Sonneneinstrahlung Photovoltaik

Solarstrahlung Photovoltaik

Die Sonneneinstrahlung hat einen großen Einfluss auf den Stromertrag einer Photovoltaikanlage. Neben der Leistung der Anlage ist die Sonneneinstrahlung der zentrale Wert, der den Ertrag und Gewinn der Photovoltaik bestimmt. Einfluss des Standortes einer Photovoltaikanlage auf die Erträge. Inwieweit ist die Sonneneinstrahlung vor Ort gut? Süddeutschland eignet sich besonders für Photovoltaikanlagen.

Solarstrahlung in einer Photovoltaik-Anlage

Für jede Photovoltaik-Anlage ist die Sonne der Energieversorger par excellence. Um die gewünschte Leistung zu erreichen, muss die Sonneneinstrahlung optimiert sein. Denn je besser die Orientierung der Photovoltaik-Anlage, umso höhere Renditen lassen sich damit erzielen. Durch die zielgerichtete Orientierung kann die Sonneneinstrahlung längere Zeit auf die Module der Photovoltaik-Anlage auftreffen und diese können so mehr Sonnenenergie auffangen.

Mit der PV-Anlage ohne Sonneneinstrahlung also nur niedrige Erträge. Auch die Art der Sonneneinstrahlung wirkt sich deutlich auf die Leistung aus. Der Anteil der Sonneneinstrahlung beträgt im Jahresmittel je 50% der Einstrahlung. Direktes Sonnenlicht wird immer dann genannt, wenn die Sonneneinstrahlung ohne Abschattung auf das Sonnensystem trifft.

Natürlich ist das Sonnenlicht besonders stark und damit sehr ertragreich. Dagegen ist die mittelbare Sonneneinstrahlung viel verbreitet. Man spricht davon, wenn die Wolke die Erde bedeckt oder ihr Sonnenlicht abgelenkt wird. Danach wirkt es mittelbar auf die Fotovoltaikanlage, was letztlich dazu beiträgt, dass weniger Strom in die Solaranlage gelangt.

Obwohl die mittelbare Sonneneinstrahlung deutlich weniger Leistung hat als die unmittelbare Sonneneinstrahlung, ist sie vor allem in Deutschland, wo der Wolkenkratzer häufig auftritt, ein bedeutender Einnahmefaktor. Außerdem muss der Einfallswinkel berücksichtigt werden, da dieser auch bestimmt, welche Ausbeuten mit dem System erzielbar sind. Sie können in unserer Sonneneinstrahlungsdatenbank nach jeder beliebigen Ortschaft in Deutschland durchsuchen.

Eine grafische und tabellarische Darstellung der Global-, Direkt- und diffusen Sonneneinstrahlung für die entsprechende Ort. Detaillierte Angaben zur Sonneneinstrahlung in Deutschland finden Sie auf unseren Seiten. Für Deutschland wird eine durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung von 1000 kg/m² angenommen.

In der Sommersaison werden bis zu fünfmal so hohe Sonneneinstrahlungswerte wie im Sommer erlangt. Die Sonneneinstrahlung ist zudem in hohem Maße von anderen Einflussfaktoren wie Trübung, Tageslänge und Höhe über dem Meer abhängt. Der Stand der Sonne hängt von den jeweiligen Saisonen und der geografischen Lage ab. Dies hat auch Einfluss auf die Strahlungsintensität, die sich direkt auf die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems auswirkt.

Die Sonnenscheindauer beträgt durchschnittlich 1.300 bis 1.900 Std. pro Jahr. In einem Jahr sind es jedoch 8.760 Arbeitsstunden, so dass nur fast 20 Prozentpunkte des gesamten Jahrs von Sonnenschein gekennzeichnet sind. Im Süden Deutschlands werden die Höchstwerte der Sonnenscheindauer erzielt, während sie in Mittel- und Norddeutschland klar abnehmen.

Die exakten Messwerte für Ihre eigene Gegend können auf den Internetseiten des Weather Service errechnet werden. Es wurde bereits klar, dass sich die Stärke, aber auch die Art der Sonneneinstrahlung im Laufe des Jahres stark änder. Daher sollte hier eine kleine Liste der Sonneneinstrahlung nach Einzelmonaten angegeben werden. Diese Angaben können jedoch nur Richtwerte darstellen, weshalb wir eine Prozentangabe gemacht haben:

Damit werden die Höchstwerte der Sonneneinstrahlung in den kommenden Monate May bis August erreicht. Entgegen den allgemeinen Vermutungen gibt es aber auch Sonnenscheinstunden von Nov. bis Feb., die nicht zu unterschätzen sind und die die Photovoltaik-Anlage daher ausnutzen kann. Wie hoch die Jahresdurchschnittsrenditen sind, zeigt die folgende Tabelle. Wiederum können nur Näherungswerte genannt werden.

Damit ist klar, dass nicht nur die Sonneneinstrahlung selbst, sondern auch die exakte Orientierung des Daches, der Ort, die Grösse der Photovoltaik-Anlage und die Neigung des Daches ausschlaggebend für die Ausbeute sind. Diese Angaben beziehen sich jedoch nur auf Aufdachanlagen, die ab 2012 installiert werden. Durch sinkende Subventionen für Solarenergie kann es in den kommenden Wochen zu weiteren Ertragseinbußen kommen.

Der Ertrag einer Fotovoltaikanlage hängt in starkem Maß von der Sonneneinstrahlung ab. Andererseits erlaubt dies die Ansicht, dass in sonnigen Gebieten bessere Renditen erzielbar sind. Schon bald wird deutlich, dass die Renditen, die eine Fotovoltaikanlage erbringt, sehr davon abhängen, wo die Anlagen erbaut werden.

Unter der Annahme der oben genannten Bedingungen ergeben sich folgende Werte: Dies verdeutlicht, wie verschieden die Sonneneinstrahlung ist, wenn unterschiedliche klimatische Zonen, aber auch unterschiedliche Systeme zu Grunde liegen. Es ist jedoch bereits jetzt klar, dass bei der Ermittlung des Photovoltaikertrags einige Dinge zu berücksichtigen sind.

Im Photovoltaik-Informationssystem (PVGIS) können Bestrahlungskarten für ganz Europa betrachtet werden. Darüber hinaus wird über das Potential der Photovoltaik in den jeweiligen Gebieten informiert.

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