Stadtwerke Duisburg Fernwärme

Die Stadtwerke Duisburg Fernwärme

Die Stadtwerke Duisburg AG und die Fernwärmeversorgung Niederrhein GmbH arbeiten seit Jahren erfolgreich zusammen. SWDU: Fernwärme Die Fernwärme in Duisburg: klar, umweltfreundlich, wirtschaftlich. Die Fernwärme ist eine umweltfreundliche, wirtschaftliche und umweltfreundliche Form der Energieversorgung. Unsere Tochtergesellschaft Fernwärme Duisburg liefert Fernwärme in Duisburg. Die Zusammenarbeit bekommt nun eine neue Dimension: Beide Energieversorger haben ihre Fernwärmeaktivitäten in der Stadt Duisburg gebündelt und sich zur Fernwärme Duisburg GmbH verschmolzen.

Fernwärmeleitung Duisburg Rheinhausen - Strom

Das Fernwärmenetzwerk Niederrhein Duisburg / Dinslaken gGmbH & Co. Die Firma KgG schließt weitere umweltfreundliche Wärmeerzeuger an das Fernheizungsnetz in Duisburg an. Über eine neue, sechs Kilometer lange Leitung wird der Standort am Niederrhein an das Fernheizungsnetz angebunden. Der Baubeginn erfolgte im November 2016 zwischen der Anschlussstelle des Fernwärmenetzes an der Bruchstrasse in Homberg und der Umladestation zum Nahwärmenetz Duisburg an der Margarethenstrasse in Rheinhausen. 2.

Das neue Fernwärmenetz umfasst zwei vollisolierte Einzelrohre mit einem Innen- und einem Aussendurchmesser von je 630 mmm. Der Wärmetransport über die Niederrheinische Fernheizschiene ist umweltfreundlich. Durch den Anschluss der Netzwerke soll die Wirtschaftlichkeit und Ökobilanz der Wärmeversorgung in Duisburg weiter verbessert werden.

Darüber hinaus können die Potenziale der Wärmeerzeugungsanlagen entlang des niederrheinischen Fernwärmenetzes in Zukunft noch besser genutzt werden. Damit ist das Vorhaben vor allem ein Klimaschutzbeitrag und wird aus dem EFRE (Europäischer Regionalentwicklungsfonds) finanziert.

Auch in Duisburg keine Alternativen

Duisburg. Das Fernheizungsnetz der Stadtwerke Duisburg ist mit einem Leitungsnetz von 308 km eines der größten Netze. Inzwischen hat sich das Kartellamt intensiv mit dem Wärmemarkt auseinandergesetzt, so dass es "Wettbewerbsdefizite" gibt. Fernwärme-Betreiber sind weitestgehend unerreicht. Ebenfalls in Duisburg. Das 308 km lange Leitungsnetz, das überwiegend unter dem Erdboden von Duisburg liegt, liefert Fernwärme an rund 6.000 Abnehmer in rund 500.000 Haushalten.

Damit ist Duisburg für das Kartellamt eines der großen Netze, ebenso wie alle Versorgungsbereiche mit einer Leitungslänge von über 100 km. Bei einer dreijährigen Branchenuntersuchung hat sich das Kartellamt nun mit dem überregionalen Wärmemarkt auseinandergesetzt und ist zu einem für die Konsumenten Ernüchterung führenden Resultat gelangt. Im Rahmen der Studie wurden deutliche "Wettbewerbsdefizite" auf den Wärmemärkten festgestellt.

Den Fernwärme-Kunden stehen keine Austauschmöglichkeiten zur Verfügung", erläutert Andreas Mundt, Bundeskartellamtspräsident, die übliche Vorgehensweise. Im Zeitalter, in dem Telekommunikation, aber auch Strom- und Gasversorger im Internet wechseln können, ist der Fernwärmewettbewerb weit hinterher. Dabei wurden 74 Firmen zu ihrem Fernwärmegeschäft gefragt. "Die Fernwärmeversorgung nimmt mit einem Anteil von rund 14% am Wohnungsbestand in Deutschland eine wichtige volkswirtschaftliche Stellung ein", so das BKartA.

Fernwärme ist die Entwicklung ganzer Städte oder Stadtteile. Aber auch in Duisburg haben Fernwärmekunden keine andere Wahl als Stadtwerke. Die Stadtwerke geben daher offen Auskunft über ihre Fernwärmepreise. Ein Rückblick auf das NRZ zeigte, dass in kaum einem Versorgungsbereich in der Umgebung der Fernwärmepreis für den (potentiellen) Abnehmer leicht nachvollziehbar ist.

Auch die Stadtwerke, so Stadtwerke-Sprecher Helmut Schoofs, schneiden beim Vergleich der Tarife gut ab. "Die von der Wibera AG im Okt. 2011 durchgeführte Befragung von 170 Versorgern ergab, dass unser Fernwärme-Preis im untersten Quartal ist. "Dieses gute Resultat sollte sich trotz der inzwischen erfolgten Preissteigerungen nicht wesentlich verändert haben, da auch andere Lieferanten ihre Tarife anheben.

Schoofs: "Die Menschen in Duisburg haben einen starken Fernwärmeversorger vor der Tür. "Im Gegensatz zu anderen Gemeinden ist in Duisburg sowieso niemand zur Nutzung von Fernwärme erzwungen. "Wo immer Fernwärme verfügbar ist, gibt es Gasleitungen."

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