Solarstrom Miete

Sonnenstrommiete

Die Differenz zwischen den produzierten Kilowattstunden Solarstrom und dem Eigenverbrauch. Überschüssiger Solarstrom wird nach den Bestimmungen des EEG vergütet. Worin besteht der Unterschied zwischen dem Leasing und der Anmietung einer Solaranlage?

Miete oder Kauf einer Photovoltaikanlage | Vor- und Nachteile der Anlage

Zu den beiden Hauptvorteilen der Vermietung einer Photovoltaikanlage gehören die Vereinfachung und die Vermeidung hoher Investitionen. Anwender des Solaranlagen-Leasemodells oder Mietmodells müssen sich um nichts Sorgen machen und bekommen ein Rundum-Sorglos-Paket, das neben der Beratung, Installation, Instandhaltung, Reparatur, Versicherung und dem Austausch defekter Teile auch die permanente Kundenbetreuung umfasst. Wenn Sie eine Solarsystem kaufen, müssen Sie sich selbst um all das kÃ?mmern und ein paar tausend Euros ausgeben.

Die Summe der photovoltaischen Investitionskosten und die Miete der Solaranlage hängt im Wesentlichen von der Grösse der angemieteten oder erworbenen Solaranlage ab. Der Mietpreis für Solaranlagen für Ein- und Zweifamilienhäuser liegt in der Regel zwischen 50 und etwas über 100 EUR pro Jahr. Dieser Solaranlagenmietpreis wird dann über 20 Jahre hinweg dauerhaft ausbezahlt.

Die Solarenergie wird dann kostenlos von der Sonnenseite abgegeben. Sogar Solaranlagenmieter können den gesamten von der Photovoltaik-Anlage erzeugten Elektrizität selbst verbrauchen und den ungenutzten Solarstrom vom eigenen Hausdach ins Stromnetz speisen. Damit kann neben der Einsparung von Stromkosten auch eine Vergütung bei der Anmietung der Solarstromanlage erhoben werden. Kompetentes Solaringenieurwesen erstellt ausführliche Rentabilitätsberechnungen für die Vermietung oder den Erwerb einer Solarsystem.

Für Solarsysteme sind reines Preisinformationsmaterial nicht ausreichend. Denn der Nutzer ist 20 Jahre an den Dienstleister bindet. Demgegenüber ist der Erwerber der unabhängige und alleinige Eigentümer seiner Photovoltaik-Anlage mit allen damit zusammenhängenden Vor- und Nachteilen. Einerseits ist er ein unabhängiger Eigentümer seiner Photovoltaik-Anlage.

Fachkundige Beratung bei der Vermietung von Solarsystemen

Wie ist die Miete einer Photovoltaikanlage gemeint? Wo und von wem kann man eine Photovoltaikanlage miete? Unter welchen Bedingungen miete ich die Dienstleister und was muss ich über den Vertrag wissen? Ist es überhaupt sinnvoll, eine Solarsystem zu miete? Ein neues Solarkraftwerk (Photovoltaikanlage, kurz: PV-Anlage) kostete heute Pi mal zwischen 12 und 14 Tausend EUR.

Die Preise beinhalten die Anlagen selbst mit 6 bis 8 Tausend EUR, den Inverter mit ca. 2 Tausend EUR, weitere Bauteile sowie den Montageaufwand und das Montagematerial (ca. 1,8 Tausend EUR) zuzüglich der Betriebskosten. Eine Geldsumme, die sich nicht jeder Dachbesitzer, der mit einem solchen System Elektrizität produzieren möchte, ersparen kann.

In solchen Fällen besteht die Option, eine Photovoltaikanlage zu miete. Wie " Solaranlagenmiete " abläuft und warum es sich bei ständig sinkender Vergütung noch wirtschaftlicher gestaltet, ein Solardach zu vermieten als das bewährte "PV-Dach"-Konzept, erläutern wir Ihnen in diesem Beitrag. Es ist seit Jahren üblich, ein Fremddach in Abwesenheit eines eigenen zu vermieten, auf dem dann eine Photovoltaikanlage errichtet und bedient wird.

Durch die Vermietung des Daches erhält der Hausherr in der Regel einen Eigenanteil von vier bis sechs Prozentpunkten am jährlichen Ertrag der System. Bisher, so gut - es gibt ja gar Aktienbörsen wie die so genannte Sonnendachbörse, an der sich Dachbesitzer und Anleger für ein gemeinsames PV-Geschäft gegenseitig aufspüren. Doch mit der ständig fallenden Vergütung, die gezahlt wird, wenn der vom Unternehmen erzeugte überschüssige Solarstrom in das Stromnetz eingespeist wird, wird die Vermietung eines Daches immer unrentabler.

Obwohl die Anleger beim Erwerb von PV-Anlagen nun mit fallenden Kursen rechnet können, da die Systemtechnik im Großen und Ganzen billiger geworden ist und dies wahrscheinlich auch in Zukunft tun wird, hat der Hausherr von den Kostensenkungen für die PV-Technik nichts zu gewinnen. Hier mieten Sie kein eigenes Photovoltaikdach, sondern eine Photovoltaikanlage. Das würde auch bedeuten, dass man nicht anlegen müsste und von den solaren Erträgen durch eine immer wirtschaftlichere und profitablere Eigenbedarfsabdeckung profitieren würde.

Durch die Anmietung einer Photovoltaikanlage vom Passivhausbesitzer seiner Bedachungsfläche und einem Abnehmer des von ihm produzierten Sonnenstroms wird der Dacheigentümer aktiver Benutzer einer auf seinem Dach errichteten PV-Anlage. Dies bedeutet, dass Mietvertrag und Mieterwechsel im dazugehörigen Vertrag: Der Dachhalter, ehemals potenzieller Dacheigentümer, wird mit diesem Gesamtkonzept zum Werksmieter, während der Anleger vom Facheigentümer zum Werksvermieter und Betreiber wechselt.

Dabei geht es nicht mehr darum, die Rendite des Anlegers zu maximieren und dem Hausherrn eine weitere Einnahmequelle zu bieten, sondern vor allem darum, die Stromkosten des Systemmieters durch die Solarleistung zu senken. Dies kann mit einer Solaranlage zur Überschuss-Einspeisung realisiert werden, die über geeignete Messgeräte zur Erfassung des eigenen Stromverbrauchs und des eingespeisten Überschusses, d. h. der Netz-Einspeisung, verfügt.

Wichtiger Hinweis: Der vom Unternehmen selbst produzierte Solarstrom wird unter der Voraussetzung, dass sowohl Stromangebot als auch Stromnachfrage vorhanden sind, in den Hausgebrauch eingebracht, so dass der Hauseigentümer, der auch Pächter der Photovoltaikanlage ist, seine Stromgestehungskosten über die normale Vertragsdauer von 20 Jahren reduzieren kann. Je teurer die Strompreise für den Hausanschluss aus dem Stromnetz werden, um so mehr Strompreise kann der unter dem Sonnendach lebende Stromkonsument durch den Eigenverbrauch des mit der vermieteten Solarstromanlage produzierten Stromes einsparen.

Darüber hinaus erhalten die Anlagennutzer die volle EEG-Vergütung für die Netzeinspeisung des verbleibenden Solarenergie. In diesem Fall ergibt sich die Einspeisemenge aus der Abweichung zwischen den erzeugten kWh Solarstrom und Ihrem Selbstverbrauch. Der Mieter bezahlt keine Dachpacht mehr, sondern bekommt vom Systemmieter eine Nutzungspauschale - eine Klassikpacht. In diesem Fall ist die Gerätevermietung in der Praxis eine Leasingvariante, bei der die über die ganze Mietdauer berechnete Monatsmiete die Investitions-, Wartungs- und Finanzierungskosten sowie die Gewinne des Leasinggebers mit einbezieht.

Abhängig von Mietmodell und Provider geht das System am Ende der Mietdauer selbstständig in das Vermögen des Eigentümers über oder es muss eine bei Mietvertragsabschluss definierte Anzahlung geleistet werden. Dies entspricht jedoch oft nur einem einzigen verbindlichen EZ. Vielmehr wird die Nutzung von Solarstrom so auf den Pächter und den Pächter verteilt, dass der Pächter nur für den Eigenbedarf Elektrizität bekommt und der Pächter den Rest des Stroms selbst vertreibt oder in das Stromnetz einspeist im Gegenzug.

Der Mietpreis für die Photovoltaikanlage wird dann um den Anteil der Einnahmen des Vermieters aus der Einspeisung gekürzt. Der Vorteil dabei ist, dass der Hausherr einen Anreiz erhält, eine ökonomisch effiziente Solarsystem zu mieten, das dauerhaft gute Renditen erbringt. Der Gesetzestext besagt, dass ein Schaden vorliegt, "soweit der Betreiber der Anlagen oder Dritte den Elektrizität selbst in der unmittelbaren Umgebung der Anlagen konsumieren und dies belegen.

"Der gesetzlich erwähnte Dritte wäre der Pächter der Photovoltaikanlage in Bezug auf unser Hausmodell, d.h. der Hauseigentümer, der den Solarstrom aus der vermieteten Solarstromanlage auf dem Hausdach entnimmt und aufnimmt.". Wichtiger Hinweis: Seit der Inkraftsetzung des EEG 2014 unterliegen alle PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 10 Kilowattstunden der EEG-Abgabe auf selbst erzeugte und selbstverbrauchte Elektrizität.

Ungeachtet der Abgabe ist es lohnenswert, eine Photovoltaikanlage zu vermieten, wenn der Eigenstromverbrauch, aus dem die erzeugte Leistung generiert wird, hoch ist. Sind Sie auf der Suche nach einer Solarstromanlage - überlassen Sie die Beratung unseren Fachleuten! Drei " Bedienerkonzepte " hat der Landverband Frankens e. V. der Deutsche Gemeinschaft für Solarenergie (DGS-Franken) erarbeitet, die die Grundlagen der Vermietung von Solaranlagen präzisieren und auszeichnen.

Im Rahmen dieses Modells errichtet der Anleger eine Solarsystem auf einem anderen Objekt. Der Solarstrom wird vom Gebäudeeigentümer oder -mieter genutzt. Im Gegenzug bezahlt er einen Vertrag über den Kaufpreis und der Anlagenbetreiber die dafür anfallende EEG-Abgabe. Der aus dem Haus selbst erzeugte Elektrizität wird vom Haus in das Stromnetz eingespeist, für das es eine Einspeisevergütung nach EEG § 51 gibt.

Zweites Model "Rent Solar System": Die Investition, die auch der Besitzer der Anlagen ist, verpachtet die Anlagen an den Hausbesitzer oder Mieter für den Eigenbedarf. Der Hausbesitzer oder Mieter bezahlt dem Anlagenbesitzer eine Miete (Nutzungsgebühr). Darüber hinaus bezahlt er eine reduzierte EEG-Abgabe für den Solarstrom. Ein Teil der Photovoltaikanlage wird vom Anleger und Anlagenbetreiber an den Bauherrn oder Mieter des Gebäudes für den Eigenbedarf verpachtet.

Der aus dem Werk gemietete Teil ist hoch, d.h. er wird nach der Berechnung des Eigenverbrauchs ermittelt. Der Solarstromkonsument ist damit ein stillschweigender Kooperationspartner der teilvermieteten System. Bei der Einspeisung des Überschuss-Solarstroms erhält der Anlagenbetreiber (Investor und Anlagenbesitzer) die EEG-Vergütung, bei Solarstrom ist zusätzlich eine reduzierte EEG-Vergütung fällig.

Besonders geeignet sind diese drei Varianten für Gewerbe- oder Wohngebäude, um den Nutzern im Rahmen eines Systemleasings kostengünstigen Solarstrom zur Verfugung zu stehen, ohne selbst in eine Anlage einsteigen zu müssen (sogenannte Mieterstrommodelle). Obwohl nur ein (elektronischer) bidirektionaler Zähler für einen einzelnen Endverbraucher in der Hausanschlussdose eingebaut werden muss, ist die Rechnungsstellung in mehr als einem Mieter.

Für eine genaue Abrechung wird die Photovoltaikanlage in Gewerbeimmobilien in mehrere Blöcke unterteilt, separat geschaltet und verdrahtet. Damit ist die Anlage jedem Vermieter mit je einem bidirektionalen Zähler und einem Ertragsmesser zuordnet. Im Falle eines Mieterwechsels kann dann der dem Pächter zugewiesene Teil der Photovoltaikanlage je nach Wunsch des Pächters bei der BNetzA zur vollständigen Einspeisung oder Eigennutzung durch den Pächter registriert werden.

Für Objekte, die zu Wohnnutzungszwecken gemietet werden, ist ein anderes Messkonzept geeignet. Der Bauherr bietet den Nutzern einen Mischerstrom an. Die verbleibende Elektrizität wird dann vom Besitzer gekauft, so dass er zum Stromversorger wird. Der Pächter begleicht dann die gesamte Stromrechnung mit dem Pächter. Die Elektrizität aus dem Sonnensystem ist dann eine Komponente, die den Preis für Elektrizität senkt.

Weil nach EEG 39 Abs. 3 eine reduzierte EEG-Abgabe nur bei kompletter Solarstromversorgung gezahlt werden kann, wird auf diesen Vorzug hier verzichtet. Inzwischen gibt es auf dem deutschsprachigen Raum mehrere Anbietern, die sowohl reines Mietmodell als auch solche mit nahezu vermieteter Solarstromanlage im Angebot haben, wobei der Eigentümer wie oben beschrieben als Stromlieferant agiert.

In einigen Fällen werden auch die Vermietung einer Photovoltaikanlage und eine optional erhältliche Restenergieversorgung offeriert. Der Mietpreis für DZ-4 ist abhängig von der Größe der Anlage: DZ-4 offeriert Ihnen in Form eines Rundum-Sorglos-Pakets ohne Service- oder Vorabzahlung die Möglichkeit der Einplanung, Montage bis hin zur Bewirtschaftung und Wartung inklusive Versicherungen (All-Risk-Versicherung und Betreiberhaftpflichtversicherung) über die ganze Zeit. Darüber hinaus übernimmt DZ-4 für jede Fabrik die Online-Überwachung, d.h. jede Fabrik ist mit dem Netz vernetzt, die Pflanzen werden beobachtet, die Ergebnisse bewertet und bei Bedarf werden die Daten gespeichert.

Ein verbindlicher Anschaffungspreis wird bereits bei der Ausarbeitung des Mietpreisangebots erwähnt (andere Dienstleister nennen nur einen "Marktpreis", der nicht nachvollziehbar ist). Spätestens nach 10 Jahren kann der Verbraucher die Anlage erwerben, danach gibt es eine Jahreskaufoption. Dabei wird der Anschaffungspreis um 4% pro Jahr reduziert, d.h. nach 25 Jahren ist der verbleibende Wert Null EUR.

Anschließend wird entweder der Kunden das Gerät übernommen oder DZ-4 demontiert das Gerät auf eigene Rechnung. Bei den MEP-Werken wird die Vermietung einer Solarstromanlage ab 49 EUR (brutto) für eine 2 KWp Anlage angeboten. Für 0,5 Kilowattstunden steigt die Miete um ca. 10 EUR. Es werden multikristalline Kupfersolarmodule vom Type PoySol 255 aufgesetzt.

MEP-Werke bietet auch ein Full-Service-Paket mit persönlicher Beratung vor Ort oder alternativ eine Online-Beratung, -Arbeitsplanung und -Installation nach Maß und andere Dienstleistungen wie z.B. Registrierungs- und Fertigstellungsberichte von Energieversorgungsunternehmen, einen abgestimmten Ökostrom-Tarif, Mess-Stellenbetrieb (Zählertausch), ein Überwachungssystem, Versicherungen über die ALIANA AG, Wartung der Solaranlage alle 4 Jahre, einen Instandsetzungsservice und einen individuellen Servicedienst mit Kunden-Hotline.

Ab dem vierten Vierteljahr 2016 soll auch eine Stromspeicherungslösung in Verbindung mit der Solartechnik vermietet werden. Mit " E. ON SolarRent " offeriert E. ON ein individuelles Mietpaket für Firmen. Es ist eine Nutzungsdauer von bis zu 18 Jahren möglich, einschließlich Wartungsleistungen und dem freiwilligen Erwerb der Photovoltaikanlage. Sie können eine eigene Solarsystem mit Stromspeicher in der Regel über 18 Jahre bei den Stadtwerken ausleihen.

Die Solarenergie wird in erster Linie für den Eigenbedarf und der nicht vom Verbraucher selbst verbrauchte Solarstrom wird in das Netz gespeist und vergütung. Die Stadtwerke verpflichten sich nach Ablauf der Laufzeit, die Solarstromanlage kostenfrei zu demontieren. Nach Kundenwunsch ist es auch möglich, die Fabrik zu übernehmen. Sie können sich bei Bedarf nach Bedarf kurzfristig und unkompliziert verändern und sollten immer nachfragen.

In der Praxis gibt es Dienstleister, die mit einer Solarstromanlage für 49 EUR pro Tag wirbt, was einer 2 kWp-Anlage entspricht und die 49 EUR sind der Nettowert. Ist es sinnvoll, eine Photovoltaikanlage zu vermieten? Die Frage, ob es sich für eine Solarsystem zu vermieten lohnt, ist von vielen Einflussfaktoren abhängig. Denn dies ist ein fester Monatsbetrag, je größer der solare Ertrag und je größer der Eigenbedarf, desto kostengünstiger ist eine Mietsystem.

Für die finanzielle Beurteilung eines Mietangebots muss der Ort der Solarstromanlage und die Höhe des Eigenverbrauchs ermittelt werden. Sind diese beiden Grössen festgelegt, können Sie sich der tatsächlichen Miete zuweisen. Ausschlaggebend ist zunächst, wie hoch die Miete pro Kilowattstunde ist. Teile den Mietpreis ganz unkompliziert durch die gebotene Bemessungsleistung.

Auf diese Weise können Sie die unterschiedlichen Mietobjekte für Solaranlagen nach dem billigsten Provider differenzieren. Ausschlaggebend ist dabei, ob Sie Elektrizität nur für den Eigenbedarf verwenden können oder auch die Einnahmen aus der Vergütung erhalten. Letzter Schlusspunkt ist dann die Standortfrage der Installation nach Ablauf der Mietzeit. Wer die Solarstromanlage nach Ablauf des Mietvertrages nicht weiter betreiben will, sollte eindeutig festgelegt sein, wer die Solarstromanlage "entsorgt" und wer die anfallenden Gebühren aufbringt.

Soll der Erwerb der Solaranlage als Option offeriert werden, sollten diese Regelungen auch bei Vertragsabschluss eines Systemmietvertrages eindeutig festgelegt werden. Manche Vermieter offerieren den Erwerb für einen obligatorischen Betrag in EUR oder zum Selbstkostenpreis. Sie suchen eine Solarfabrik? "Der " Expert Guide to Renting Solar Systems " wurde zuletzt am 08.06.2016 überarbeitet.

Mehr zum Thema