Stadtwerke Ansbach

Versorgungsunternehmen Ansbach

Stadtwerke Ansbach GmbH ist eine der beiden Tochtergesellschaften der Ansbacher Versorgungs- und Verkehrsholding GmbH. Die Ansbacher Bäder und Verkehrs GmbH. awean AöR. Sv Ansbach: Tarife, Gastarife und Gaspreise. Mehr Informationen über die Stadtwerke Ansbach GmbH.

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Stadtwerke Ansbach ist eine der beiden Tochterfirmen der Firma Ansbacher Versorgungs- u. Transportholding mbH. Die Stadtwerke liefern unter anderem Elektrizität, Erdgas, Wasser and Heizung. Das zweite Tochterunternehmen der Holdinggesellschaft ist die Firma Ansbacher in Deutschland. In Ansbach ist sie verantwortlich für das Erlebnisbad Aquella und den A-Bus.

Rund 45.000 Menschen wohnen im Elektrizitäts- und Gasnetzbereich der Stadtwerke Ansbach und rund 46.000 im Wassernetzbereich. In der Strombranche wurden 2010 rund 270 Mio. kWh an private und gewerbliche Abnehmer verkauft. Die Freileitungs- und Leitungsnetze hatten eine Gesamtlänge von ca. 649 km, die Anzahl der Hausanschlüssen lag bei ca. 9.456, die der installierten Messgeräte bei 25.970. Im Jahr 2010 kauften die Abnehmer ca. 425 Mio. kwStunden Gas, die Gesamtlänge des Erdgastransports bei ca. 274 km, die Anzahl der Hausanschlüße 5.651 und die Anzahl der installierten Anschlusskabel 8.645. In 26 Gasüberwachungsstationen wird der Gasdruck von 8 auf 500mbar gesenkt.

Die Wasserleitungsnetze waren rund 453 km lang, die Anzahl der Anschlüsse lag bei 9.058, die der installierten Zählern bei 10.189. Im Wärmeversorgungsbereich versorgten die Stadtwerke 2010 rund 55,0 Mio. kWh, die auf ein Netzwerk von rund 16 km Länge und 130 Übernahmestationen aufgeteilt waren. Historie der Energie- und Wasserwirtschaft in Ansbach.

Die Elektrizitäts-AG, ehemals Schuckert u. Co. aus Nürnberg, hat sich am 23. Dezember 1909 verpflichtet, für die Hansestadt Ansbach, den Landkreis Mittelfrankreich und darüber hinaus einen Landverkehrssitz einzurichten. In dem dazugehörigen Auftrag mit der Gemeinde Ansbach wurde auch der Aufbau eines Stromverteilnetzes auf Rechnung der Gemeinde Ansbach entschieden.

Das Kraftwerk Ansbach wurde am zwanzigsten 5. März 1910 in Dienst gestellt und am selben Jahr am darauffolgenden Tag in Dienst gestellt. Der erste Geschäftsbericht 1911 enthält 370 "reine Lichtverbraucher" und 184. 616 kWh verkaufter Elektrizität. Als Nachfolger der damaligen Freien und Hansestadt Ansbach wurde am 18. Jänner 1913 die Firma Finnische Überlandwerke AG (FÜW Nürnberg) als Stromlieferant der Freihandelszone Ansbach ins Leben gerufen.

Das Kraftwerk Ansbach, eine kommunale Einrichtung nach der Statuten vom 21. März 1913, fungierte als Zwischenhändler. Infolge des Ersten Weltkrieges musste das Kraftwerk zwischen 1918 und 1922 die Stromrationierung und Strompreissteigerungen vom Stromversorger an die Endverbraucher abwälzen. Die Anzahl der Anschlüsse wurde in den kommenden Jahren erhöht, so dass das Stromnetz ausgebaut werden musste.

Im Jahr 1927 wurde mit der Verdrahtung des Oberleitungsnetzes in der Stadtmitte begonnen, und bis 1932 wurden knapp zehn Kilometern Hochspannungs-, 28 Kilometern Niederspannungs- und 2,6 Kilometern Strassenbeleuchtungskabel gelegt. Seit 1938 durften die Stadtwerke Ansbach Stromzähler kalibrieren. Die Anzahl der belieferten Bezirke stieg in den Folgejahren und -dekaden und 1985 wurde die Netzleitstelle für Strom, Gas, Wasser und Wärme in Gang gesetzt.

Zu den jüngsten Erneuerungen des Netzes Ansbach gehören die neuen Umladestationen in Winterschneidbach, Ansbach-Eyb und Ansbach-Draisstraße, die Ende der 90er Jahre in Kraft getreten sind. So wie die Elektrizitätsgeschichte in Ansbach beginnt auch die Historie der Erdgasversorgung der Markgrafenstadt bereits vor der Stadtwerkegründung im Jahr 2000. Am 17. Juli 1858 wurde in Ansbach ein Gaswerk gegründet, das 1859 in Gang gesetzt wurde.

Die notwendigen Mittel wurden von einer AG und der Gemeinde Ansbach aufgebracht, die am 1. Juni 1872 alleiniger Eigentümer wurde und ihre Licht- und Heizgasversorgung bis zur Jahrtausendwende schrittweise ausweitete. In Ansbach gab es bis zum Ersten Weltkrieg neben der inzwischen eingebauten Elektrobeleuchtung 427 Gaslampen.

Im Ersten Weltkrieg und in den folgenden Jahren mussten die Bewohner von Ansbach mit Gasrationierungen und Preissteigerungen auskommen. Die Planungen zur Integration Ansbachs in ein bayrisches Gasverbundnetz mit Anbindung an das Revier, das Saarland, Zentraldeutschland, Österreich und das Südtirol konnten nicht realisiert werden. Mit der Schließung des Gaswerkes 1963 wurde die Gasproduktion in Ansbach beendet, während zugleich die Versorgung mit Erdgas aus Nürnberg anstand.

Eine weitere Veränderung gab es 1974, als das Ansbacher Ballungsgebiet auf Erdgas umgebaut wurde, was zu einem starken Verbrauchsanstieg geführt hat. Heutzutage it also includes neighbouring villages such as Obereichenbach, Hüttenbach, Elpersdorf, Kaltengreuth, Elpersdorf, Kaltengreuth, Hofstetten, Brodswinden, Nielsen. Gegen Ende der 90er Jahre wurde der Hochdruck-Gasleitungsring um Ansbach fertig gestellt und 2002 die neue Gasübernahmestation in Pfaffengreuth in Dienst gestellt.

Jahrhundert haben sich die Bewohner von Ansbach mit Trinkwasser aus staatlichen und eigenen Wasserbrunnen versorgt, das aus externen Wasserquellen gewonnen wurde. Doch als die Wassermenge nicht mehr ausreichend war und die Wasserqualität abnahm, ließ die Stadtverwaltung Ansbach auf Rat der Stadtwerke Ansbach einen Wasserleitungsplaner nach passenden Wasserentwicklungsgebieten in der Umgebung der Gemeinde aufsuchen.

Ansbach erwarb die Gersbachquelle und entschied sich für den Aufbau einer Wasserleitung, deren Ausbau 1900 beendet wurde. Aus Gersbach wurde das Abwasser über eine Zuleitung in den Neubau eines Hochbehälters in Ansbach, knapp 100 m über dem Meeresspiegel, gepumpt. Über ein städtisches Leitungsnetz wurden zunächst 1.184 Wohnungen an die erste Zentralwasserversorgung der Markgrafschaft angeschlossen.

Der Neubau eines neuen Tiefbeckens an der Triesdorfer Strasse 1959 hat zu einer deutlichen Versorgungsverbesserung geführt, doch schon in den frühen 1960er Jahren konnte der Appetit der Bevölkerung von Ansbach nicht mehr allein aus dem Abbaugebiet Gersbach gelöscht werden und 1963 beschloss der Rat der Stadt Schlauersbach den Ausbaubereich.

Als jüngstes Gebiet der Stadtwerke Ansbach wurde in den 80er Jahren die Wärmebereitstellung etabliert. Wärmeversorgungsverträge mit der US-Armee regeln den Neubau von erdgasbefeuerten Heizkraftwerken für die Kaserne Barton und Blei-Dorn, Hindenburg (heute Brücken-Center und Fachhochschule Ansbach) und Katterbach.

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