Solarstromanbieter

Sonnenstromlieferant

Der SOLARSTROM plusplusSOLAR CURRENT plus. Die Braunkohle ist ein klimaschädlicher Stoff. Bei unserem Solarstromtarif plus - und Ihrer Mithilfe! Nehmt mit uns den Braunkohleausstieg in die eigenen Hände und wechselt zu unserem Tarifen für den Einsatz von Solarenergie plus: Mit nur 1 Centförderung pro TWh unterstützt ihr den Aufbau von Solarkraftwerken in den deutschsprachigen Braunkohle-Regionen ebenso wie unsere Politikarbeit für den Braunkohleausstieg!

Mein Heimatdorf wurde wegen der braunen Kohle evakuiert. Braunbraunkohle sollte in der Erdkugel verbleiben, sie hat keine Perspektive - wir müssen unsere Rohstoffe einsetzen, ohne die Natur zu schonen. Deshalb war uns von Beginn an bewusst, dass wir uns so weit wie möglich auf die erneuerbaren Energieträger konzentrieren werden:

Ich finde es gut, dass uns Solarenergie und Menschen aus ganz Deutschland beim sozial verträglichen Braunkohlenausstieg und dem Aufbau erneuerbarer Energien im Rheinland mittragen. Mein Heimatdorf wurde wegen der braunen Kohle evakuiert. Es war uns besonders wertvoll, dass unser neues Sonnensystem mit seinen Schwarzmodulen das Dorfbild unseres Ortes nicht beeinträchtigt.

So geht mein Kapital nicht an Atom- und Kohleunternehmen. Bei der Bekanntgabe von Solarmodul Plus war mir auf Anhieb klar, dass ich mitmachen würde. Dennoch werden die Menschen in der Lausitz und im Rheinland immer noch von ihren Häusern und Höfen weggebaggert. Jetzt kann ich aus München heraus einen direkten Beitrag dazu leisten, dass es in den Braunkohlenregionen einen sozial verträglichen Wechsel gibt.

Meinen hohen Ökostrom ziehe ich weiterhin, jetzt mit 10-prozentiger Solarenergie und aus neuen Solarsystemen, die ich unterstütze. Es ist mir bekannt, von wem ich meinen Sonnenstrom bekomme. Außerdem hat der Preis eine Sozialkomponente. Ich kann mein Stromgeld jetzt gezielt an die Stelle leiten, an der die Änderung erfolgen muss.

Bis 2030 müssen wir aus der Deckung herauskommen! In meiner ehemaligen Heimatregion, der Lausitz, wird noch immer über neue Tagebaubetriebe gesprochen. Daher halte ich es für gut, dass Solar Power Plus mir eine weitere Gelegenheit gibt, meine politischen Positionen neben Demonstrationen und Bittschriften zu untermauern. Egal ob im Rheinland oder in der Lausitz.

Ich kann den Menschen in den Tagebaugebieten mit dem Zusatzförderzentrum pro kmh für den Aufbau von Solarsystemen aufzeigen, dass erneuerbare Energieträger ihre Chancen für die Zeit nach der Zeit sind. Jede Energie aus regenerativen Energiequellen - jede von mir gebaute Solarsystem macht einen großen Teil aus! Mein Familienvater hat sich bereits tatkräftig gegen die Braunbraunkohle gewehrt - heute errichte ich als Solarharmonisierer und Projektingenieur meine eigenen PV-Anlagen auf den Dächern in meiner Umgebung.

Auf diese Weise kann ich selbst dazu beizutragen, den strukturellen Wandel mit Hochdruck voran zu treiben und bereits Teil der regenerativen Sichtweise für "meine Region" zu sein. Die Investitionen sind ihr bereits wieder zugute gekommen - und ich profitiere jetzt damit, mit sauberem Bargeld. Investitionen in regenerative Energiequellen sind von enormer Bedeutung, um die Braun- und Wasserkraft zu ersetzen.

Bereits seit 1984 verteidige ich mich tatkräftig gegen den Braunkohlentagebau in der Lausitz. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit, dass ich mich in der Schweiz gegen den Braunkohlentagebau verteidige. Da gibt es noch einen anderen Weg, ohne Lignit. Viele Windkraftanlagen und Solarkraftwerke erzeugen hier heute umweltfreundlichen Wind. Nun kann ich diesen Elektrizität auf direktem Weg an Menschen abgeben, die uns helfen, die dringenden Veränderungen in unserer Heimatregion vorzunehmen. Mit dem Angebot von Solarmodul plus können deutschlandweit tätige Unternehmen mit uns vor-Ort arbeiten, um den Ausbau der regenerativen Energieträger in der Lausitz noch rascher voranzutreiben und die Braunfärbung endgültig zu ersetzen.

Deshalb habe ich mich für den Einsatz von Solarmodulen der Marke Solarmodul plus entschlossen. Mit dem Tarif Solar Powerplus bekomme ich klassisch grünen Strom, dazu 10% Sonnenstrom von PV-Anlagenbetreibern aus den Regionen der Dt. Braunkohle. Durch das zusätzliche Förderzentrum pro kWh kann ich auch in den Aufbau von Solarkraftwerken in der Lausitz, im Rheinland und im mittelenglischen Raum investiert werden.

Hoffentlich werden wir durch diese Maßnahme neue Impulse für die Umwandlung unserer Elektrizitätsversorgung in erneuerbare Energien setzen - und den Menschen in den Braunkohlebergbaugebieten eine Zukunftsperspektive geben. In der Lausitz und im Rheinland wollen wir so viele Solarkraftwerke wie möglich errichten, um den sozial verträglichen Abbau der Braunfärbung voranzutreiben.

Den Neubau von Photovoltaikanlagen in den Tagebaugebieten finanziert die Gesellschaft aus ihrem Subventionstopf, den Solarstromkunden plus über ein Subventionszentrum pro eingesetztem Kilowattstundenstrom befüllen. Ein Bewerbungsformular für Sonnenstrom plus Förderung ist ebenfalls dem Anforderungskatalog beigefügt. Telefon-HotlineSie haben weitere Informationen zu Solarmodul plus?

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