Solarstrom Anlage

Sonnenkraftwerk

Der Erfahrungsbericht infiziert Sie, um auch in eine Solarstromanlage zu investieren. Ein sehr attraktiver Einsatz einer Solarstromanlage ist der Eigenverbrauch der Photovoltaik. Wird sich eine Photovoltaikanlage auch 2018 noch rechnen? Bei der Einspeisung von selbst produziertem Solarstrom in das Stromnetz fällt die staatlich festgelegte Vergütung sukzessive. Nichtsdestotrotz zahlt sich die Installation einer neuen Photovoltaikanlage im Jahr 2018 aus: Wenn Sie den größten Teil des Solarstroms selbst erzeugen.

Das reduziert Ihre Stromkosten, denn Ihr eigener Verbrauch reduziert die Menge an Elektrizität, die Sie aus dem Stromnetz entnehmen, um Ihren Hausgebrauch mit Elektrizität zu beliefern.

Wenn Sie eine PV-Anlage bis 10 Kilowatt peak (kWp) erwerben, müssen Sie keine Steuer für Ihren eigenen Verbrauch zahlen. Die staatliche Förderung pro PV-Strom für den Eigenbedarf im Jahr 2018 spricht beispielsweise auch für die Stromspeicherung, die Sie benötigen, wenn Sie das Betreiber-Modell "Eigenverbrauch" umsetzen wollen. Hier stellt sich die Frage, ob es sich für 2018 rechnet, eine Photovoltaikanlage zu erstehen.

Die Klima-Bilanz der Solarstromerzeugung ist für manche Anlass genug, die Fragestellung mit einem eindeutigen "Ja! Photovoltaik zahlt sich immer aus" zu klären, andere ökonomische Gesichtspunkte fokussieren und hinterfragen, was die Beschaffung und der Anlagenbetrieb im Laufe der Jahre kostet, um diese anschliessend mit der erwarteten Vergütung und/oder den erwarteten Einsparungen im Stromnetz zu kompensieren.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage im Jahr 2018? Jeder, der im Jahr 2018 eine PV-Anlage erwerben will, muss wissen, dass die Zeit, in der die volle Rentabilität durch die Einspeisung des vom Unternehmen selbst produzierten Solarstroms erreicht werden kann, vorüber ist, sobald sich die Anlage nach acht bis zehn Jahren ausbezahlt hat. Der Einspeisetarif, der einmal 30 plus Cents pro Kilowattstunde betrug, beläuft sich zu Beginn des Jahres 2018 je nach Größe der Anlage auf bis zu 12,20 Ct./kWh für kleine Systeme, wie es in Ein- und Doppelhäusern der Fall ist.

Das gilt laut Angaben der Firma auch für PV-Anlagen mit wenig oder keinem Selbstverbrauch. Je höher die Abweichung zwischen den Beschaffungskosten für Elektrizität und den Stromerzeugungskosten (siehe unten) der PV-Anlage, desto rentabler ist der Selbstverbrauch. Der Fokus ist ein Beispiel dafür, wie sich die Photovoltaik im Jahr 2018 durch den Eigenbedarf auszahlen wird.

Die Wochenzeitschrift berichtet, dass eine mit moderner PV-Anlage produzierte Kilowattstunde Solarstrom den Anlagenbetreiber je nach Orientierung der Dachoberfläche und der Kompliziertheit der Montage zwischen 11 und 13 Cents kostet (siehe auch Produktionskosten unten). Das bedeutet, dass der vom Unternehmen selbst produzierte Solarstrom nur die Hälfte so viel kostet wie Strom aus der Steckdose. 2.

Besonders für kleine PV-Anlagen auf Privathäusern sehen wir im Fokus attraktive Möglichkeiten - auch ohne große Unterstützung. Ausschlaggebend ist danach nur, wie viel speziell erzeugter Solarstrom die Bewohner selbst verbrauchen können. Nach dem Berechnungsbeispiel von Fokus ist eine Eigenkapitalverzinsung von 8 Prozentpunkten durchaus möglich: In der Beispielrechnung geht Fokus von einem 4-Personen Haushalt im Raum München aus, der 4.500 kWh Elektrizität pro Jahr benötigt.

Bereits im ersten Jahr könnte der Privathaushalt mit einer PV-Anlage mit einer maximalen elektrischen Anschlussleistung von 4 Kilowattstunden knapp 500 Euros einsparen, wenn die Anlage 38% des Strombedarfes deckt (Eigenverbrauchsanteil). Simon Boris Estermann vom FEG (Fachverband Energie- und Gebäudetechnik) bekräftigt dem Fokus, dass ein Eigenbedarf von 38% heute durchaus machbar ist.

Interessanterweise sind E-Mobile auf zwei und vier Rollen eine gute Art, den eigenen Verbrauch zu steigern! Betrachtet man die 20-jährige Betriebsdauer der Anlage und geht davon aus, dass die Preise für Strom auch in Zukunft kontinuierlich ansteigen werden, spart der Musterhaushalt über 10000 EUR an Selbstverbrauch ein. Ein solches System würde sich bereits nach neun Jahren auszahlen.

Der Return on Equity würde 7,9 Prozentpunkte betragen und ist laut Fokus signifikant besser als bei den derzeitigen Festgeldangeboten. Je kleiner die Anlage, desto größer der Ertrag. Die folgende Übersicht verdeutlicht Ihnen am Beispiel einer 5 kWP-Solaranlage, die auf einem nach Süden gerichteten Flachdach bei 30° C einen optimalen Ertrag erzielt, dass Sie mit einer Amortisationszeit zwischen 10 und 12 Jahren kalkulieren können, wenn Sie Ihre Photovoltaikanlage komplett aus eigener Kraft oder mit Krediten der KfW (Effektivzinssatz: 3 %; Laufzeit: 10 Jahre) von außen (50 und 100 %) finanzieren.

Tipp: Sie können Ihren Solarertrag mit Ihren Angaben (Dachfläche, Orientierung, etc.) leicht berechnen. Ist kein eigener Strombedarf verfügbar, hängt das Eigenverbrauchspotenzial laut Angaben der Stiftung vom Erzeugungs- und Verbrauchsverhalten ab: Je nach Grösse der PV-Anlage würden die privaten Haushalte 20 bis 40 % des produzierten Stroms erreichen. Ob sich der Kauf einer PV-Anlage mit einem 2018er Solarspeicher lohnen kann, ist nicht auf der ganzen Linie zu klären, obwohl klar ist, dass ein Elektrizitätsspeicher den Eigenbedarf doppelt so hoch sein kann und somit den Strombedarf beim Stromversorger mindern kann.

Denn Energiespeicherung ist nicht gleich Energiespeicherung: Die bisher überwiegend eingesetzten billigeren Bleibatterien sind auf 2000 Ladezeiten beschränkt und haben eine Entladungstiefe von 50 %. Das bedeutet, dass Sie nur die halbe gepufferte Sonnenenergie für Ihren eigenen Verbrauch haben. Lithium-Batterien hingegen sind leistungsfähiger, halten mit bis zu 6000 Ladezeiten deutlich länger und Sie können bis zu 90 % des eingelagerten Stromes verbrauchen - sie sind aber auch mit 6000 bis 15000 EUR teuerer.

Einen Solarspeicher zahlt sich für Sie aus, Sie erwerben sich eine neue PV-Anlage. nutzen Sie den größten Teil des selbst produzierten Solarstroms. dass Sie regenerativen Elektrizität schätzen. ein Solarspeicher mit langer Lebensdauer ausgewählt wird. Wenn Ihre PV-Anlage jedoch schon einige Zeit in Gebrauch ist und Sie den Solarstrom nicht selbst nutzen, ist es empfehlenswert, keinen Solarspeicher zu installieren, bis die zugesicherte Vergütung nicht mehr bezahlt ist.

Für alle, die schon heute ihren eigenen Solarstrom nutzen, ist der Kauf eines Energiespeichers schon heute lohnenswert. Das ist der Strompreis, zu dem eine Kilowattstunde über die gesamte Lebensdauer von 20 Jahren bezahlter Einspeisevergütungen produziert werden kann. In seiner Tatsachensammlung stellt das Institut auch fest, dass der Wirkungsgrad der PV-Anlage in sonnigen Gebieten größer ist als in weniger sonnigen, obwohl der Regionalunterschied in der Bestrahlung jedoch nicht 1:1 auf den konkreten Wirkungsgrad überträgt, da auch die Arbeitstemperatur der Solarmodule oder die Zeitdauer der Schneedecke eine Rolle spielt. in einer sonnigen Gegend und in optimaler Ausrichtung auf die Sonneneinstrahlung, und aus Hochleistungsmodulen und Invertern zusammengesetzt ist.

Achtung: Die Verzinsung einer PV-Anlage unterliegt laut ISE auch während der EEG-Vergütungsperiode einem bestimmten Restrisiko, da weder Herstellergarantie noch Systemversicherung gegen Feuer, Hagelschlag, Raub oder Ertragsminderung das Anlegerrisiko auf Null reduzieren würden. Durch den Eigenbedarf an Solarstrom wird eine PV-Anlage heute einträglich. Dadurch kann die Stromerzeugung deutlich kostengünstiger als vom Betreiber des Netzes erbracht werden.

Angesichts steigender Strompreise und aufgrund fallender Modulkosten auch fallender Produktionskosten für den selbst produzierten Solarstrom ist die Photovoltaikanlage für den Eigenbedarf noch profitabler. Deshalb sollten sie eine gute Mischung aus Eigenbedarf und Einspeisevergütung anzustreben. Zuschüsse wie der KfW-Speicherkredit oder Solardarlehen machen auch den Kauf einer Photovoltaikanlage erstrebenswert.

Den energetischen Ertrag und die Klima-Bilanz einer Photovoltaikanlage betrachten wir als zusätzlichen Aufschlag.

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