Strom aus der Sonne

Elektrizität aus der Sonne

Der Gedanke, die Energie der Sonne tatsächlich zur Stromerzeugung zu nutzen, kam von Weltraumforschern. Eine größere und wichtigere Energiequelle als die Sonne gibt es nicht. Und ohne Solarenergie wäre dieser Planet kalt und tot.

Elektrizität aus der Sonne - Pressewerkstatt-Wissen  2006-2017 Medienworkshop

Dafür erhielt er auch noch den Friedensnobelpreis für. Der Gedanke, die Sonnenenergie tatsächlich zur Stromerzeugung zu verwenden, kam von Forschern aus dem Weltraum. Sie wollten, dass nämlich einen Sateliten ins Weltall startet und einatmen kann. Auch wenn sie recht kräftige oder wieder aufladbare Zellen in den Sateliten hätten, wären, haben.

Im Weltraum gibt es keine Stromsteckdosen, die den Satellit mit Strom beliefern können (hätten). Daher hatten die Wissenschaftler die Absicht, die Sonnenstrahlung zur Erzeugung von Strom per Satellit zu nützen. So wurden die weltweit ersten Solaranlagen auf Satellitensystemen installiert. Viele Menschen auf der ganzen Erde verwenden mittlerweile auch zu Haus die Sonnenstrahlung zur Erzeugung von Strom.

Endlich steht sie uns kostenfrei zu Verfügung und Strom aus der Sonne ist gut für unsere Umgebung.

Speicher für Strom aus der Sonne

Photovoltaik-Anlagen verwandeln das Sonnenlicht in Strom. Seitdem die Technologie im Gebrauch ist, liegt der Schwerpunkt auf der Einspeisung des selbst produzierten Stroms in das Stromnetz. Mit Speichersystemen ist es möglich, viel Strom im eigenen Heim zu konsumieren. Elektrizitätsspeicher absorbieren Strom aus einer Photovoltaik-Anlage und speichern ihn im Haushalt, bis er benötigt wird.

Diese schliessen die Zeitlücke zwischen Stromangebot und -nachfrage und gewährleisten so einen höheren Eigenverbrauch. Dies bedeutet, dass Hauseigentümer einen Großteil des selbst produzierten Stromes aufbrauchen. Zudem übernehmen Speicher anlagen für Solarenergie weitere Funktionen: Speicher anlagen für Solarenergie sind in erster linie darauf ausgelegt, das fluktuierende Sonnenenergieangebot an den Elektrizitätsbedarf im Hause anzupassen.

Während die Sonne nur tagsüber strahlt, sinkt die Nachfrage in Wohnhäusern vor allem in den Morgen- und Spätstunden. Mit den Speichertanks wird ein Wohnhaus also auch nach Sonnenuntergang mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt. Wenn der Eigenverbrauch ansteigt, müssen Hauseigentümer deutlich weniger Strom aus dem Stromnetz beziehen.

Bei jeder verbrauchten kWh Solarenergie im eigenen Heim spart man dann rund 28 Cents. Das ist der aktuelle Durchschnittsstrompreis (03-2018). Mit der entsprechenden Konstruktion wäre auch eine völlig unabhängige Energieversorgung vorstellbar. Wenn Hauseigentümer die Fotovoltaik mit einem Energiespeicher ausstatten, unterstützen sie auch die Energierevolution. Diese Technik reduziert den Grundlastanspruch öffentlicher Netzwerke und kompensiert starke Fluktuationen.

Zudem favorisiert sie die Dezentralisierung der Energieversorgung mit regenerativen Energieträgern und reduziert die Netzausbaukosten. Bei Energiespeichersystemen für Ein- und Zweifamilienhäuser werden heute überwiegend Elektrospeicher eingesetzt. Viele Menschen wissen den Bleiakku aus dem Automobil, weil er hier unter anderem für den Motorstart bereitsteht.

Lagersysteme mit Bleibatterien sind daher auch relativ günstig: Eine Leistung von einer kWh kostete etwa 150 bis 250 EUR. Zudem verliert der Lagertank beim Be- und Entladen viel Strom, so dass er einen Nutzungsgrad von weniger als 75 Prozent erreicht. Lithium-Batterien gibt es erst seit 1991 sie können bei gleichem Volumen mehr Strom speichern und mit einem Nutzungsgrad von rund 90 Prozent wesentlich effektiver funktionieren.

Zudem erreicht das Speichersystem, das vor allem in der Mobile Entertainment Elektronik eingesetzt wird, oft mehr als 5000 Aufladungen. Wasserstoffanlagen sind eine besondere Form der Energiespeicherung. Dieser besteht aus einem elektrolytischen Gerät und einem Vorratsbehälter. Ist überschüssiger Strom aus der Photovoltaik-Anlage vorhanden, spaltet der Elektroinstallateur damit den Strom in Stickstoff und Stickstoff auf.

In den Speichertanks kann auch über einen längeren Zeitraum ohne größere Einbußen gespeichert werden. Diese gespeicherte Kraft kann nicht nur in Strom, sondern auch in Hitze umgewandelt werden. Jeder, der heute eine neue Photovoltaik-Anlage auf seinem Hausdach errichtet hat, sollte sie so gestalten, dass er einen großen Teil des selbst produzierten Stromes im eigenen Heim aufbrauchen kann.

Damit sind sie von Schwankungen der Strompreise unabhängiger und reduzieren die Aufwendungen für Strom aus Haushalten. Weil die dafür notwendigen Speicher auch die öffentliche Netzinfrastruktur und den Energieübergang begünstigen, unterstützt der Bund deren Ankauf. Im Rahmen des Programms 275 unterstützt die KfW Stromspeichersysteme mit günstigen Krediten, deren Besonderheit ein Rückzahlungszuschuss ist, der den Rückzahlungsbetrag um zehn Prozentpunkte mindert.

Das Land Baden-Württemberg unterstützt neben dem Land auch den Kauf eines Elektrizitätsspeichers. Die Förderung richtet sich nach der Höchstleistung der Photovoltaik-Anlage.

Mehr zum Thema