren Kühlraum auch regelmässig auftauen, um den Energieverbrauch zu reduzieren und die Temperaturen beizubehalten. Erneut einige Kilowattstunden weniger konsumiert und die Elektrizitätskosten reduziert. Auch das Auftauen von Tiefkühlkost im Kühlraum hat einen geringen Energiespareffekt.

Schwer zu fassen, ein voller Kühler trägt dazu bei, Strom zu sparen. Natürlich. Die Zubereitung von Speisen kann viel Strom und Kosten einsparen. Garen mit einem geeigneten Kochdeckel benötigt bis zu 30 % weniger Strom. Damit werden 200 kg Strom (kWh), 120 kg CO² und rund 50 EUR pro Jahr mit einem E-Herd eingespart.

Sie sollten auch darauf achten, dass Sie beim Garen die Abwärme verwenden, um Strom zu sparen. 2. Die Vorwärmung kann beim Braten oft eingespart werden: Sie ist für die Hersteller zur genauen Angabe der Backzeiten von Bedeutung und nur für Torten, Brötchen, Rindfleisch, Fische und Soufflé oder wenn Sie besonders knackige Flächen erzielen wollen.

Ohne Vorwärmung ist die Kochzeit etwas höher, aber man kann wirklich Strom einsparen. Auf diese Weise können Sie Ihre Elektrizitätskosten mit nur einer Umdrehung reduzieren. Die Wassererwärmung eines Wasserkochers benötigt wesentlich weniger Strom als die eines Elektroherdes und ist noch schnell. Weil der Kessel nur durch eine 5 mm starke Schicht Kalk bis zu 30 v. H. mehr Strom aufnimmt.

Eine entkalkte Wasserpfanne trägt also dazu bei, Strom zu sparen. 2. Der gesamte Warmwasserverbrauch eines Haushaltes macht ca. 10 bis 12% der jährlichen Stromkosten aus. Aber wenn Sie Ihre Maschine komplett beladen und bei 30° C reinigen, ist der jährliche Energieverbrauch nur um die Hälfte höher als beim Wäschewaschen mit einer halbvollen Maschine und hoher Temperatur - das reduziert die Stromkosten.

Der Trockner ist auch ein großer Kraftfresser und tatsächlich überflüssig. Energiesparen leicht gemacht. Sie können viel Strom oder auch Erdgas beim Beheizen einsparen. Schließlich macht die Heizung etwa 70-90% des Energiebedarfs aus. Nach einer Faustregel bedeutet ein Gramm weniger rund sechs Prozentpunkte Heizkostenersparnis: Das senkt Ihre Energiekosten massiv.

und reduzierte den Energieverbrauch nochmals um einige wenige Prozentpunkte. Wäre nur alles im Leben so simpel wie Stromersparnis. Was für ein Glück, dass der Umstieg von einem Stromversorger leicht und rasch geht. Stromeinsparung ist gut für die Natur. Durch die Umstellung auf Ökostrom können Sie auch beim Verbrauch von Strom einsparen.

Dauerhaft produzierter Grünstrom mit echten Umweltvorteilen ist oft billiger als der Preis des Erstversorgers. Der Leistungsvergleichsrechner ermöglicht Ihnen den Vergleich der Preise. Im Jahr 2016 wurde das Unternehmen zum vierten Mal in Serie mit dem Green Power Label prämiert. Diese Energiespartipps und Tipps und Tricks sind unserer Meinung nach wirklich gut, um Strom zu sparen. 3.

Diese sind einfach zu bedienen und haben einen großen Einfluss auf die Elektrizitätskosten. Dann können Sie mit dem passenden Stromversorger auch ohne Gewissensbisse Strom verbrauchen.

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