Stadtwerke Duisburg Stromausfall

Die Stadtwerke Duisburg Stromausfall

In Walsum gibt es derzeit einen Stromausfall. Stadtwerke Duisburg Netzgesellschaft arbeitet an der Behebung der Störung. Der Stromausfall bei den Stadtwerken Duisburg ist für den Verbraucher ärgerlich, aber ein Problem, das das Unternehmen zeitnah zu beheben versucht.

Die Stadtwerke Duisburg Notdienst: Diese Rufnummer ist verfügbar.

Bei Stromausfall oder Problemen mit der Wasserführung sind die Stadtwerke Duisburg auch an gesetzlichen Tagen erreichbar. Der Telefonempfangsdienst für Elektrizität, Erdgas, Wasser, Fernheizung und Strassenbeleuchtung, Tel. 0203 6042000, ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet. Weitere Neuigkeiten und Informationen zu den Städtischen Werken Duisburg erhalten Sie hier.

Netzausfall bei den Stadtwerken Duisburg: Was tun im Fehlerfall?

Der Stromausfall bei den Stadtwerken Duisburg ist für den Endverbraucher lästig, aber ein Thema, das das Haus rechtzeitig zu beheben sucht. Voraussetzung dafür ist, dass die Stadtwerke Duisburg so rasch wie möglich informiert werden. Damit ein Stromausfall angezeigt werden kann, ohne in der Warteschlange stecken zu bleiben oder außerhalb der Geschäftszeiten dumm zu telefonieren, wurde eine spezielle Nummer eingeführt, die natürlich rund um die Uhr erreichbar ist.

Diese Notrufnummer ist immer die passende für Vorfälle im Großraum Duisburg. Sie sollten dort Ihr Problem beschreiben und die Frage des Arbeitnehmers klären, damit er sich ein genaues Bild von dem Problem machen und geeignete Maßnahmen ergreifen kann. Ein Fehler der Stadtwerke Duisburg kann rasch beseitigt werden.

Dies hat den großen Vorteil, dass es sich um ein Regionalunternehmen mit kurzen Wegen handelt. Daher sind die Entfernungen sehr kurz. Daher sollte man zunächst genau erläutern, was für ein Fehler es ist, damit keine Mißverständnisse entstehen und das Vorgehen des Entstördienstes unnötigerweise kompliziert ist.

Die Stadtwerke Duisburg bereiten sich auf den Stromausfall vor

Duisburg. Und wenn das ganze Stromversorgungsnetz einer Stadt einbricht? Die " Blackout " ist zu befürchten, davor wird immer wieder gewarnt. Die Stadtwerke Duisburg reagierten damit auf das zunehmende Ausfallrisiko. Dann erlischt der Ofen, das Funkgerät stoppt, die Leinwände werden schwarz: Stromausfall. 5.500 Haushalten im Norden Duisburgs war klar, was es heißt, am kommenden Wochenende vor dem Weihnachtsfest vom Strom getrennt zu sein.

Doch was geschieht, wenn das ganze Netzwerk einer großen Stadt bricht? Ist der gefürchtete "Blackout" da und der Stromausfall dauert an? Firmen und Energieversorger mahnen immer wieder vor einem Stromausfall, weil die erneuerbaren Energiesysteme rascher ausgeweitet werden als die Stromnetze und damit an ihre Grenzen stoßen. Ein Stromausfall in einer großen Stadt kann nicht völlig auszuschließen sein:

Im vergangenen Sommer waren in Hannover 650.000 Menschen am späten Abend ohne Elektrizität, einige saßen in Fahrstühlen fest, und die Verlagerung in den Fabriken blieb aus. Und auch Duisburg. "â??Wir sind im Gespräch und werden bald mit unseren Kolleginnen und Kollegen von der Duisburger Netzge-sellschaft sprechenâ??, sagt Volker Jürgens. "Zurzeit findet eine Sensitivierung statt", sagt Jürgens.

Die Netzwerkgesellschaft der Stadtwerke Duisburg ist auch Teil eines Forschungsprojektes, mit dem sich das Umweltbundesamt auseinandersetzt. Damit soll das langfristige und weit verbreitete Stromausfallrisiko reduziert werden. Es ist jedoch noch nicht klar, warum die beschädigten Linien nicht von der Stromversorgung abgetrennt wurden. Aber wie kann man einem solchen Szenarium in Duisburg entgegentreten?

Jürgens sagt, dass externe Störfaktoren im vorgelagerten Netz, wie in München, einen ohnmächtig machen. "Duisburg hat zwei Einspeisestellen im Regionalnetz, aber auch zwei eigene Anlagen in Hochfeld und Wanheim mit einer Gesamtleistung von 350 MW. So viel wird in der Hochsaison in der Großstadt konsumiert.

"Es stellt sich nur die Frage, ob sich das Triebwerk bei einem Spannungseinbruch noch im eigenen Betrieb verfangen würde oder ob es erst wieder in Betrieb genommen werden muss", sagt Jürgens. Wiederum gibt es keine Erfahrung, auf die man sich verlassen kann. Vor fünf Jahren war der erste Stromausfall, der die ganze Welt verdunkelt hat. Mit dem Wirbelsturm Kyrill im Jänner 2007 ging die Lage im überregional vernetzten Stromnetz so weit zurück, dass auch die beiden Kernkraftwerke in Duisburg vom Stromnetz gestrichen wurden.

In wenigen Augenblicken konnte auf den zweiten Koppelpunkt umgeschaltet werden, ruft die Zentrale der Netzbetreiberin in Erinnerung. Wenige Augenblicke später gingen die Lichter in den meisten Teilen der Stadt wieder an. "Für viele Fälle sind wir gut positioniert und haben ein gutes System", sagt Jürgens. Bei Ausfall einer Sektion kann die Einspeisung über die andere Seite wiederhergestellt werden.

Im Netzleitsystem ist der Alltag der Menschen in Duisburg nachvollziehbar - auch wenn sie alle auf die Toilette gehen. Dort, wo der Leitstand steht, wo die Stränge für die Stromversorgung der ganzen Großstadt zusammenfließen, wollen die Stadtwerke aus Gründen der Sicherheit nicht verraten und schon gar nicht in der Tageszeitung nachlesen.

Die Schaltzentrale der Netz-Gesellschaft gibt einen Überblick über das gesamte Leitungsnetz. Elektrizität, Wasserversorgung, Gas, Fernheizung. Auch die Grobstruktur des Lebens in Duisburg ist aus den zahllosen Angaben ersichtlich. Um sechs Uhr morgens wacht die City auf, der Energieverbrauch steigt. Duisburg hat zwischen 18.00 und 19.00 Uhr den höchsten Strombedarf mit rund 340 Mega-Watt.

So viel können die beiden Kernkraftwerke in Hochfeld und Wanheim unter Vollast ausstoßen. Die Stromaufnahme sinkt ab 20 Uhr wieder massiv. Aber selbst wenn die Großstadt schlafend ist, benötigt sie immer noch 180 Mega-Watt. Im Urlaub, wie man auch gut sehen kann, hebt sich die Krümmung später und "bequemer" an, der Tag fängt für die Stromkunden nicht vor 7 Uhr morgens an.

Neben dem elektrischen Anschluss werden von hier aus die 1730 Kilometer langen Gas- (50.634 Anschlüsse), Wasser- (2200 km/81.160 Anschlüsse) und Fernwärmenetze (350 km/5.780) gesteuert. Der Stromverbrauch ist im Hochsommer erheblich geringer und beträgt in Spitzenzeiten bis zu 280 MW. Auch die privaten Haushalte und Unternehmen beziehen den Großteil ihrer Energien nicht am Abend, sondern am Mittag aus dem Stromnetz.

Auch der stark gestiegene Energieverbrauch kann er erklären: "Unzählige Türen werden aufgetan. "Vor Jahren war die Lindenstraße eines der wichtigsten Ereignisse im TV, das einen Höhepunkt in der Stromerzeugung bewirkte: Die Fernseher waren rechtzeitig da. "Andererseits waren wir vergeblich auf der Suche nach der Spitze des Gänsebratens, wenn alle den Grill für die Party in den Backofen stellen", sagt Volker Jürgens, Chef der vernetzten Leitstelle.

Eine gesicherte Versorgung ist in diesem Land fast selbstverständlich: Es kommt aus der Leitung, Elektrizität aus der Leitung und genügend Erdgas zum Heizen ist immer vorhanden. Andernfalls werden die Berichte auch an die Netzwerkgesellschaft gesendet, die auch den Störungsdienst und die dazugehörige Telefonhotline unterhält. In Duisburg kommt es pro Jahr zu rund 30 Stromausfällen im Niederspannungsnetz.

In den vergangenen Jahren lag die Anzahl leicht über dem Bundesdurchschnitt, sagt Jürgens. "In dieser Hinsicht zeigt die Anzahl der Stromunterbrechungen auch die Bautätigkeit in der Innenstadt an."

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