Solarstrom Selber Nutzen

Sonnenenergie Selbstvorteil

Nutzen Sie die Sonnenenergie selbst. von F. H...

. Kombinieren Sie ein Solarsystem mit einem Energiespeicher und verbrauchen Sie Solarstrom selbst.

Photovoltaischer Eigenverbrauch - Solarstrom selbst nutzen

Der erzeugte Elektrizität kann vom Betreiber nach Belieben genutzt werden - Überschussstrom wird in das Netz eingespeist und bezahlt. Eigenbedarf ist der Verbrauch des von der Photovoltaikanlage produzierten Stroms selbst. Damit wird der Elektrizität von Ihrem System auf dem Hausdach zu den Konsumenten im Hause geführt. Dadurch wird der überschüssige erzeugte Elektrizität zwischengespeichert.

Die Rückspeisung bewirkt, dass der von Ihrer Fabrik erzeugte Elektrizität in das öffentliche Versorgungsnetz eingespeist wird. Autarkie ist in Verbindung mit der Photovoltaik die Unabhängikeit vom Energienetz. Der Begriff "Autarkiegrad" bezieht sich auf den Teil Ihres Stromverbrauchs, den Sie mit Ihrer Fotovoltaikanlage abdecken können, ohne dafür Elektrizität aus dem Versorgungsnetz entnehmen zu müssen.

Demgegenüber gibt der eigene Verbrauch an, wie viel Prozentpunkte des produzierten Stromes Sie selbst aufwenden. Das Ausmaß der Selbstversorgung hängt also vom Konsum ab, während der Anteil des Eigenverbrauchs von der Produktion abhängt. Der Verbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom ist nur dann Sinn, wenn Sie mit Ihrer Solaranlage Elektrizität unterhalb des normalen Stromverbrauchs produzieren können. Derzeit kann für 10-14 Ct/kWh Solarstrom aus einer Hausdach-Photovoltaikanlage produziert werden.

Weil die Photovoltaik am Mittag den meisten Elektrizität produziert, der Stromverbrauch der privaten Haushalten aber in den Morgen- und Nachtstunden Höchstwerte erreichen kann, kann nicht der ganze Stromverbrauch durch Ihre Anlagen abgedeckt werden. Oftmals muss am Morgen und Abend zusätzlich Elektrizität aus dem Stromnetz entnommen werden. Dagegen wird der am Mittag produzierte Überschussstrom in das Stromnetz eingespeist. Einerseits wird der Überschuss an Elektrizität in das Stromnetz eingespeist. Einerseits wird der Überschuss an Elektrizität eingespeist. Solarenergie ist 100% erneuerbarer Elektrizität.

Demgegenüber ist der aus dem Stromnetz gewonnene Energiemix nur zu 36% erneuerbar. Andererseits stellt die Kernenergienutzung ein großes sicherheitstechnisches Risiko mit unkalkulierbaren Auswirkungen auf Mensch und Tier dar. Sie schonen mit jeder weiteren produzierten und genutzten Kilowattstunde Solarstrom die Umgebung und optimieren Ihre individuelle CO2-Bilanz. Dank der Öffnung des Elektrizitätsmarktes können die Konsumenten nun selbst bestimmen, von welchem Energielieferanten sie Elektrizität kaufen wollen, aber die Abhängigkeiten bleiben bestehen.

Das bedeutet, dass Sie auch in Zukunft unvorhergesehenen Änderungen der Strompreise an der Elektrizitätsbörse durchlaufen werden. Elektrizität aus der Photovoltaik dagegen kann viel kostengünstiger produziert werden und ist keinen Kursschwankungen an der Strombörse zum Opfer gefallen. Darüber hinaus werden Sie durch die Nutzung des allgemeinen Stromversorgungsnetzes niemals 100% regenerativen Elektrizität mitnehmen.

So werden beispielsweise an einem windreichen Wintertag neben der üblichen Menge an Elektrizität auch große Summen an Windenergie in das Stromnetz eingespeist. Durch die dezentrale Erzeugung und den Verbrauch von Elektrizität umgangen Sie die Energienetze und entlasten so die Energienetze. Zur Erhöhung des Eigenverbrauchs müssen Sie so viel wie möglich von Ihrem eigenen Photovoltaikstrom aufwenden.

Dadurch wird der am Tag erzeugte PV-Überschuss gespeichert und bei Bedarf (z.B. früh am Morgen und am Abend) zur Verfuegung gestellt. Weil sie mit Elektrizität angetrieben werden, kann der für den Wärmepumpenbetrieb benötigte Elektrizität auch aus Ihrer Photovoltaik-Anlage gewonnen werden. Dazu nutzen Sie entweder überschüssigen Tagesstrom oder Sie nutzen Solarstrom aus dem Akkuspeicher, der unabhängig von der Tageszeit gespeichert ist.

Das Problem ist, dass der Anlagenbetreiber oft nicht weiss, wann Überschussstrom ist. Damit können Sie den Ertrag Ihrer Anlagen permanent kontrollieren und mehr Elektrizität aufnehmen, wenn Ihre Anlagen Elektrizität produzieren. Der Eigenverbrauch gibt den Prozentsatz des von der Gesellschaft selbst produzierten Sonnenstroms an, der zur Abdeckung des Eigenstrombedarfs der Gesellschaft genutzt wird. Wenn Sie eine Fotovoltaikanlage betreiben und Ihre Anlagen nicht mit einem Wärmespeicher oder einer WP verbunden haben, erzielen Sie einen durchschnittlichen Eigenverbrauch von rund 30%.

Wenn Sie Ihr System mit einem weiteren Arbeitsspeicher verbinden, können Sie Ihren eigenen Verbrauch auf 50-80% erhöhen. Im Prinzip kann eine Photovoltaikanlage ohne technologische Hilfe etwa 15% des Stromverbrauchs einer Luft-Wasser-Wärmepumpe und 25-30% des Stromverbrauchs einer Warmwasser-Wärmepumpe abdecken. So kann beispielsweise mit Hilfe von Wettervorhersagen die Belastung des Energiespeichers so beeinflußt werden, daß ein größtmöglicher Teil des eigenen Stroms verbraucht werden kann.

Darüber hinaus kann die WP den Wassersammler überheizen und überschüssige Energie als Abwärme abspeichern, wenn alle anderen Konsumenten mit Elektrizität beliefert werden. Dies erfordert jedoch oft einen überdimensionalen Lagertank, was die Effizienz Ihres Systems beeinträchtigt.

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