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Solar-Fahrzeug - Wikipedia Sonnenfahrzeuge sind Kraftfahrzeuge, die ihre Antriebsspannung unmittelbar aus der Sonneneinstrahlung gewinnen. Der weitaus größte Teil der Solarmobile macht dies mittels Photovoltaik, d.h. sie sind an der Erdoberfläche mit Solarzelle ausgestattet, die die Solarenergie am Auto in Elektrizität umwandelt. Elektroautos, die ihre Elektroenergie ausschliesslich aus einer ortsfesten Photovoltaik-Anlage entnehmen und dort ihre Stromspeicher nachladen, werden nicht als Solarautos gewertet, auch wenn die von ihnen aufgeladene Leistung ausschliesslich durch Solarenergie erzeugt wurde.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen rein solaren Rennfahrzeugen und auch alltagstauglichen Solarfahrzeugen (mit Straßenzulassung). Erste Solar-Rallye war die tour de Sol 1985 Die Rallye fand bis 1993 jedes Jahr in der Schweiz statt. Das Highlight ist das Wettlauf durch Australien, die World Solar Challenge, die seit 1987 alle drei, jetzt alle zwei Jahre ausgetragen wird.

Auf einer Distanz von rund 3000 Kilometern erzielten die Spitzenfahrer eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 100 km/h (Stand 2005); nur am helllichten Tag und die verbleibende Zeit wurde nicht mitgerechnet. Das holländische Solarfahrzeug Nuna II hat an einem Tag im Oktober 2003 die Rekordlänge von 830 Kilometern geliefert. 1993 nahm auch das Drohnen-Luftschiff LOTTE2 an der Rally teil.

Das ist das Hauptmerkmal dieses Solarmobils, die Drehzahl wird durch die maximal erlaubte Fahrgeschwindigkeit auf der Straße begrenzt. World Solar Challenge in Darwin, Australien, die das Team NUON zum dritten Mal in Serie mit dem NUNA III Solar Mobile gewonnen hat.

Auch die North American Solar Challenge findet alle zwei Jahre statt. Das Sky Ass TIGA, ein Solar-Fahrzeug der japanischen Asthiya University, stellt den Geschwindigkeitsrekord für Solarmobile auf. Im Jahr 2005 wurden in Griechenland 150 km/h erreicht, am  19. 9. 2006 in Taiwan 165 km/h. Bereits 1976 konstruierte der Brite Alan Freeman kleine Solarautos und 1978 ein Solarschiff.

Im Jahr 1982 hat er ein Solar-Dreirad gebaut und dann sein Solarrad, ein Solarsitzrad ohne Pedal. 5 ] Auf der Tour de Sol wurden 1985 und in den folgenden Jahren solare Straßenräder eingesetzt. Das Solarpaneel wurde auf einem Fahrzeugdach, einem Trailer oder an der Seite angebracht und war stark genug, um die Räder mit oder ohne Tretantrieb recht zügig zu fahren.

Albert van Dalen baute seit 2010 ein Solarfahrrad. Mit diesem Projekt soll ein solar angetriebenes Rad gebaut werden, das an Sonnentagen genügend Sonnenenergie erhält, um größere Strecken und Hügel mit ausreichendem Rückhalt zu bewältigen. E-Boote, die die Sonneneinstrahlung als Energieträger für Boote verwenden, bisher wohl immer mittels Fotovoltaik, werden als Solarschiffe bezeichne.

Bei den meisten Elektrobooten, den so genannten Solarbooten, gibt es nicht nur einen Solar-Generator, sondern sie können auch mit Netzladegeräten aufgeladen werden. Ist auch ein Inverter vorhanden, kann die Batterie im Boot so lange aufgeladen werden, bis sie vollständig gefüllt ist, und dann kann die Leistung des Solarmoduls auf dem Boot ins Stromnetz eingespeist werden. Aufgrund ihrer niedrigen Energiedichte sind sie nicht für Applikationen mit permanent hohem Leistungsbedarf (z.B. bei hohen Drehzahlen) geeignet.

5 Meter lang, 4,5 Meter breit, 0,3 Tonnen Hubraum, 4 Fahrgäste, 2 Schlafplätze, 500 Wp/10 km/h, 2 kW/13 km/h starker Antrieb, Batterie (Blei) 2 kWh/60 kg. Das Schiff mit Klapprädern konnte mit 30 km/h auf der Straße unterwegs sein, bekam aber nie eine Straßenzulassung! Das Solarkraftwerk brauchte im Sommer 2003 nur zwei Lasten aus dem Strom.

Seinen Antrieb erhält er aus der Sonnenenergie. Der Ausflugs- und Charterboote, auch " SolarShip " genannt, hat ein Gewicht von 51 t und eine Gesamtlänge von 24,95 m. Mit einer Betriebsgeschwindigkeit von ca. 14 km/h erreicht sie mit aufgeladenen Batterien eine Entfernung von 110 Kilometern. Lediglich die zentrale Dachoberfläche dieses Fahrzeugs ist mit Solarzelle bedeckt, so dass eine klare seitliche und halbhohe Aussicht besteht.

Auf der Weser in Hameln sind seit dem 1. Januar 2006 zwei solar-elektrisch betriebene Schiffe im Einsatz, die von Touristen sehr gut genutzt werden. Der in der Schweiz gebaute Solar-Katamaran Sun 21 wurde in Sevilla für die erste Überquerung eines Solarschiffes gestartet. Elektro- und Solarschiffe mit Photovoltaik-Wasserstoff-Hybridtechnik nutzen eine Verbindung von Photovoltaik und Brennstoffzelle, die mit Wasserstoffatomen arbeitet, die ihrerseits mittels Solarzelle umkehrbar erzeugt werden.

Der Startschuss für die erste energieautarke Weltreise fiel am 18. November 2009, die Taufe am 26. Februar 2010 und der Start der SolarWorld am 19. März 2010. Das Solar-Katamaran ist 14 Meter lang und 7,5 Meter weit und hat ein Gewicht von 12 t. Die Solarwelle besteht aus 57 qm Solarmodulen, die von 2 10 x 10 Kilowatt starken Motoren betrieben werden.

Das Besondere am Solarkraftwerk ist, dass neben dem Fahrantrieb alle Navigations-, Betriebs- und Haushalts-Aggregate sowie elektrische Begleitfahrzeuge (Beiboot und E-Bike) mit Sonnenenergie angetrieben werden. Ziel des Projekts ist es, die Realisierbarkeit der globalen solaren Solarmobilität auf einem familienfreundlichen Freizeitboot zu demonstrieren und zu imitieren. Im Jahr 2010 überquerte das Schiff Europa auf Rhein, Main und Donau und befuhr das Schwarzmeer.

Das erste und bis 2017 einzige Solarschiff auf der Route Basel-Amsterdam-Basel (Strömungsgeschwindigkeit bis 12 km/h) vom 7. bis 31.7.2010, was rund 70 km pro Tag ausmacht. Der Trimaran mit Wellenbinderhülle schafft 16 km/h bei 6 Kilowatt. Baulänge 12 Meter, 4,5 Meter breit, Hubraum 2 Tonnen, mit 12 Fahrgästen 3 Tonnen, Solarzelle 1,8 kWp/12 km/h, Maschine 6 Kilowattstunden/16 km/h, Bleiakku 20 Kilowattstunden 600 kg, 6 Schlafplätze, WC, Einbauküche.

Solar-Fahrzeuge haben eine kleine, aber recht gelungene Marktnische in der bemannten Weltraumfahrt eingenommen. Der Solar Mobile Söldner, Spirit and Opportunity führte Ermittlungen auf dem Planeten durch. Sie haben die mitgelieferten Akkus unterstützt oder wieder aufgeladen. Lunochod 2's Aufgabe musste erfüllt werden, nachdem die Solarzelle mit wirbelndem Sand umhüllt war.

Der Ionenantrieb verwendet die Elektroenergie von Sonnenzellen, um ein Ionengas zu forcieren und ein Raumfahrzeug mit Rückstoss voranzutreiben. Zum ersten Mal wurde auf der jap. Weltraumsonde IKAROS, die am vergangenen Freitag, den 22. April 2010, gestartet wurde, ein Solarsegel eingesetzt, mit dem diese Antriebsart getestet wird. Hochsprung Christoph Seidler: Das größte Sonnenschiff der Erde in Hamburg.

SPON, 24. April 2000, aufgerufen am 26. März 2017. Hochsprung ? Rolf-Fredrik Matthaei: Der Solarkatamaran Alstersonne. Zurückgeholt - Retrieved May 2017 High Jumping Aaseeschifffahrt[2]. www.solarmobil. net - bsm: Federal Association of Solar Mobility e. V.

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