Solarenergie Photovoltaik

Sonnenenergie Photovoltaik

Photovoltaik ist ein Teil der Solartechnik, der die weitere technische Nutzung der Solarenergie einschließt. Rund um die Photovoltaik Die Photovoltaik ist in Deutschland trotz rückläufiger Einspeisevergütungen nach wie vor stark nachgefragt. Aber wie wird Solarenergie tatsächlich in Elektrizität umgesetzt und wann rechnet sich der Kauf einer Solarsystem? Um aus Solarenergie nutzbaren Solarstrom zu erzeugen, ist vor allem eines nötig: Solarenergie. Im inneren Elektrofeld der Zelle findet ein Grenzübertritt von Positiv- und Negativladungsträgern statt, mit dem ein entsprechender Überschuß erzielbar ist.

Wenn nun Sonnenlicht auf die Solarzellen trifft, lösen sich die Ladeträger und erzeugen elektrische Ströme, die über Metallkontakte erfasst werden. Lesen Sie mehr über die Arbeitsweise einer Solarzellen in diesem Video: HINWEIS: Die Ausgangsleistung einer Solarzellen wird in MW (Watt Peak) oder Kilowatt Spitze (kWp) angezeigt. Das bedeutet die größtmögliche Leistungsfähigkeit des Systems - allerdings nur unter gewissen Prüfbedingungen.

Zur Deckung des Jahresstromverbrauchs eines 4-Personen-Haushalts von rund 4000 Kilowattstunden wird eine PV-Anlage mit einer elektrischen Anschlussleistung von rund vier Kilowattstunden erforderlich. Weil eine einzige Solarzelle sehr wenig Elektrizität produziert, werden mehrere Solarzellen zu einem einzigen Solarzellenmodul zusammengefasst. Je nach Installationsort und -breite kann ein solches Gerät etwa 265 bis 275 Watt erzeugen.

Die Wirkungsgrade monokristalliner Zellen sind vergleichsweise hoch und liegen bei 15 bis 20 Prozent in der Fertigung. Auf Grund des komplexen Herstellungsprozesses und der Leistungsfähigkeit sind einkristalline Siliciumzellen die kostengünstigste Lösung. Multikristalline Module: Auch die polykristallinen Zellen werden in Scheibenform abgetrennt, aber das Flüssigsilizium wird zunächst in Blocks abgegossen, so dass sich beim Härten eine Vielzahl von kristallinen Strukturen ausbilden.

Amino- oder Dünnschichtmodule: Amino- oder Dünnschichtmodule haben keine kristalline Kristallstruktur und damit einen sehr niedrigen Gesamtwirkungsgrad von nur 5 bis 10 vH. Dünnschicht-Zellen haben den geringsten Preis und werden weniger häufig in Photovoltaik-Anlagen als kristalline Zellen genutzt. Die von den Solarmodulen produzierte Elektrizität fliesst als Gleichspannung und kann daher nicht unmittelbar vom Konsumenten genutzt werden.

Zur Nutzung von Solarenergie im Haus oder zur Einspeisung in das Netz muss sie in Wechselspannung umgerechnet werden. Wird der produzierte elektrische Energiebedarf im Haus verbraucht, wird er unmittelbar in den Stromkreislauf eingeleitet. Liegt jedoch kein Bedarf vor, wird der elektrische Energiebedarf über einen weiteren Stromzähler in das Netz gespeist.

HINWEIS: Der meiste Sonnenstrom wird erzeugt, wenn niemand zu Haus ist: zur Mittagspause. Das bedeutet, dass es in das Netz der öffentlichen Hand einspeist und nicht für den Eigenbedarf verwendet werden kann. Ein Lösungsansatz ist ein Solarspeicher, mit dem Sie Ihren Sonnenstrom auch am Abend einsetzen und sich so von den gestiegenen Strompreisen abkoppeln.

In der Photovoltaik ist die Ökonomie ein enormer Teil. Ein Photovoltaiksystem rechnet sich nach etwa 8 bis 14 Jahren und hat eine Nutzungsdauer von mindestens 20 bis 30 Jahren. Wie ergiebig eine Solaranlage ist, hängt von folgenden Kriterien ab: Um den größtmöglichen Nutzen aus Ihrer Fotovoltaikanlage zu erzielen, sollten Sie einen Spezialisten für die Projektierung und Installation der Solaranlage mitbringen.

Bitte fülle unser Online-Formular aus und beschreibe deine Wünsche an die Photovoltaik-Anlage. Sie bekommen dann bis zu drei Einzelangebote von Solarunternehmen, die Sie leicht miteinander abgleichen können.

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