Stadtwerke Nürnberg

Die Stadtwerke Nürnberg

Die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg, Homepage. Eine hauseigene Einrichtung der Stadt Nürnberg. Werdegang der Städtischen Werke Nürnberg gGmbH Wir haben ein gemeinsam getragenes Anliegen - die Lebensbedingungen der Menschen in Nürnberg und der Umgebung zu verbessern. Vom Energiewandel über demografisch stabile Wonhn-Konzepte bis hin zu tragfähigen Verkehrskonzepten - unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen sich mit Schlüsselthemen der Gegenwart. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geben wir neben interessanten Aufgabenstellungen zukunftssichere, gerechte Entlohnung und interessante Rahmenbedingungen.

Fachkompetenz ist für den Erfolg bei uns ebenso entscheidend wie Veränderungsbereitschaft und ständiges Weiterlernen. Nur wenn die Sachen so genannt werden, wie sie sind und wir mit einer offenen Einstellung und gegenseitiger Achtung arbeiten - nur dann können wir als Mannschaft Erfolg haben und die gesetzten Zielsetzungen einhalten.

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Trinkwasserversorgung in Nürnberg: Ursprung und Wasserwerk

Die Trinkwasserversorgung erfolgt aus knapp 100 Quellen im Tal der Pegnitz. Das schmalere Schutzgebiet mit seinen weitläufigen Weiden ist heute ein attraktiver Erholungsort für die Bürger. Im Durchschnitt beträgt die Tagesleistung 10.000 m³. Die Stadt Ranna befindet sich im Veldensteinwald. und Ranna I und Ranna II. Die N-ERGIE in Ranna fördert bis zu 45.000 m3 Wasser pro Tag.

Es muss nicht gepumpt werden, sondern fliesst bergab nach Nürnberg. Auerbach und die Kommunen Mosenberg und Ranna erhalten ihr Leitungswasser ebenfalls aus Ranna. Seit 2016 wird das Ranna-II-Wasser in einer Kläranlage gefiltert. Die Trinkwassergewinnung erfolgt in Kramersweiher über vier Tiefenbrunnen in bis zu 148 Meter tief.

Vom Krämersweiher strömt das Mineralwasser in das Försterhaus. In den Wasserwerken des Forsthauses wird das rund drei km entfernte Abwasser aus dem Pumpenwerk Ursprung seit 2011 chemiefrei behandelt. Die seit 1913 in Ursprung gewonnenen Trinkwassermengen enthalten natürlich Kohlendioxid, das durch Be- und Entlüftung im Forsthauswasserwerk entgiftet wird. Stündlich werden 5.600 m3 filtrierte Raumluft im Leitungswasser gleichmäßig aufgewirbelt und löst das Kohlendioxid aus dem Kanal.

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