Solarthermie Wirkungsgrad

Thermische Solareffizienz

Die Effizienz der Solarthermie. von: Jeder, der eine Solarthermieanlage kaufen möchte, wird sich besonders mit der Wirtschaftlichkeit und Effizienz dieser Anlagen befassen. Solarthermie-System Kapazität - Wirkungsgrad, Abdeckung, Auslastungsgrad Inwiefern kann ich die Leistungsfähigkeit einer Solarthermieanlage beurteilen? Vor allem aber das Wichtigste: Mit einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung können rund 50 bis 65 Prozentpunkte der Stromkosten eingespart werden. Kombinierte Systeme, die neben der Begleitheizung eingesetzt werden, reduzieren auch den jährlichen Heizenergiebedarf um rund 20 bis 30 Prozentpunkte.

Die Höhe der konkreten Einsparungen ist vor allem abhängig von der Leistungsfähigkeit der Fabrik und den derzeitigen Weltmarktpreisen für Erdöl und Erdgas.

Diejenigen, die mehr wissen wollen, sollten sich nicht mit Bezeichnungen wie Abdeckung, Effizienz und Nutzung aufhalten. Diese erscheinen immer wieder in Fachzeitschriften und Beschreibungen solarthermischer Anlagen und äußern sich wie folgt: Abdeckungsgrad: Der Solardeckungsgrad gibt an, welcher Teil des gesamten Energiebedarfs durch die Solarthermieanlage bereitgestellt, d.h. gedeckt werden kann.

Diese Angaben sind nur indikativ, da der aktuelle Abdeckungsgrad (oft auch als Abdeckungsgrad bezeichnet) von vielen Einflussfaktoren ausfällt. In Systemen zur Warmwasserbereitung werden in der Praxis in der Praxis meist zwischen 40 und 60 Prozentpunkten erzielt. Selbst bei kombinierten Systemen mit Zusatzheizung ist von einem Solardeckungsgrad die Rede, aber der Betrag hat hier wenig Bedeutung.

Hinweis: Viel Hilfe ist sehr hilfreich? Bei solarthermischen Anlagen gilt dieser Satz nicht immer. Bei großen (und damit teureren) Kollektorflächen wird ein zu großer Solardeckungsgrad gekauft. Diese verdampft dann entweder ohne Wirkung, oder ein dementsprechend (!) überdimensionierter Gedächtnisspeicher erfasst sie. Effizienz: Der Wirkungsgrad gibt das VerhÃ?ltnis zwischen nutzungsfÃ??higer und verbrauchter Leistung an.

Dabei gilt: Je mehr von der verbrauchten Leistung verbraucht werden kann, umso besser. Solarthermische Systeme erzielen inzwischen einen Wirkungsgrad von rund 50 vH. Damit können sie etwa die Hälfe der zugeführten Energien in Nutzwärme umsetzen. Tipp: Wenn der Wirkungsgrad nicht in Relativprozenten, sondern als Quotient aus Nutz- und Nutzenergie gegeben ist, muss dieser Betrag zwischen 0 und 1 liegen.

Mit einem Wirkungsgrad von 0,05 fährt eine Glühlampe. Das heißt, dass nur 5 Prozentpunkte des verbrauchten Stromes in Strom umgerechnet werden. Der Effizienzindex kann sich auf ganze Systeme, aber auch auf Einzelkomponenten erstrecken. Deshalb ist es notwendig, herauszufinden, welche Größen welcher Teile oder Baugruppen zueinander in Beziehung stehen, um den Wirkungsgrad zu berechnen.

Die technische Literatur bezieht sich oft auf die Systemeffizienz, wenn man sich auf das Gesamtsystem einschließlich aller Einzelteile bezieht. Der Wirkungsgrad ist ähnlich wie der Abdeckungsgrad stark von der Einstrahlung der Sonne und anderen Größen abhängt. Auslastungsgrad: Der solare Auslastungsgrad gibt an, wie effektiv die Solarthermieanlage die verfügbare Wärmeenergie ausnutzt.

Sie wird berechnet als das Quotient aus dem Vorteil und dem dafür erforderlichen Zeitaufwand. Dabei wird die so genannte Nutzwärme, die mit Hilfe des Sonnensystems gespart wird, mit der bestrahlten Solarenergie verglichen. Die Auslastung ist umso besser, je größer der Auslastungsgrad ist. Tipp: Damit Sie den Auslastungsgrad Ihres Systems besser beurteilen können: In ihrem letzen großen Systemvergleich zur Warmwassererzeugung der Universität Warschau erzielten die getesteten Systeme Solareffizienzwerte von 32,5 bis 45.

Der Wirkungsgrad von solarthermischen Systemen kann, wie bei allen Energieträgern, die von Naturgezeiten und -bedingungen abhängen, nicht genau quantifiziert werden. Nicht nur von Jahr zu Jahr, sondern auch von Saison zu Saison ist die Leistungsfähigkeit der Systeme sehr unterschiedlich. Kann es im Wasser im Wasser als einzige Energieressource für die Warmwasserbereitung genutzt werden, sinkt der Abdeckungsgrad im Wasser im Jahr auf deutlich überdurchschnittliche Werte. Der Abdeckungsgrad liegt deutlich unter dem Durchschnitt.

Die Heizung erfolgt in der Hauptsache im Sommer, obwohl die Sonneneinstrahlung zu dieser Zeit des Jahres kaum mit voller Leistung erfolgt.

Mehr zum Thema