Solarthermie Pufferspeicher

Thermischer Solarpufferspeicher

Auf eine Solarheizung würde es ohne Puffertank nicht ankommen, denn die Wärme wird benötigt, wenn die Sonne nicht scheint: am Abend und an bewölkten Tagen. Der solarthermische Kombispeicher Wagner-Solar.comA ist eine Mischung aus einem Betriebswasserspeicher und einem Pufferspeicher. Was ist die Funktion von Pufferspeichern in solarthermischen Anlagen? Zum Solarspeicher springen: Was ist ein Pufferspeicher?

Die Installation einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung oder Warmwasserbereitung wird vom BAFA attraktiv gefördert.

Entwurf des Speicherplatzes für die solarthermische Beheizung

Die Pufferspeicher dienen als Pufferspeicher für die anfallende Sonnenenergie. Zusammen mit den Solarkollektoren bildet der Ringspeicher einen wesentlichen Bestandteil der gesamten Solaranlage. Der typische Puffertank in einem freistehenden Haus hat ein Volumen von 400 bis 800Liter. Die Solarthermie hat den nachteiligen Effekt, dass die Energie in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht, nur wenn sie weniger ausreicht.

Dieser Mangel kann durch einen optimierten Puffertank zum Teil kompensiert werden. Darüber hinaus beinhaltet der Pufferspeicher ein großes Warmwasseraufkommen, so dass die Abwärme auch bei mehrtägigen Schlechtwetterperioden noch nutzbar ist. Im Pufferspeicher wird die Wärmeenergie einer Solaranlage mit der Hitze einer herkömmlichen Heizungsanlage kombiniert. In der Regel werden dazu zweiwertige Pufferspeicher eingesetzt, die über zwei separate Wärmeaustauscher aus beiden Anlagen aufnimmt.

Die modernen Pufferspeicher sind so gut gedämmt, dass bei einer ausreichend großen Kollektorfläche prinzipiell auch der komplette Wärmebedarf abgedeckt werden kann. Abgesehen von den höheren Anschaffungskosten sprechen auch der große Speicherplatzbedarf eines so großen Speicherplatzes gegen ihn. Puffertanks sollten in der Lage sein, Sonnenenergie vor allem in der Kälte zeitsparend aufzunehmen. Das Solarfluid im Kollektorkreis ist in dieser Zeit relativ kühl.

Dies ist etwas schwierig, da die Wärmeübertragung auf den Pufferspeicher von der Differenz zwischen dem Pufferspeicher und der Sonnenflüssigkeit abhängig ist. Deshalb werden als Pufferspeicher nahezu immer Schichtenspeicher eingesetzt. Dadurch ist es möglich, auch die wenigsten Wärmeenergiemengen im Sommer auf den Pufferspeicher zu übertragen. Die Nachteile eines zu kleinen Puffers sind offenkundig.

Der zu große Pufferspeicher hat aber auch einen großen Nachteil: Er muss im Sommer mit einer zusätzlichen Heizung erwärmt werden. Mit zunehmender Größe des Speichers steigen die Absolutenergieverluste - ein kleinerer Wärmeverlust pro l ist wenig hilfreich, wenn eine unnötige Menge an warmem Trinkwasser erwärmt wird. Daher kann es sich durchaus empfehlen, den Pufferspeicher durch einen geringeren zu ersetzen, wenn der Wärmebedarf abnimmt, z.B. weil die Kleinen sich ausbreiten.

Weiterführende Hinweise finden Sie im Beitrag zur Gestaltung von solarthermischen Anlagen. Bemessung: Ein Pufferspeicher muss groß genug sein, um die Solarthermie zur Unterstützung der Heizungsanlage effektiv nutzen zu können. Puffertanks sind einfach ereignete Tanks mit Heizwasser und dem Solarwärmetauscher in der zweiten Jahreshälfte. Die für den Pufferspeicher benötigte Fläche sollte bei der Projektierung beachtet werden.

Bei Bedarf können auch mehrere Pufferspeicher "in Reihe" angeschlossen werden.

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