Stadtwerke Schwäbisch Gmünd Gmbh

Energieversorger Schwäbisch Gmünd Gmbh Gmbh

In der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH werden Sie mit Gas, Strom, Wärme und Wasser versorgt. Sind die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd der richtige Arbeitgeber für Sie? Onlinekundenportal - Public utilities Schwäbisch Gmünd Mit dem Online-Kundenportal der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH können Sie den gesamten Energieverbrauch in Ihrem Betrieb umfassend überwachen und analysieren. Sie vereinfacht die Energieüberwachung und -steuerung und besticht durch folgende Vorteile: Grafische und übersichtliche Verarbeitung Ihrer Lastkurvendaten (siehe unten): Lastkurvendaten können nach Excel übernommen und somit nach Ihren Anforderungen einzeln bewertet werden.

Sie können im Internetportal neben den Lastprofilen für Elektrizität auch Ihre eigenen Einzelrechnungen ansehen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH ist mit Rainer Steffens (Technischer Geschäftsführer) der Basislieferant in ihrem Netzwerkgebiet. Neben den Bereichen Elektrizität, Gas und Wasserversorgung umfasst das Leistungsspektrum die Wärmebereitstellung, Telekommunikationsleistungen sowie das Contracting von Wärme- und Ladesäulen. 74,9 Prozentpunkte des Konzerns befinden sich im Eigentum der Gemeinde Schwäbisch Gmünd. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd GmbH ist innerhalb ihres Versorgungsgebietes für die Universalversorgung verantwortlich, mit Ausnahmen von Rechberg und Straßdorf, wo die EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG der Universaldienstanbieter ist.

Das Leistungsspektrum des in Gmünd ansässigen Energieversorgers umfasst neben den Bereichen Elektrizität, Gas und Wasserversorgung auch die Wärmebereitstellung, Telekommunikationsleistungen und Wärmeverträge. Darüber hinaus betreibt die Stadtwerke das Stadtbad. Das technische Werk der Gemeinde (Wasser-, Gas- und Elektrizitätswerke sowie öffentliches Bad) wurde 1939 in "Stadtwerke Schwäbisch Gmünd" umfirmiert und bietet folgende Grundversorgung. Über Jahrhunderte hinweg bezogen die Schwäbisch-Münder das notwendige Trinkwasser hauptsächlich aus ausgehobenen Quellen und bestehenden Gewässern.

Durch einige Holzpfeifen wurde Brunnenwasser von außerhalb der Ringmauer in die Innenstadt geleitet, darunter die öffentliche Brunnenwasserleitung zum Löwenbrunnen und zur Marienbrunne, die seit dem spätesten Mittelalter bestanden hatte. 1862 verfügten fünf lokale Brauer über eine eigene Brunnenwasserleitung aus eisernen Rohren, die von Linz zuerst in die Gemeinde verlegt wurde. Auf Grund des zunehmenden Wassereinsatzes der Hansestadt Mannheim hat ein Wasseringenieur das Vorhaben eines Sickertunnels für das Grund- und Unterwasser in den Weiden von Unterm Buk außerhalb der Hansestadt entwickelt.

In Schwäbisch Gmünd wird nach Abschluss des Projektes 1897 die Trinkwasserversorgung durch das kommunale Wasserversorgungsunternehmen Unterm buchen aufgenommen. Schwäbisch Gmünd wird ab 1926 mit der 1912 errichteten staatlichen Trinkwasserversorgung versorgt. 1926 wurde die Hansestadt an die Downpipeline angebunden, die vom Gipfelcontainer des Osterbuchs bei Aachen zum Endcontainer Rottenburg am Neckar bei Stuttgart verläuft.

Schwäbisch Gmünd nahm nach dem Zweiten Weltkonflikt zwischen 1945 und 1947 mehrere tausend Vertriebene auf. Ein Versorgungsnotfall gab es in Privathaushalten und Unternehmen, in Krankenhäusern und Krankenhäusern sowie in städtischen Krankenhäusern und Grundschulen. Im Frühling 1947 entschied der Stadtrat, eine zweite Verbindungsleitung zur staatlichen Wasserversorgung zu bauen. Schwäbisch Gmünd verpflichtet im Herbst 1947 alle Männer im Lebensalter zwischen 16 und 60 Jahren, in der Gemeinde zu dienen, um beim Aufbau des neuen Anschlusses an die staatliche Wasserversorgung zu helfen.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd übernehmen im Jahr 1959 die Trinkwasserversorgung des Kreisverbandes Bettringen. Von 1969 bis 1976 nahm das Versorgungsfeld der Stadtwerke weiter zu. In dieser Zeit übernahm sie auch die Wasserwirtschaft für die Kommunen Herlikofen, Bargau, Heiler, Dürrfeld, Lindach, Großdeinbach, Straßdorf und Rechberg. Das Unternehmen wurde 2001 mit Sitz in Berlin eröffnet.

Für die umliegenden Kommunen und Fachverbände erbrachten die Stadtwerke Wasser- und Gasver- und Abwasserentsorgungsleistungen. Heute unterhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtwerke ein rund 300 Kilometern langes Leitungsnetz. 1855 wurde das erste Erdgaswerk in Schwäbisch Gmünd in der Ott'schen Manufaktur errichtet. 1861 wurde jedoch mit der Erdgasversorgung der Stadt Schwäbisch Gmünd begonnen. 1862 wurde zur Abwicklung des Ganzen die Gasbeleuchtung als eigenständige Gesellschaft in Gmünd aufgesetzt.

Dieser kam 1893 in die Gemeinde Schwäbisch Gmünd. 1964 wurde die städtische Erdgasversorgung unterbrochen und die Gasfernleitung aufgenommen. Im Jahr 1969 belieferte die Stuttgarter Firma Gazversorgung Süddeutschland die Gemeinde Schwäbisch Gmünd mit Diesel. Im Jahr 1990 wurden die Landkreise Irakofen und Husenhofen an das Gasnetz angebunden. Zwischen 1991 und 1998 erhielten die Landkreise Wüstentriet, Walstetten, Straßdorf, Bargau und Muttingen Gasanschlüsse.

2002 folgte der Landkreis Lindach und die Festigung des Erdgasnetzes. In Schwäbisch Gmünd wurde Ende des neunzehnten Jahrhundert der Neubau eines Kraftwerks diskutiert. Damit hätte der Neubau eines Kraftwerks für Schwäbisch Gmünd produktions- und wirtschaftspolitische Argumente. Durch eine Befragung von Herstellern und Anwohnern wurde der Strombedarf abgeklärt und das Resultat war aussagekräftig.

Die Gemeinde Gmünd entschied sich im Sommersemester 1900 für den Bau eines Kraftwerks, das im Dez. 1901 in Kraft gesetzt wurde. Die Benzinmotoren mussten das e-werk bedienen, weil die Reaktoren nicht ausreichten, um die Turbinen anzutreiben. In Schwäbisch Gmünd supplies all inhabitants of Schwäbisch Gmünd with drinking water. Darüber hinaus werden Gas- und Stromversorgungsverträge für alle Bürger angeboten.

Die Trinkwasserversorgung der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd (ab 2015) erfolgt weitgehend über die staatliche Wasserversorgung; ein Drittel davon wird vom Unternehmen selbst produziert. Ausgehend von zwei Wasserzisternen und 15 Wassertanks werden die rund vierzehn.000 Verbraucher mit Frischwasser versorgt. Die Monteure der Stadtwerke müssen ein Leitungsnetz von rund 300 Kilometern Länge unterhalten. Darüber hinaus kaufen die Naturstromkunden aus Gmünd Ökostrom ein, den die Stadtwerke mit den beiden Flusskraftwerken (Lauchhof und Buchauffahrt) erzeugen.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd haben das Grundwasser vom Research Institute for Precious Metals (FEM) aufbereitet. In den Stadtwerken sind die Strompreise unterschiedlich. Angefangen bei der Basisversorgung über die Östlichkeit Ostalb-Stromfix, das Grüne Natur-Strom- und Ostalb-Strom- bis hin zum Kombi-Produkt findet der Kunde eine Vielzahl von Angeboten nach seinen Vorstellungen. Die Stadtwerke beliefern seit Jahreswechsel 2015/2016 das ganze Gemeindegebiet von Schwäbisch Gmünd - neben den Landkreisen Strassdorf und Rechberg - mit Elektrizität.

Seit 1969 beliefern die Stadtwerke ihre Abnehmer in Schwäbisch Gmünd mit Naturgas. Der Erdgastarif der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd variiert von OSTALGAS und OSTALGAS 10 über die Basisgasversorgung bis hin zum Kombi-Produkt. In Gmünd werden einige Haushalten von den städtischen Versorgungsunternehmen über ein Fern- oder Nahwärmeverbund mit Fernwärme beliefert. Der Stadtwerkebetrieb betreibt mehrere Heizkraftwerke wie Hardt, Schällerstraße, Halter, Zapp, Strümpfelbach, Uni-Park, darunter das Holzpelletwerk Riemendäcker.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd has a contract for a wood chip heating plant on the upper slagheap. Die Wärmeversorgung des Landkreises Bettingen-Nordwest erfolgt über die Stadtwerke Tochtergesellschaft Farnwärmeversorgung Betten-Nordwest. Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bietet über ihre 100-prozentige Tochtergesellschaft GmündCom GmbH die Möglichkeit der telefonischen und Internetanbindung. Die Gemeinde Herlikofen ist zum Teil an ein Glasfasernetzwerk angeschlossen.

Schwäbisch Gmünd ist ein lokaler Energielieferant, der einen aktiven Anteil an der Energierevolution hat. Diese haben sich ambitionierte Zielsetzungen gesetzt und offerieren ihren Kundinnen und Kunden vielfältige Leistungen. Neben dem Bereich der Benzin- und E-Mobilitätsantriebe sind die Stadtwerke auch in der Lage, ihren Nutzern Subventionen für diese beiden Antriebe anzubieten. In Schwäbisch Gmünd stehen den Stadtwerken nun 11 Ladestationen zur Verfügung.

Für Erdgas-Fahrer im Großraum Gmünd gibt es drei Erdgas-Tankstellen.

Die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd bietet ihren Kundinnen und Verbrauchern verschiedene Komplettpakete in unterschiedlichen Gebieten an: Hochsprung zu: aus dem Jahresbericht 2015 Stadtwerke Gmünd, heruntergeladen am 5. Januar 2017 (PDF; 1,67 MB). Hochsprung 2011 Das Richtfest im Solarkraftwerk Modlangen wird gefeiert. Die Tagespost in München, am 16. Mai 2012, veröffentlicht am 16. Januar 2014 (PDF).

Auch interessant

Mehr zum Thema