Strom aus Photovoltaik selbst Nutzen

Elektrizität aus der Photovoltaik selbst Vorteile

Photovoltaik-Eigenverbrauch - Strom selbst nutzen Die Einspeisung des von der PV-Anlage produzierten Stromes in das Netz ist nicht mehr sinnvoll. Photovoltaikanlagenbesitzer erreichen mit dem eigenen Stromverbrauch grössere Vorzüge. Dies bedeutet, dass der von der PV-Anlage produzierte Strom unmittelbar vor Ort im Haus konsumiert wird. Die Einspeisung des produzierten Stromes hat für den PV-Anlagenbetreiber keine oder nur sehr kleine Vorzüge.

Vielmehr ist es sinnvoller, den selbst produzierten Strom zu sichten. Zur Gegenüberstellung: Der Kauf einer Kilowattstunde Strom kostete rund 26 Cents, die Ausgaben für die Kilowattstunde Strom, die das Unternehmen selbst erzeugt, lagen bei 11-14 Cents. Netz-Parität bedeutet, dass die Anschaffungskosten für Strom gleich hoch oder sogar höher sind als die Stromkosten, die durch das Netz selbst erzeugt werden.

Die selbst produzierte Elektrizität ist in der Praxis meist billiger als der Kauf von Strom, wie das obige Beispiel zeigt. Auch das eigene Verbrauchssystem setzt sich wie jede PV-Anlage aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen. ¿Wie läuft der Eigenbedarf an PV-Anlagen ab? Im Allgemeinen arbeitet der Eigenbedarf an PV-Anlagen nach einem simplen Schema: PV-Anlagen erzeugen Strom.

Diese Energie wird in das Stromnetz des Hauses gespeist und von den elektrischen Geräten (Kühlschrank, Fernsehen, Mikrowelle, Waschmaschine, etc.) im Hause genutzt. Wenn der von der PV-Anlage produzierte Strom nicht ausreicht, um den Stromverbrauch zu gedeckt, wird Strom vom Stromnetzbetreiber bezogen. Wenn mehr Strom produziert wird, als nötig ist, kann er entweder in das Stromnetz eingespeist werden ( "Einspeisetarif") oder im eigenen Akkuspeicher bis zum Bedarf gelagert werden (Erhöhung der Autarkie).

Die Eigenverbrauchsabrechnung muss mit dem Energielieferanten erfolgen. Dazu sind mehrere Elektrizitätszähler in einer speziellen Vereinbarung vonnöten. Es sind zwei getrennte Zähler eingebaut, die den aus dem Stromnetz bezogenen und in das Stromnetz eingespeisten Strom erfassen. In welcher Form wird der eigene Verbrauch an den Stromnetzbetreiber abrechnet? Bei einer selbst verbrauchenden PV-Anlage findet die Verrechnung mit dem Stromnetzbetreiber über die diversen Elektrizitätszähler statt.

Durch die Nutzung der Differenzen zwischen gewonnener und zugeführter Stromerzeugung entsteht der Selbstverbrauch. Welche Vorteile hat der Eigenkonsum? Es gibt mehrere Ursachen für die unverlierbare Verwendung. Es gibt viele unterschiedliche Wege, den eigenen Verbrauch zu steigern. Ein paar Beispiel sind: Erstens: Die zeitliche Vorauswahl für Geräte mit einem hohen Stromverbrauch (Waschmaschine, Geschirrspülmaschine, Wäschetrockner).

So kann das GerÃ?t zu einem Zeitpunkt verwendet werden, zu dem sowieso viel Sonnstrom generiert wird, z.B. mittags, wenn die Sonne scheint. Das Problem ist jedoch, dass das Klima nicht planbar ist und/oder andere Stromkonsumenten unerwartet zur selben Zeit verwendet werden müssen (z.B. um 12 Uhr kochen). Energiemanagementsysteme können auch den Selbstverbrauch steigern.

Sie trägt Wetterveränderungen, dem Energieverbrauch der Einzelgeräte und vielem mehr Rechnung. Darüber hinaus sind die modernen Energiemanagementsysteme mit bestehenden Hausgeräten vereinbar, so dass nur besondere Adapterstecker zur Steuerung der Einzelgeräte erforderlich sind. Der Überschuss an Solarenergie wird im Wärmespeicher vorübergehend gespeichert, bis er vor ort gebraucht wird. Nach der Auslastung des Speichers wird gegen Bezahlung der Vergütung zusätzlich überschüssiger Strom in das Netz eingespeist. Eine weitere Möglichkeit ist die Einspeisung in das Netz.

Noch einen weiteren Pluspunkt haben die Speichersysteme: Bei einem Stromausfall können die Eigentümer eines Energiespeichersystems weiter auf Strom ausweichen. Die Energiespeichersysteme sind jedoch zurzeit noch sehr kostspielig, so dass sie die Finanzaufwendungen für den Bezug des vom Unternehmen selbst bezogenen Stroms noch nicht abschreiben können. Eine weitere Option ist die Auslegung der PV-Anlage nach dem Stromverbrauch, aber sehr kleine Systeme zahlen sich kaum aus.

Es kann auch eine Heizpumpe eingebunden werden, die den Eigenbedarf vor allem in den Übergangszeiten von Okt. bis Okt. bis MÃ??rz erheblich steigert. Wenn ein SG Ready-Eingang eingebunden ist, kann die WP mit der PV-Anlage kommuniziert und auf überschüssige Sonnenenergie reagiert werden. Inwiefern ist ein Eigenbedarf möglich? Es kann keine allgemeine Erklärung darüber gegeben werden, wie viel Eigenbedarf möglich ist.

Dies hängt vom Energieverbrauch im Haushalt und der Auslegung der Photovoltaikanlage ab. Auch wenn es schwer zu fassen ist, muss in vielen Faellen auch der private Konsum besteuert werden. In dem erstgenannten Falle wird ein Teil der Fabrik von Anfang an als privater Teil projektiert. Dies bedeutet, dass auf den von der Gesellschaft selbst bezogenen Strom keine Steuer zu zahlen ist, sofern er den ursprünglich vorgesehenen Prozentsatz nicht übersteigt.

Wenn später mehr Strom konsumiert wird, müsste sowohl der Anteil des Eigenverbrauchs als auch der kommerzielle Teil angeglichen werden, was in der Realität sehr schwierig wäre. In einem zweiten Schritt kann der Nutzer Strom verbrauchen, dieser muss aber mit der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer abgerechnet werden, so dass er an das Steueramt zu zahlen ist.

Seit 2015 wird der direkte Verbrauch aus steuerlicher Sicht als vom Stromnetzbetreiber zum Nettostrompreis zurückgenommen. Das bedeutet, dass auch bei einer großen PV-Anlage mit Gewerbeimmobilien bei steigendem Anteil am Eigenbedarf kein Risiko mehr besteht, dass dieses gefährdet wird. Die Ergänzung durch neue Photovoltaiksysteme hat nur minimale Auswirkungen auf die Erhöhung der EEG-Abgabe. Dabei ist die EEG-Abgabe im Rahmen des Eigenverbrauchs zu beachten.

Der Grund dafür ist, dass PV-Anlagenbetreiber auch 40 Prozentpunkte der EEG-Abgabe für den selbst genutzten Sonnenstrom bezahlen müssen, wenn die Systemleistung mehr als zehn Kilowattstunden liegt. Davon sind 40 Prozentpunkte 2.752 Ct/kWh, die auch für den aufgenommenen Strom bezahlt werden müssen. Für den abgenommenen Strom muss in diesem Falle keine EEG-Abgabe bezahlt werden.

Ist eine PV-Anlage auf einem Wohnhaus installiert, kann der produzierte Strom an die individuellen Haushalten veräußert werden. Vorteil ist der Mieterstrom: Keine lange Transportstrecke des Stromes. Stromversorgungslücken werden mit Strom aus dem Stromnetz geschlossen. Du kannst auch einen anderen Stromversorger aussuchen.

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