Stadtwerke Leipzig Strom

Die Stadtwerke Leipzig Strom

Eine Übersicht über die Strompreise der Stadtwerke Leipzig GmbH finden Sie hier. Sie können herausfinden, ob der Stromversorger Leipziger Stadtwerke an Ihrem Wohnort auch die folgenden Stromtarife anbietet, indem Sie die Verfügbarkeit prüfen. Infos über die Stadtwerke Leipzig GmbH. Was die Stadtwerke damit zu tun haben, wollen sie nicht vollständig erklären. Stadtwerke Leipzig GmbH erzeugt und verteilt Strom und Wärme.

In Leipzig ist der Strom nach wie vor besonders kostspielig.

SWL Stadtwerke Leipzig wird ab dem Stichtag des Jahres 2012 die Elektrizitätspreise für alle privaten und gewerblichen Kunden in nicht preisstabilen Kontrakten um rund zwei Prozentpunkte steigern. Bei einem Durchschnittshaushalt in Leipzig mit einem jährlichen Verbrauch von 1.800 kWh ergibt sich ein jährlicher Bruttomehraufwand von 12 EUR. In jüngster Zeit hatte das Kommunalunternehmen diese Kurse zum Stichtag 31.01.2011 erheblich angehoben.

Per Stichtag 31. Dezember 2011 waren die Preise für Strom in der Basisversorgung wieder leicht gesunken. Der Bundesgerichtshof begründete dies nun mit einer Verfügung des Bundesgerichtshofs über die Übernahme von Mehreinnahmen aus Netznutzungsgebühren. Als einen der Hauptgründe für die nun für den kommenden Monat geplante Erhöhung der Preise zum Stichtag des Jahres 2012 nennt das Institut eine neue, staatliche Abgabe, die die von der Politik beabsichtigte Entlastungsmaßnahme für energieintensive Industrieunternehmen mitfinanzieren wird.

Die Abgabe wird von den Netzwerkbetreibern ab dem Jahr 2012 flächendeckend an alle Stromversorgungsunternehmen - auch an die SWL - erhoben. Die Abgabe beträgt 2012 0,151 Cents pro kWh-Netz. Die SWL führte auch für 2012 erhöhte Netznutzungsentgelte an, die im Vergleich zu 2011 um 4,5 Prozentpunkte anstiegen.

Dieses Netznutzungsgeld für den Transport von Strom wird von der SWL-Tochter Stadtwerke Leipzig Net, die der amtlichen Regelung durch die BNA B. Netzagentur unterworfen ist, einbehalten. Die SWL Netzwerk hat als Begründung für die Erhöhung der Netznutzungsentgelte um 4,5% eine Bestimmung der BNA angeführt. Auf die Frage, um welche konkrete Definition es sich handelte und nach welchen Gesichtspunkten die Gebühren für das Leipzignetz erhöhten, wollte die SWL nicht antworten.

Die Gesellschaft hat aus beiden Gründen - der Aufteilung zur Entlastungen von stromintensiven Industrieanlagen und den erhöhten Netzgebühren - einen Kostenanstieg von jeweils 0,56 Ct/kWh brutto errechnet, den sie an ihre Abnehmer ausgibt. Zugleich hat die SWL ihre preisgünstigsten Produkte empfohlen, die einen stabilen Preis und einen Preisvorsprung gegenüber der Basisdienstleistung haben. Der Energieversorger plant am kommenden Tag die Einführung eines weiteren Stromprodukts "Electricity 21 Best Price", dessen Preis bis zu 24 Monaten stabil bleibt.

Die steigenden Endkundenstrompreise widersprechen offenbar der Tatsache, dass die Stromgroßhandelspreise in den letzten Jahren nachgegeben haben. Die SWL ist im Stromgroßhandel mit eigener Trading-Abteilung sehr stark engagiert und sollte von den dort zu erzielenden niedrigen Bezugspreisen tatsächlich partizipieren. Die Gesellschaft bestätigt auch, dass sie gute Erfahrung mit ihrer Einkaufsstrategie gemacht hat.

Für Stromabnehmer mit Grundversorgung konnte sie beispielsweise die gestiegene gesetzlich vorgeschriebene Vergütung für regenerative Energieträger (EEG-Abgabe) durch eine günstigere Anschaffung ausgleichen, nachdem die EEG-Abgabe für 2012 um 0,06 Ct/kWh auf 3,59 Ct/kWh gestiegen war. Es wird argumentiert, dass die durch die neue Gebühr und die gestiegenen Netzgebühren verursachten Belastungen nicht übernommen werden können und daher an die Verbraucher weitergereicht werden müssen.

Auffallend ist aber auch, dass Leipzig unter den Vergleichsstädten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen nach wie vor die mit großem Vorsprung teuerste Basisstromversorgung hat. Die SWL bestreitet dies und behauptet: "Die Stadtwerke Leipzig befinden sich nach derzeitigen Untersuchungen im mittleren Bereich der Basisversorgung in Zentraldeutschland. "Welche Untersuchungen beteiligt sind und in welchen Vergleichsstädten der Umgebung die Stromversorgung noch teuerer ist als in Leipzig, wollte das Untenehmen jedoch nicht verraten.

Ein möglicher Grund für die hohe Grundversorgung mit Strom in Leipzig liegen in den Gewinnzielen der SWL-Muttergesellschaft LVV Leipzig Versorgungs- und Verkehrsunternehmen. Die städtischen Energieversorgungsunternehmen gehen in den angrenzenden Metropolen unterschiedlich mit den Preisen um: Die Stadtwerke Dresden und Erfurt gaben bekannt, dass die Preise bis Ende 2012 konstant sein werden. Die Stadtwerke Halle und Magdeburg sowie die Stadtwerke Eins und Eins Energia in Chemnitz haben in den letzten Wochen keine Strompreiserhöhungen bekannt gegeben.

All diese Anbieter, die eine vergleichbare Preisstruktur wie die Stadtwerke Leipzig aufweisen werden, weisen seit langem erheblich niedrigere Preise in der Erstversorgung auf. Die SWL hingegen ist mit ihrem derzeitigen Strompreisanstieg nicht allein. Laut einem Report von Spiegel Online haben fast 200 Energieversorger eine Erhöhung für das Fruehjahr angekuendigt.

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